Arbeitsort:
Paulus-Akademie, Robert-Blum-Straße 6, 06114 Halle (Saale)

Über uns:
Die workshoppen eg ist eine eingetragene Genossenschaft und engagiert sich praxisnah im Bereich Medienbildung und politische Bildung. Unser Ziel: Wir machen medien-kompetent! Mit Workshops, Seminaren und Vorträgen für unterschiedliche Zielgruppen fördern wir einen bewussten, verantwortungsvollen und kreativen Umgang mit Medien. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen Medienpädagogin (m/w/d) – 20 Stunden/Woche.

Bewerbung:
Das workshoppen Team freut uns auf deine Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse) per E-Mail an vorstand@workshoppen.de
Bewerbungsschluss ist der 26.09.2025.
Wir begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von Menschen aller Geschlechter, Hintergründe und Lebensentwürfe.

vollständige Stellenausschreibung als PDF


Die 23. Schulkinowoche in Sachsen-Anhalt lädt vom 17. bis 28. November 2025 Schülerinnen und Schüler aller Schulformen und Jahrgänge dazu ein, Film auf großer Leinwand als Kunstform und Kulturgut zu erleben.

In diesem Jahr beteiligen sich 36 Kinos, alternative Spielstätten sowie mobile Kinos in ganz Sachsen-Anhalt mit einem umfangreichen Filmprogramm und präsentieren sich einmal mehr als Orte der Filmbildung und der kulturellen Vielfalt. Landesweit bieten Kinos bei der SchulKinoWoche beste Möglichkeiten, herausragende Kinofilme mit Bezug auf verschiedenste Unterrichtsthemen zu sehen, spannende Filmgäste im Kino zu erleben und das Filmerlebnis mit kostenlos verfügbarem pädagogischem Begleitmaterial im Unterricht zu vertiefen.

Themenschwerpunkt ist in diesem Jahr Zurück in die Zukunft.

„Zurück in die Zukunft“ – das ist mehr als nur der Titel eines Filmklassikers. Für jede Generation steckt darin die Frage: Wie sehen wir unsere Vergangenheit, wie stellen wir uns die Zukunft vor – und wie beeinflussen beide unser Handeln heute? Sie ist voller Hoffnungen, Ideen und Fragen: Welche Technologien werden unseren Alltag prägen? Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben? Und welche Verantwortung tragen wir für kommende Generationen? Filme helfen uns, solche Fragen nicht nur theoretisch zu bedenken, sondern bildstark zu erleben.“ betont Jan Riedel, Minister für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt, die Relevanz des landesweit größten Medienbildungsprojekts in seinem Grußwort.

Mit einem breiten Filmprogramm, aktuellen Kinohits, Klassikern und bewegende Dokumentarfilmen zeigt die Schulkinowoche, wie Film Bildung und Zukunftsfragen miteinander verbindet. Wir laden die Schülerinnen und Schüler dazu ein, neue Perspektiven einzunehmen und das Medium Kino bewusst als Lern- und Erlebnisort zu nutzen.

Fast 34.000 Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften besuchten im vergangenen Jahr die SchulKinoWoche Sachsen-Anhalt, veranstaltet von VISION KINO – Netzwerk für Film und Medienkompetenz, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Kindermedienstiftung GOLDENER SPATZ.

Begleitprogramm:

Sonderreihen zu den Themen Wissenschaftsjahr 2025 – Zukunftsenergie oder Demokratische Grundrechte schützen: Presse, Recht und Ethik im Film sowie ein Filmprogramm zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung unter dem Titel 17 Ziele – Kino für eine bessere Welt bieten vielfältige Anknüpfungspunkte für alle Altersstufen und Schulformen. Darüber hinaus vermitteln Kinoseminare und Lehrerfortbildungen vertiefende Erkenntnisse zu unterschiedlichen Aspekten des Mediums Film. In einer Retrospektive zum 100. Geburtstag von Konrad Wolf wird u.a. der DEFA-Film Ich war Neunzehn, nach autobiografischen Erlebnissen des Regisseurs, gezeigt.

Informationen zum Programm:

Das Programmheft mit Informationen zu den Sonderveranstaltungen geht den Lehrkräften in den nächsten Tagen zu. Es ist außerdem unter www.schulkinowoche-th-st.de als PDF-Datei zum Download zu finden. Zur Vor- und Nachbereitung des Kinobesuchs steht kostenloses pädagogisches Begleitmaterial zur Verfügung.







Die Initiative SchuleKitaUni an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg lädt zum gemeinsamen Austausch und zur Ideenfindung für eine praxisnahe Umsetzung ein.

Aus Forschung und Praxis haben wir bereits viele Erkenntnisse erworben, wie Kita- und Schulentwicklung, Übergänge im Bildungssystem sowie das körperliche und psychische Wohlbefinden aller Beteiligten positiv gestaltet werden könnten. Die Umsetzung dieser Erkenntnisse ist allerdings häufig schwierig und herausfordernd.

Die Initiative SchuleKitaUni der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg lädt zu einem informativen und partizipativen Austausch am 25.09.2025 um 13:30 Uhr im Gebäude 22 der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg (Universitätsplatz 2, 39106 Magdeburg) ein, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen und erste Lösungsansätze vorzustellen.

An verschiedenen „Thementischen“ und in Workshops können die Teilnehmenden mit Expertinnen aus Kita, Schule, Sozialarbeit, Lehramtsausbildung, Pädiatrie und Psychologie sowie Studierenden zu den folgenden Themenbereichen ins Gespräch kommen:

  • Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen
  • Bewegte Schule/Bewegter Unterricht » Lehrerinnengesundheit
  • Schulentwicklung im Kontext des Deutschen Schulpreises
  • Gestaltung von Übergängen
  • Kita- und Schulsozialarbeit
  • Digitalisierung, Social Media, Hass und Mobbing, Fake News
  • Schulunlust/Schulverweigerung/ Schulabsentismus
  • Partizipation, Demokratiebildung & Anti-Rassismus
Einladung als PDF

Anmeldung:
link.ovgu.de/anmeldungschulentwicklung




Mit Journalisten über Fake News sprechen: Anmeldephase für Lie Detectors Klassenbesuche im Herbst und Winter 2025 ist eröffnet.

Die Initiative Lie Detectors bietet wieder Schulbesuche von professionellen Journalistinnen und Journalisten an – kostenfrei, für alle Schulen und Fächer und für Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren. Die Klassenbesuche zum Thema Medienkompetenz finden vom 3. November bis zum 19. Dezember 2025 statt. Lie Detectors besuchen Klassen vor Ort in Halle (Saale) und Umgebung vor Ort.

Lie Detectors statten Schülerinnen und Schüler altersgerecht mit Spielen und Werkzeugen für den sicheren Umgang für die digitale Informationswelt aus und geben einen authentischen Einblick in das Handwerk des professionellen Journalismus. Lehrkräfte werden bei den Klassenbesuchen immer mit einbezogen und lernen oft selbst dazu.

Fragen Sie einen Termin mit professionellen Journalistinnen und Journalisten über das Online-Formular an. Anmeldefrist ist der 1. Oktober 2025. Nach dem Abschicken des Formulars bekommen Sie eine E-Mail-Bestätigung mit Ihren angegebenen Informationen. Die Bestätigung für den finalen Termin erhalten Sie spätestens Ende Oktober . 

Weitere Informationen zum Klassenbesuch:

Für einen Lie Detectors Besuch brauchen Sie Folgendes:

Ihre Schulklasse der 5.- 6. oder 8.- 9. Stufe, die bislang noch keinen Lie Detectors Besuch hatte!

  • Eine Doppelstunde (ca. 90 Minuten)
  • Projektor, Smart Board und Internetverbindung und eine Tafel bzw. ein Whiteboard
  • Ihre Anwesenheit

Sobald die Details vorliegen, versucht das Lie Detectors-Team, Ihre Klasse an eine Journalistin/einen Journalisten zu vermitteln und bestätigt den Termin per E-Mail.

Während der 90-minütigen Schulung wird über Falschmeldungen, Medienkompetenz und Journalismus gesprochen. Interaktive Spiele und Fragerunden aktivieren auch stille Schülerinnen und Schüler– dafür sind Lie Detectors extra trainiert. Zuletzt können Schülerinnen und Schüler jegliche Fragen stellen und Feedack-Fragebögen ausfüllen, damit die Lie Detectors ihre Arbeit weiter verbessern können.

Das Lie Detectors Team bietet jetzt auch Seminare für Lehrkräfte zum Thema Medienkompetenz an. Möchten Sie professionelle Journalistinnen und Journalisten an Ihre Schule für einen Workshop im Kollegium holen oder an den Workshopveranstaltungen teilnehmen? Dann kontaktieren Sie Sven Knobloch – Lie Detctors Netzwerkkoordinator Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen unter: sven@lie-detectors.org  





Fortbildungsangebot des Landesjugendamtes für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe am 1. Oktober 2025 in Halle (Saale).

Angebote der Digitalen Sozialen Arbeit sind mittlerweile fester Bestandteil einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Digital Streetwork als eine Form dieser Angebote eröffnet neue Wege, insbesondere jüngere Zielgruppen in ihrer digitalen Lebenswelt zu erreichen und erweitert das Spektrum aufsuchender Ansätze. Dieses Seminar bietet den Teilnehmerinnen einen Überblick über das Konzept und die Praxis der Digital Streetwork.

Zunächst werden theoretische Grundlagen (content-based/non-content- based Ansätze) sowie verschiedene Angebotsformate vorgestellt. Im Fokus stehen dabei die zielgruppengerechte Ansprache, die Rolle der Fachkräfte als „Gäste“ in digitalen Sozialräumen sowie Voraussetzungen für authentische und erfolgreiche Kommunikation in unterschiedlichen Settings. Gemeinsam wird erarbeitet und diskutiert, welche sozialen Medien von der Zielgruppe aufgesucht werden und wie diese unterschiedlichen digitalen Orte in der Praxis genutzt werden können. Chancen und Grenzen der Digital Streetwork werden dabei ebenfalls reflektiert.

Das Seminar verbindet theoretische Inhalte mit praxisnahen Fallbeispielen. Durch verschiedene Übungen im Werkstattcharakter können die Teilnehmerinnen die erlernten Ansätze direkt auf ihre eigene berufliche Praxis übertragen. Nach diesem Seminar kennen die Teilnehmenden theoretische Grundlagen, konkrete Praxisbeispiele und können Impulse für ihre eigene Praxis mitnehmen.

Inhaltliche Schwerpunkte

  • Grundlagen der Digital Streetwork sowie verschiedene Angebotsformate
  • Social Media-Nutzung der Zielgruppe und Möglichkeiten der Ansprache
  • Diskussion von Potenzialen und Grenzen der Digital Streetwork
  • Praktische Übungen zur Zielgruppenansprache

Die Kosten für den Kurs betragen 40 Euro und die Anmeldungen sind noch für kurze Zeit möglich: https://fortbildung-lja.sachsen-anhalt.de/pub/Digital-Streetwork%3A-Neue-Wege-der-Zielgruppenanspr/id/TP-0484




Jetzt Beiträge für den Jugendfilmpreis Sachsen-Anhalt 2025 einreichen!

Der Jugendfilmpreis Sachsen-Anhalt ist ein landesweiter Kurzfilmwettbewerb, der 1994 ins Leben gerufen wurde und seitdem von den Offenen Kanälen in Sachsen-Anhalt ausgetragen wird . Jedes Jahr begeistern hunderte junge Filmtalente die Jury und das Publikum mit ihren Filmen.

Der Jugendfilmpreis findet dieses Jahr am 02. November 2025 im Schauspielhaus Magdeburg statt. Mitmachen können junge Filmschaffende bis 27 Jahre, die mit Sachsen-Anhalt verbunden sind. Aufgerufen sind auch Schulklassen oder Projekte wie Film-AGs und Filmcamps, die mit pädagogischer Hilfe einen Film erstellt haben.

Egal, ob mit Smartphone, Tablet oder Profikamera gedreht – von Spiel- über Animationsfilm bis hin zu Dokumentation, Musikvideo oder Filmexperiment alles ist erlaubt.

Bis zum 10. Oktober 2025 können sich junge Filmschaffende mit ihren Filmen bewerben. Eingereicht werden können Beiträge in den folgenden Kategorien:

  • FIRST STEPS für medienpädagogisch betreute Projekte
  • NEWCOMER für Filmschaffende, die an ihren ersten Projekten arbeiten
  • NEXT LEVEL für alle, die sich bereits bestens mit Regie, Kamera, Ton und Schnitt auskennen

Der Jugendfilmpreis Sachsen-Anhalt ist ein Projekt des Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt e.V. Er wird unterstützt vom Land Sachsen-Anhalt, der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, Lotto Sachsen-Anhalt, der Landesmedienanstalt Sachsen-Anhalt und der Sparkasse MagdeBurg.

Alle Infos und Anmeldung unter www.jugend-film-preis.com

Illustration: Landesverband Offene Kanäle Sachsen-Anhalt e.V.




Die Bildungsinitiative SPREUWEIZEN sucht Studierende aus Sachsen-Anhalt, die Lust auf politische Bildungsarbeit haben.

SPREUWEIZEN macht in kostenlosen Schulungen Interessierte fit für die politische Bildungsarbeit in Schulklassen. So ausgebildet halten die Multis (kurz für Multiplikator*innen) Workshops zu den Themen Social Media & Desinformation, Journalismus & Pressefreiheit, Demokratie & KI für Schüler*innen ab Klasse 7 – und fördern gemeinsam mit der Initiative Nachrichtenkompetenz an Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt!

Die nächste Schulung findet statt vom 16. Oktober bis 19. Oktober 2025  in der Jugendherberge Wittenberg (Lutherstadt Wittenberg). 

SPREUWEIZEN bietet:

  • eine kostenlose mehrtägige Schulung mit didaktischen und pädagogischen Grundlagen (inklusive Verpflegung & Übernachtung)
  • finanzielle Aufwandsentschädigung pro Workshop (80 bis 120 Euro) + Erstattung von Fahrtkosten
  • kostenlose Fortbildungen
  • Beratung & Betreuung während deines Ehrenamts bei SPREUWEIZEN
  • ein starkes Team

Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es unter: www.spreuweizen.de/mitmachen 




Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt lädt am 29. Oktober 2025 zum Tag der politischen Bildung in die Franckeschen Stiftungen nach Halle (Saale) ein.

Der öffentliche Diskurs wird immer stärker von digitalen Medien geprägt. Es werden nicht nur politische Entscheidungen zunehmend über die sozialen Plattformen einiger großer Konzerne wie Meta, X und ByteDance (TikTok) bekanntgegeben, auch findet politische Meinungsbildung und Themensetzung zunehmend in diesen teils unübersichtlichen Netzwerken statt. Parteien und andere gesellschaftlichen Gruppen versuchen, den Diskurs mithilfe digitaler Medien in ihrem Sinne zu beeinflussen – mit teils ganz unterschiedlichen Erfolgen. Die zunehmende Digitalisierung der politischen Öffentlichkeit stellt Schule als Ganzes und die politische Bildung im Besonderen vor neue Herausforderungen.

Welchen Einfluss haben Social-Media-Plattformen mit ihren Algorithmen auf die Meinungsbildung? Wie hat die Digitalisierung unsere Öffentlichkeit verändert? Was bedeutet das für unsere Demokratie und die demokratischen Prozesse? Welche Kompetenzen brauchen Lehrkräfte und Sozialpädagoginnen und -pädagogen, um auf diese rasante Veränderung reagieren zu können? Über diese Fragen wollen die Veranstalterinnen mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis auf dem Tag der politischen Bildung ins Gespräch kommen und das Thema in den Workshops vertiefen.

Flyer als PDF

Weitere Informationen, das Programm und die Anmeldung ist auf der Webseite der Landeszentrale für politische Bildung zu finden.

Grafik: LPB LSA




Die Medientagung emuKON des Landesinstituts für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) findet am 19. und 20. September 2025 statt. Der inhaltliche Schwerpunkt lautet dieses Jahr „ICH – Identitätsbildung in der Digitalität”. Die Tagung findet im H Hotel Leipzig-Halle statt.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Identitätsbildung von Kindern und Jugendlichen, die heute nicht mehr nur durch das direkte Umfeld und klassische Medien, sondern zunehmend auch durch soziale Netzwerke geprägt wird. Dabei geraten junge Menschen immer wieder mit extremen Positionen, Beleidigungen oder Datenmissbrauch in Kontakt. Was bedeutet dies für Kinder und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einer eigenen Identität und Orientierung in einer unübersichtlichen und sich rapide wandelnden Welt sind? Welche Potenziale bieten digitale Medien, um notwendige Lern- und Bildungsprozesse für die Identitätsentwicklung anzuregen und zu begleiten? Und welche medialen Phänomene sollten selbst Gegenstand des Unterrichts sein, um eine Reflexion des Einflusses von Medien auf das eigene Leben anzuregen?

Geplant sind Workshops zu Themen wie medial vermittelte Körperideale, Influencer und Grundschulkinder, Meinungsbildung in sozialen Netzwerken sowie Filmemachen als Zugang zu neuen Lebenswelten. Ein Markt der Möglichkeiten stellt Projekte und Angebote des LISA vor, die sich ebenfalls mit dem Thema Identitätsbildung beschäftigen.

Detaillierte Informationen zum Ablauf und zu den einzelnen Programmpunkten werden Anfang September veröffentlicht. 

Die Anmeldung zur Tagung für Lehrkräfte erfolgt über das elTIS-Portal unter der Veranstaltungsnummer 25L3000100. Da die Plätze begrenzt sind, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung. Für Fragen steht das Organisationsteam per E-Mail unter emukon@lisa.bildung-lsa.de zur Verfügung.

Die emuKON | 25 ist eine Kooperationsveranstaltung des LISA und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt.





Forschungsprojekt der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg stellt medienpädagogische Bildungsmaterialien zu Daten, Personenprofilen und Online-Werbung zur Verfügung, die in eigenen Workshops ausprobiert, kombiniert und weiterentwickelt werden können.

Digitalisierung und Algorithmen sind für viele Jugendliche eine abstrakte und intransparente Black-Box, deren Eigenschaften und individuelle Folgen kaum abgeschätzt werden können. Gleichzeitig ist der Alltag Jugendlicher mit Internet und Smartphone stark von Algorithmen geprägt. So bewegen sich junge Menschen überwiegend in kommerziellen Online-Kontexten, deren Geschäftsmodelle auf Online-Werbung und Datensammlung und -handel beruhen.

Im Rahmen des Forschungsprojekts “Förderung digitaler Bildung Jugendlicher im Bereich Datenschutz und Algorithmen am Beispiel Online-Werbung” hat sich das Team im Bereich Medienbildung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg das Ziel gesetzt, medienpädgagogische Arbeitsmaterialien und Zugänge zu entwickeln, die darauf abzielen, Digitalisierung und Algorithmisierung am Beispiel von Online-Werbung mit Jugendlichen handlungsorientiert und lebensweltlich zu bearbeiten und zu reflektieren.

Ausgangspunkt einer solchen Auseinandersetzung sind Phänomene wie Google, TikTok, WhatsApp und Instagram. Hört Instagram, was ich sage? Warum sehen meine Google-Ergebnisse anders aus als deine? Woher weiß TikTok, was mir gefällt? Und was hat eigentlich WhatsApp mit Werbung und Daten zu tun? Dies sind nur einige Fragen, die mit Hilfe von kooperativen und interaktiven Arbeitsmaterialien aufgeworfen und bearbeitet werden können.

Auf der Projektwebseite im-netz-alles-umsonst.de befinden sich nun die Ergebnisse des Projektes sowie detaillierte Hinweise zur Nutzung. Die Arbeitsmaterialien und Workshopkonzepte wurden als Open Educational Resources (OER) veröffentlicht und sollen in der medienpädagogischen Praxis angewendet und weiterentwickelt werden.

Die Bedingung für die Nutzung des Materials ist, dass die angepassten Materialien unter die gleiche Lizenz gestellt werden. Die angepassten Formate sollen weiter als freie und offene Materialien für alle zur Verfügung stehen (SA). Außerdem ist eine Namensnennung bei der Weiternutzung erforderlich (BY). Mehr Infos zu dieser Lizenz gibt es bei Creativ Commons.

Die Bildungsmaterialien richten sich an Jugendliche im Alter von 13-17 Jahren und können sowohl im schulischen als auch im außerschulischen Kontext eingesetzt werden. Viele der Materialien sind aber auch für ältere Zielgruppen und in der Arbeit mit Erwachsenen geeignet.

Das Projekt wurde vom Ministerium für Infrastruktur und Digitales (MID) des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.




„smart kiddies“ ist ein Projekt zur Prävention exzessiver Mediennutzung für die Grundschule. Es richtet sich im Rahmen der universellen Suchtprävention sowohl an Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse als auch an ihre Lehrkräfte und Eltern. Die nächste Schulung findet am 25. September 2025 in Magdeburg statt. Das Ziel der Schulung: Kinder frühzeitig für ein verantwortungsvolles Mediennutzungsverhalten zu sensibilisieren und damit einen problematischen Umgang mit Medien vorzubeugen.

Da Kinder immer früher ein eigenes Smartphone bekommen, ist es notwendig solche Programme frühzeitig zu etablieren, um ein gesundes Aufwachsen mit Medien zu fördern und langfristig internetbezogene Störungen zu verhindern. Die Einbeziehung der Eltern und Fachkräfte ist hierfür essenziell und fördert nicht nur den Schutz der Kinder im digitalen Raum, sondern auch die Kommunikation miteinander über Medien und das Aushandeln von Regelungen zur Nutzung.

Das Projekt „smart kiddies“ wird über die Fachstelle Medienpause multipliziert. In den Schulungen reflektieren die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren ihr eigenes Mediennutzungsverhalten, erfahren relevantes Hintergrundwissen und erproben die Methoden, die sie dann an ihren Schulen umsetzen können. Ein umfassendes Methodentool wird bereitgestellt, das sowohl Schüler als auch Eltern anspricht, um Medienkompetenz zu fördern. Es gibt idealerweise zwei verantwortliche Personen, wenn möglich eine Lehrkraft und eine Vertretung der Schulsozialarbeit, die das Projekt in der Einrichtung federführend sichert.

„Smart Kiddies“ fördert nachhaltige Medienbildung durch gezielte Stärkung der Haltung der teilnehmenden Fachkräfte und einer konzeptionellen Verankerung in der Grundschule.

Die nächste Schulung findet am 25. September 2025  von 9:00 – 16:30 Uhr in den Räumlichkeiten der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz, Gareisstr. 13 in Magdeburg statt. Die Schulungskosten betragen 50,00 Euro pro Person.

Interessierte Fachkräfte können sich hier anmelden.

Weitere Informationen zu Inhalten und Organisatorischem erhalten Sie bei der Fachstelle Medienpause.

Telefon: 0176/ 859 883 85
E-Mail: post@medienpause.de




Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz veranstaltet am 11.09.2025 in Magdeburg mit der Koordinationsstelle Kinderschutz des Jugendamtes Magdeburg einen Fachtag zum Thema „Kinder- und Jugendschutz digitaler denken“.

In der heutigen Lebenswelt von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ist die digitale Mediennutzung ein selbstverständlicher Teil des Lebensalltags. Sie bietet viele Möglichkeiten der sozialen Kommunikation, Information und Vernetzung. Die digitale Welt birgt aber auch Gefahren für ein gesundes Aufwachsen von Kindern. Diese wirken sich auf die berufliche Praxis all derer aus, die mit der Zielgruppe arbeiten. Fachkräfte müssen über die besonderen Risiken Bescheid wissen, um über entsprechende Gefahren aufklären und in Fällen digitaler Gewalt helfen zu können.

Die Veranstaltung wird einen Einblick in verschiedene Medienphänomene geben, die mit Gefahrenpotenzialen im digitalen Raum einhergehen, unter anderem in Themen wie Influencing, Digitales Kinderzimmer, Prävention exzessiver Mediennutzung und digitale sexualisierte Gewalt. Das Tagesprogramm finden Sie hier.Anmeldungen werden bis zum 18. Juli 2025 über die Veranstaltungswebseite entgegengenommen.

Anmeldungen nimmt die Koordinationsstelle Kinderschutz des Jugendamtes Magdeburg entgegen. Hier der Link zur Onlineanmeldung.

Sie haben formal die Möglichkeit, sich bis zum 18.Juli 2025 anzumelden. Sollten die Teilnahmekapazitäten erschöpft sein, so wird die Koordinationsstelle Kinderschutz Sie auf eine Warteliste platzieren.




Anmeldung für den neuen fit for news-Workshop in Kooperation mit schulKI startet.

KI-Chatbots sind Teil der täglichen Lebensrealität junger Menschen und damit auch Teil des Schulalltags geworden. In atemberaubender Geschwindigkeit verändert sich das schulische Lernen, mithin auch die Unterrichtsformen und Didaktiken. Es besteht ein hoher Informations- und Trainingsbedarf in den Schulen und Bildungseinrichtungen. Dem möchte das fit for news-Team entgegenkommen. Zusammen mit dem Kooperationspartner schulKI wurde ein Workshop entwickelt, der einen praxisorientierten und anfängerfreundlichen Zugang zur KI-Welt bietet.

KI im Klassenzimmer: Verstehen, Anwenden, Gestalten
Dieser Workshop vermittelt den Teilnehmenden folgende fünf Lernziele:

  • Ich erkenne Stärken, Schwächen und Probleme KI-generierter Aussagen.
  • Ich verstehe die Logiken der KI-Programme und kann sie zielführend nutzen.
  • Ich kann datenschutzkonforme KI-Tools im Unterricht zweckvoll einsetzen.
  • Ich bin in der Lage, Strategien zur Leistungsüberprüfung mit und ohne KI zu entwickeln.
  • Ich beherrsche wichtige Prompting-Techniken für den Einsatz im Unterricht und zur Vermittlung von Informationskompetenz an meine Schülerinnen und Schüler.

Dieser Workshop ist kostenlos und für alle Interessierte zugänglich. Die Plätze sind jedoch begrenzt. Deshalb wird um eine möglichst frühzeitige Anmeldung gebeten. Hier können Sie sich für den Workshop anmelden: fitfornews.de/anmeldung-workshop-ki-im-klassenzimmer

Grafik: Bild erstellt mithilfe von schulKI




Junge Medienmacherinnen und -macher bis 25 Jahre können noch bis zum 4. August ihre digitalen, netzbasierten und interaktiven Projekte beim Deutschen Multimediapreis mb21 einreichen.

Der bundesweite Kreativwettbewerb prämiert herausragende Medienprojekte mit Preisgeldern im Gesamtwert von 11.000 Euro. Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden vom 20. bis zum 22. November 2025 nach Dresden zum Medienfestival eingeladen. Neu in diesem Jahr ist die Kooperation mit der TINCON, der Konferenz für digitale Jugendkultur.

Jahresthema: „Worth it!“
Beim Deutschen Multimediapreis ist die Themenwahl offen, das Jahresthema „Worth it!“ bietet zusätzliche Gewinnchancen. Es regt dazu an, sich mit der Frage zu beschäftigen, was den Menschen ausmacht und was ihn wirklich glücklich macht. Dabei geht es darum, die verbindenden Elemente in unserer Gesellschaft aufzuzeigen – sei es durch Apps, die Sprachbarrieren überwinden, digitale Performances, die Vorurteile aufbrechen, Websites, die über demokratische Prozesse aufklären oder Online-Kampagnen, die für Offenheit und Solidarität werben. Das Bundesjugendministerium und die Stadt Dresden prämieren die Gewinner mit Geldpreisen im Gesamtwert von 11.000 Euro. Die feierliche Preisverleihung findet am 21. November in Dresden statt.

Medienfestival meets TINCON – neue Kooperation eröffnet weitere Perspektiven
Erstmals kooperiert der Deutsche Multimediapreis mit der TINCON, der Konferenz für digitale Jugendkultur. Alle Preisträgerinnen sind eingeladen, am 21. November 2025 im Rahmen des Medienfestivals an der ersten TINCON Dresden teilzunehmen. „Das ist eine großartige Ergänzung für das Medienfestival und seine Teilnehmenden. Denn für sie bedeutet es, das spannende Programm der TINCON miterleben zu können und sich mit den TINCON Besucher*innen auszutauschen – und verspricht viele weitere spannende Perspektiven auf alle Themen rund um junge digitale Medienkultur“, erklärt Katharina Klapdor-Ben Salem, Projektleitung des Deutschen Multimediapreises.

Mitmachen können junge Erwachsene bis 25 Jahre. Mehr Infos dazu gibt es auf www.mb21.de.

Veranstaltet wird der Deutsche Multimediapreis mb21 vom Deutschen Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) sowie dem Medienkulturzentrum Dresden. Die Hauptförderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie die Landeshauptstadt Dresden. Der Wettbewerb ist Teil der Initiative „Gutes Aufwachsen mit Medien“. Seit seiner Gründung verfolgt der Wettbewerb das Ziel, junge Menschen zu ermutigen und zu befähigen, digitale Medien selbstbestimmt, kritisch und kreativ zu nutzen.

Grafik: www.mb21.de





Die bundesweite Auszeichnung für medienpädagogische Projekte mit dem Sonderpreis: „Aufwachsen zwischen Alexa und AI Companion – junge Menschen für Datenschutz sensibilisieren“

Die Bewerbungsphase für den bundesweiten Dieter Baacke Preis 2025 endet am 31. Juli 2025. Mit dem Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) jährlich in sechs Kategorien herausragende medienpädagogische Projekte aus, die Kinder und Jugendliche in ihrer Medienkompetenz stärken. Ein besonderes Augenmerk liegt in diesem Jahr auf dem Sonderpreis 2025 zum Thema „Aufwachsen zwischen Alexa und AI Companion – junge Menschen für Datenschutz sensibilisieren“.

Künstliche Intelligenz, smarte Assistentinnen und personalisierte Algorithmen sind längst Teil unseres Alltags. Doch wie können insbesondere Kinder und Jugendliche lernen, verantwortungsbewusst mit diesen Technologien umzugehen? Die diesjährige Sonderauszeichnung setzt genau hier an: Gesucht werden innovative medienpädagogische Projekte, die junge Menschen dazu befähigen, digitale Technologien kritisch zu reflektieren und ihre persönlichen Daten aktiv zu schützen.

„Junge Menschen nutzen digitale Medien tagtäglich. Unter anderem teilen sie im Zuge dessen Bilder, wählen Videos und Musik zum Konsumieren aus, äußern in sozialen Medien ihre Meinung und vergeben positive wie auch negative Bewertungen. Welche Daten sie dabei von sich preisgeben und welche Folgen dies haben kann, darüber sind sie oft nicht ausreichend informiert“, erklärt André Weßel, Co-Geschäftsführer der GMK. „Häufig fehlt jungen Menschen auch gänzlich das Bewusstsein für mögliche Gefährdungen ihrer Privatsphäre im Netz. Mit dem diesjährigen Sonderpreis möchten wir daher Projekte würdigen, die Datenschutz greifbar machen, Kinder und Jugendliche dafür sensibilisieren und dazu ermutigen, ihre Eigenverantwortung in digitalen Räumen zu stärken.“

Der Sonderpreis widmet sich jedes Jahr einem anderen Schwerpunkt und ermöglicht es über die festgelegten Kategorien hinaus, wichtige aktuelle Themen zu bearbeiten. Der Dieter Baacke Preis zeichnet medienpädagogische Projekte in insgesamt sechs Kategorien aus, die mit jeweils 2.000 € Preisgeld dotiert sind.

Bewerben können sich in allen Kategorien außerschulische oder in der Kooperation mit Schulen tätige medienpädagogische Projekte mit einem hohen Anteil an aktiver Teilhabe und Befähigung von Kindern und Jugendlichen. Die Projekte sollten im Vorjahr oder in diesem Jahr entstanden und bis zum 31. Juli 2025 abgeschlossen sein. Im Mittelpunkt des Preises stehen Methoden und Modelle handlungs- und teilhabeorientierter, kreativer Medienpädagogik.

Informationen rund um die Bewerbung: dieter-baacke-preis.de

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2025 (Poststempel/Eingang der Online-Anmeldung).

Grafik: dieter-baacke-preis.de




medien | wissen | transfer – Übergänge gestalten – Medienbildung weiterdenken

Wann?                
26. und 27. November 2025
Wo?
Capitol Halle, Lauchstädter Str. 1a, 06110 Halle (Saale)
IHK Bildungszentrum Halle-Dessau, Julius-Ebeling-Straße 6, 06112 Halle (Saale)

Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt und das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt freuen sich, die 8. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt anzukündigen.

Unter dem Motto „medien I wissen I transfer – Übergänge gestalten – Medienbildung weiterdenken” bringen wir am 26. und 27. November 2025 im Capitol Halle (Saale) (medien-)pädagogische Fachkräfte, Bildungsakteure aus Schule, Verwaltung und Ausbildung sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Die Veranstaltung bietet bereits zum achten Mal eine Plattform für den interdisziplinären Austausch rund um aktuelle Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven der Medienbildung.

Gemeinsam mit Partnern, Expertinnen und Experten werden Fragen zur Förderung von Medienkompetenz über alle Bildungsphasen hinweg diskutiert – von der frühkindlichen Bildung über Schule und Ausbildung bis hin zur Erwachsenenbildung. Dabei wird aufgezeigt, wie lebenslanges Lernen durch kontinuierliche digitale Kompetenzförderung unterstützt werden kann und welche bildungspolitischen Strategien notwendig sind, um Medienbildung nachhaltig im Bildungsprozess zu verankern. Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Tagungsprogramm, u.a. mit:

  • Inspirierenden Impulsvorträgen zu den Themen digitale Bildung im lebenslangen Lernen und digitale Souveränität
  • Fachpanels und praxisnahen Workshops zu Medienpädagogik, Jugendmedienschutz, digitaler Bildungspraxis und innovativen Vermittlungsansätzen
  • Best-Practice-Beispiele erfolgreicher Projekte und Initiativen aus Sachsen-Anhalt und darüber hinaus
  • Würdigung des 10-jährigen Jubiläums des Tags der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt

Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Impulse für Ihre Arbeit zu gewinnen und sich mit Fachkolleginnen und -kollegen zu vernetzen. Denken Sie gemeinsam mit uns die Medienbildung in Sachsen-Anhalt weiter! Merken Sie sich den Termin schon jetzt vor!
Die Anmeldung zur Tagung ist zeitnah möglich. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie in Kürze unter:
www.medien-kompetenz-netzwerk.de/netzwerktagung/8-netzwerktagung-medienkompetenz-sachsen-anhalt




Der Medientreff zone! und fjp>media veranstalten vom 14. bis 15. Juni 2025 die Kindermedientage für Kinder und Heranwachsende zwischen 8 und 13 Jahren.

Junge Menschen haben an zwei Tagen die Gelegenheit, spielerisch und kreativ 3D-Druck, Videogamedesign, Holzkunst, Brickfilm und Rätselcode zu entdecken. Zwei Angebote können jeweils Samstag und Sonntag ausgewählt werden. Die Kosten betragen 5 Euro pro Kind und eine Anmeldung ist bis zum 9. Juni 2025 erforderlich.

Aber nicht nur die Kinder können an dem Wochenende Neues lernen, auch Eltern und pädagogische Fachkräfte erhalten wertvolle Tipps für einen bewussten Umgang mit Medien in der Familie oder für medienpädagogische Projekte.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung: www.kindermedientage.de

Der Medientreff zone! befindet sich in der Gareisstraße 15 in Magdeburg, direkt am Universitätsplatz.




Der Offene Kanal Dessau lädt zum Fortbildungsprojekt für pädagogische Fachkräfte ein.

Am 26. Mai 2025 startet der Offene Kanal (OK) Dessau die Fortführung des Weiterbildungsprojekts „lokal, vernetzt und kompetent“ für pädagogische Fachkräfte in Dessau-Roßlau. Das Angebot richtet sich an Interessierte in Kindertagesstätten, Horten und Jugendklubs. In der Weiterbildungsreihe erlernen sie, wie man selbst medienpädagogische Angebote entwickelt und anwendet. Der Fokus liegt dabei auf audiovisuellen Medien. Ziel ist es, ein Gutes Aufwachsen mit Medien zu fördern.

In den ein- bzw. zweitägigen Workshops und Schulungen direkt vor Ort in den eigenen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen lernen die Teilnehmenden, wie Medienprojekte gestaltet werden können und entwickeln im Anschluss gemeinsam Ideen, wie sie Kinder und Jugendliche zum kritischen Umgang mit Medien anregen, zum Beispiel beim Produzieren eigener Videos, aber auch bei der Nutzung von Apps.

Während der Schwerpunkt in der frühkindlichen Bildung auf der spielerischen Entdeckung der Geräte liegt, sind die Pädagoginnen und Pädagogen in den Hort-Einrichtungen sowie der offenen Kinder- und
Jugendarbeit dazu eingeladen, eigene Ideen zu kreieren und umzusetzen
. Unterstützt wird das Fortbildungsprojekt insbesondere durch das Land Sachsen-Anhalt.

Die ersten Termine für die alltagsnahe und praxisorientierte Weiterbildung sind bereits vergeben. Das OK-Team wird in der Roßlauer Kindertagesstätte Fuchs und Elster sowie in den Dessauer Jugendclubs Zoberberg und Thomas Müntzer zu Gast sein. Die Workshops sind kostenlos. Interessierte können sich jederzeit im OK Dessau melden.

Der Bürgerkanal setzt sich seit seiner Gründung u. a. als Ausbildungsort mit diversen Workshops und Projekten, die sich an alle Generationen richten, für Medienbildung und Teilhabe ein. Für ihn ist ein mündiger Umgang mit den digitalen Medien unerlässlich für die Teilhabe und die Mitgestaltung in einer offenen und demokratischen Gesellschaft.

Kontakt:

Offener Kanal Dessau
Edith Strasburger & Lisa Krug
Poststraße 6
06844 Dessau-Roßlau
ok@ok-dessau.de
www.ok-dessau.de

https://www.facebook.com/OKDessau
https://www.instagram.com/okdessau




Eine neue Handreichung der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bietet Informationen für Familien und Fachkräfte.

Gemeinsam auf dem Sofa sitzen, das Familienalbum anschauen und in Erinnerungen schwelgen – das war gestern. Heute bieten soziale Online-Netzwerke die Möglichkeit, jeden privaten Schnappschuss mit Verwandten, Freunden und Fremden zu teilen. Während Familienfotos zuvor ausgedruckt und im Fotoalbum aufbewahrt wurden, sind sie heute zahlreich im Internet zu finden – und das für die ganze Welt.

Dabei ist das Sharenting, wie das Teilen von Kinderfotos und -videos auch genannt wird, schon lange nicht mehr nur private Angelegenheit: Familienblogger sowie Mom- und Kidfluencer können mit ihrem Social-Media-Auftritt viel Geld verdienen. Neben weiteren Vorteilen wie dem kreativen Ausleben und der gesellschaftlichen Teilhabe im Onlinebereich birgt dieses Phänomen aber auch zahlreiche Risiken. Dürfen Kinder überhaupt als Influencer arbeiten? Und ist das Teilen von Kinderfotos auf Sozialen Netzwerken für jeden und jede uneingeschränkt möglich? Die neue Handreichung der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz soll eine Orientierung geben, welche gesetzlichen Regelungen beim privaten und kommerziellen Teilen von Kinderfotos und -videos zu beachten sind.

Die Informationen finden Sie online unter: https://www.servicestelle-jugendschutz.de/2025/05/kinderbilder-im-netz-zwischen-familybloggern-und-kidfluencern/#more-4713

Handreichung als PDF


Live-Sendung am 27. Mai 2025 um 19:25: „Deine Schule: Cybermobbing stoppen!“ – Kinder gestalten aktiv mit.

Cybermobbing ist für viele Kinder Realität – oft geht es dabei um Unterschiede, Aussehen oder Herkunft. In der Live-Sendung „Deine Schule: Cybermobbing stoppen!“ am 27. Mai 2025 um 19:25 Uhr zeigt das KiKA-Medienmagazin „Team Timster“, was Cybermobbing bedeutet, wie es entsteht und was dagegen getan werden kann. Die Sendung zum Deutschen Diversity-Tag 2025 ist auch live bei kika.de und im KiKA-Player zu sehen.

Vielfältige Beteiligungsmöglichkeiten: Das Thema der Sendung und die Fragen, denen Tim und Soraya auf den Grund gehen, wurden zuvor vom Publikum bestimmt. Grundschulkinder berichteten bei Befragungen von ihren Erlebnissen und stellten ihre Fragen: Warum mobben Menschen? Was kann ich tun, wenn ich betroffen bin – oder jemand anderen unterstützen möchte? „Team Timster“ liefert Antworten, zeigt starke Schulbeispiele und gibt konkrete Tipps.

Wer während der Sendung mitreden möchte, kann sich auf kika.de bei Live-Votings und im Chat beteiligen. Im Austausch live dabei sind neben Juuuport-Beraterin Greta und Polizeihauptmeister Johannes Mayr auch die Influencerin @mervegsteuer. Für alle, die nach der Sendung noch mehr zum Thema Cybermobbing erfahren wollen geht es auf kika.de und im HbbTV direkt weiter. Im Eventstream sind Tim und Soraya bis 20:30 Uhr weiter live, geben gemeinsam mit den Expertinnen und Experten noch tiefere Einblicke und tauschen sich mit dem Publikum aus.

Das KiKA-Medienmagazin „Team Timster“ ist eine Koproduktion von rbb und NDR unter Federführung von KiKA. „Team Timster – Deine Schule“ (KiKA) ist eine dreiteilige Reihe, in der die Partizipation von Kindern im Mittelpunkt steht.

Bild: KIKA




fjp>media veranstaltet vom 16. bis 18. Mai 2025 das Schülermediencamp „Journalismus im Brennpunkt“. Angesprochen werden alle ab 14 Jahren, die was mit Medien machen oder damit anfangen wollen.

Die Teilnehmenden lernen an einem Wochenende, wie sie Fake News erkennen, Quellen prüfen und schwierige Themen journalistisch sauber aufbereiten können. Die Jugendlichen erwartet u.a. Workshops mit echten Journalistinnen und Journalisten. Von der Recherche über den Pressekodex bis zur fertigen Story, alles kann beim Camp umgesetzt werden. Egal ob die Teilnehmenden lieber schreiben, aufnehmen oder filmen möchten – hier lernen sie, wie sie aus ihren Ideen echte Beiträge machen: Artikel, Podcasts oder Reels – alles ist möglich.

Die Kosten für das Mediencamp betragen 30 Euro inklusive Übernachtung und Verpflegung.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind hier zu finden.

Grafik: www.fjp-media.de




Am 23. und 24. September 2025 veranstaltet das Team der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg die Netzwerktagung für politische Medienbildung gegen Hass im Netz und Desinformation.

Was bedeutet es in einer Zeit von KI und Big Tech, anhaltendem Rechtsruck und extremistischer Radikalisierung, Anfeindungen und Falschinformationen im Internet, wirklich sozial zu handeln? Mehr denn je steht politische Medienbildung vor der Herausforderung, Desinformation und digitaler Hetze etwas entgegenzusetzen. Eines der Ziele kann sein, das „Soziale“ wieder zurück in die sozialen Netzwerke zu holen. Fragen wie die folgenden können unseren Austausch leiten: Welchen neuen Entwicklungen sehen wir uns im Feld gegenüber? Welche strukturellen und konzeptionellen Lücken bestehen in der Landschaft von Medienpädagogik und politischer Bildung zu den Themen Hass im Netz und Desinformation und wie können beide Bildungsbereiche noch besser zusammenarbeiten? Wie bearbeiten Akteurinnen und Akteure im Feld diese Problemlagen und was können wir voneinander lernen?

Ausgehend von diesen Fragen lädt das Team der GMK im Netzwerk gegen Hass im Netz und Desinformation alle im Themen- und Praxisfeld tätigen Expertinnen und Experten zu einer 2-tägigen Fachveranstaltung ein, um mögliche Antworten vorzustellen, zu diskutieren, sich enger zu vernetzen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Freuen Sie sich auf Inputs zu aktuellen Entwicklungen im Themenfeld, Workshops pädagogischer Fachkräfte und interaktive Austauschformate.

Informationen und Programm:
https://hass-im-netz.gmk-net.de/veranstaltungen/netzwerktagung-2025

Wann? Von 23. Sept. 2025: ca. 13:00 Uhr bis 24. Sept. 2025: ca. 15:00 Uhr
Wo? Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Humanwissenschaftliche Fakultät (Gebäude 40), Zschokkestr. 32, 39014 Magdeburg
Zielgruppe: Von und für Expertinnen der politischen Medienbildung zu Hass im Netz und Desinformation

Um Anmeldung wird gebeten unter: https://eveeno.com/283026462

Grafik: GMK




KI-Anwendungen verändern – ob bewusst oder unbewusst – das Lernen. Auch Suchmaschinen antworten nun mit vermeintlich zutreffenden Texten und vereinfachen so die Informationssuche und -einordnung. Oder etwa nicht? Was Lehrkräfte und Schüler wissen sollten, um die Such- und Chattools sinnvoll und produktiv zu nutzen, hat das fit for news-Team in den aktualisierten Unterrichtsmaterialien zusammengestellt.

Die mit Abstand meistgenutzte Suchmaschine Google bindet nun unter dem Stichwort „Übersicht mit KI“ sein Sprachmodell Gemini ein, um auf Suchanfragen ausformulierte Antworttexte zu liefern. Diese sollen die wichtigsten Ergebnisse der Google-Suche zusammenfassen. Das ist für Schülerinnen und Schüler natürlich komfortabel. Doch oft sind diese Antworten irreführend. Wie Sie Relevanz und Glaubwürdigkeit solcher Antworten mit den SuS kritisch prüfen können, zeigt das fit for news Lehrprogramm in Einheit 6a „Suchmaschinen“.

Unter den KI-Chatbots steht mit DeepSeek eine Alternative zur Verfügung, die ihre Antworten schneller und mit deutlich weniger Rechenleistung generiert. Dem gleichnamigen chinesischen Unternehmen ist es gelungen, mit dem Angebot einen Social-Media-Hype auszulösen (vor allem auf TikTok). Seither nutzen auch in Deutschland immer mehr Schülerinnen und Schüler diesen Dienst. Höchst problematisch ist aber die Intransparenz von DeepSeek bei der Verwertung der Nutzerdaten. Hinweise und Tipps für den kritischen Umgang mit DeepSeek finden Sie in der aktualisierten Lehreinheit 6c „Wissen aus dem Web: Die KI-Chatbots“ im hohen Niveau.

Ausschnitt aus Lehreinheit „KI-Chatbots“ (Einheit 6c hohes Niveau) und „Fakten checken“ (Einheit 7 einfaches Niveau).

Wer die Glaubwürdigkeit der KI-Antworttexte – ob von DeepSeek oder Google – überprüfen will, sollte das factchecking beherrschen. Damit dieses Verfahren auch niedrigschwellig trainiert werden kann, hat fir for news die Einheit 7 „Fakten checken“ im einfachen Niveau substanziell überarbeitet.

Das gesamte fit for news Programm für Bildungseinrichtungen ist unter fitfornews.de zu finden.




Die Medienanstalt Sachsen-Anhalt lädt zur 8. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt ins Capitol Halle ein.

Die 8. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt 2025 zielt darauf ab (medien-) pädagogische Fachkräfte, Personen aus der Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zusammenzubringen, um die Gestaltung von Übergängen in der (Medien-) Bildungsbiografie Heranwachsender zu diskutieren. Im Fokus steht die Förderung von Medienkompetenz an den Schnittstellen zwischen Bildungsphasen – von der frühkindlichen Bildung bis zur Erwachsenenbildung. Die Tagung bietet eine Plattform für den interdisziplinären Austausch, um innovative Konzepte und erfolgreiche Projekte zu präsentieren sowie neue Kooperationen zu initiieren. Ziel der Tagung ist es, digitale Kompetenzen an den Bildungsübergängen in den Blick zu nehmen. Die Stärkung der Zusammenarbeit verschiedener Bildungseinrichtungen soll im Rahmen der Veranstaltung forciert werden.

Bei der Netzwerktagung sollen Anknüpfungspunkte zwischen den Bildungseinrichtungen identifiziert und optimiert werden. Ebenso stehen im Fokus die Methoden zum effektiven Wissenstransfer zwischen den Bildungsbereichen. Es wird herausgestellt, welche Herausforderungen und Chancen an Bildungsübergängen bestehen, wie lebenslanges Lernen durch digitale Kompetenzförderung unterstützt werden kann, und welche bildungspolitischen Maßnahmen zur nachhaltigen Integration von Medienbildung in verschiedenen Bildungsstufen notwendig sind.

Die Tagung beinhaltet Impulsvorträge zur Relevanz von Medienkompetenz für lebenslange Bildungsprozesse sowie zum Transfer von Wissen in der Medienbildung. Es schließen sich Paneldiskussionen zur Medienkompetenz beim Übergang in verschiedenen Lebensphasen an, die von praxisorientierten Workshops zur frühkindlichen Medienbildung, zu digitalen Bildungsangeboten, zu digitaler Souveränität sowie medienpädagogischen Methoden flankiert werden. Diese Formate liefern den Teilnehmenden Impulse zur aktiven Gestaltung von Medienbildung in den eigenen Institutionen. Dabei wird ein altersgerechter Jugendmedienschutz in allen Phasen der Bildung mitgedacht. Den Abschluss bildet eine Zusammenfassung der Tagungsergebnisse, die weiterführende Maßnahmen vorschlägt und zukünftigen Kooperationen anbahnt.

Als Ergebnis der Tagung sollen Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Integration von Medienbildung an den Bildungsübergängen herausgearbeitet werden. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich über aktuelle Herausforderungen und innovative Lösungen in der Medienbildung auszutauschen und gemeinsam einen nachhaltigen Dialog über die Zukunft der Medienkompetenzförderung in Sachsen-Anhalt zu gestalten.

Die Fachpanels und praxisorientierte Workshops mit den Themenfeldern digitale Bildung in Kitas und Horten, Umsetzung der Lehrpläne in den Schulen, Qualifizierung von pädagogischem Personal und altersgerechter Jugendmedienschutz nehmen die relevanten Zielgruppen in den Blick und fördern damit einen übergreifenden Austausch.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Tags der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt bietet die Netzwerktagung den Rahmen für den Aktionstag. In diesem Jahr erhält so das Engagement für Medienbildung eine besondere Würdigung im Bundesland.

Für die Teilnahme an der 8. Netzwerktagung Medienkompetenz Sachsen-Anhalt ist eine Tagungsgebühr in Höhe von 10,- € für alle Teilnehmenden ab dem vollendeten 18. Lebensjahr vor Ort zu entrichten. Mitwirkende und Personen, die über eine elTIS-Anmeldung verfügen, sind von der Teilnahmegebühr befreit.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages laden wir Sie zum „Get Together“ in Turm Halle mit Buffet und Getränken ein. Hierfür erheben wir einen Unkostenbeitrag von 10,- €, der bei der Anmeldung im Capitol zu entrichten ist. Mitwirkende sind vom Beitrag befreit.

Kontakt:

Medienanstalt Sachsen-Anhalt
Medienkompetenzzentrum
Reichardtstraße 8/9
06114 Halle (Saale)

Tel.: (0345) 52 13 0
Fax: (0345) 52 55 111

Mail: netzwerktagung@medienanstalt-sachsen-anhalt.de

Team der Netzwerktagung

Matthias Schmidt, Katja Wolf, Christine Schallert, Jessica Boeck
Medienanstalt Sachsen-Anhalt
(Veranstalterin)

Alexander Karpilowski
Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt* (Kooperationspartner)
Ein Projekt der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und des Landes Sachsen-Anhalt




Vor dem Hintergrund des hohen Bedarfs an medienpädagogischen Angeboten in der frühkindlichen Bildung und der Weiterentwicklung des Bildungsprogramms „Bildung: elementar – Bildung von Anfang an“ lädt das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt am 12. Mai 2025 von 17:00 bis 18:30 Uhr zu einem digitalen Fachaustausch ein.

Der Austausch soll dazu dienen, den Stand, die Bedarfe und Aktivitäten im Bereich der frühkindlichen Medienbildung in Sachsen-Anhalt zu erfassen und Impulse für die Bildung mit, durch und über digitale Medien zu geben.

Ziel ist es, einen regelmäßigen Austausch zwischen pädagogischen Fachkräften, Leitungen, Trägern, Verwaltung, aber auch Ausbildungsverantwortlichen anzuregen, um optimale Bildungschancen für Kinder zu ermöglichen.

Agenda:

Rückblick 1. Fachaustausch

Diskussion: datenschutzrechtliche Fragen in der frühen Medienbildung mit Herrn Dr. Glage, Referat 2 – Soziales, Gesundheit, Bildung, Informationsfreiheit beim Landesbeauftragten für den Datenschutz

Bitte senden Sie mir Ihre Fragen bis zum 5. Mai 2025 an:
kontakt@medien-kompetenz-netzwerk.de

Thematischer und organisatorischer Ausblick

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam eine Plattform für ein abgestimmtes (medien-)pädagogisches Handeln in der frühkindlichen Bildung zu schaffen. Dabei wollen wir Sie in Ihren Aktivitäten unterstützen, Lösungswege trotz herausfordernder Rahmenbedingungen aufzeigen und alltagstaugliche Hilfestellungen geben.

Anmeldung:

Anmeldung Online-Fachaustausch: Digitale Bildung in Kita und Hort am 13. April 2026, 17:00 bis 18:30 Uhr
E-Mail Adresse eingeben
E-Mail Adresse bestätigen

Datenschutzerklärung

Ihre persönlichen Daten verwenden wir nur zu dem Zweck, zu dem Sie uns die Daten überlassen haben. Ihre persönlichen Daten unterliegen einem hohen Schutz, den wir durch technische und organisatorische Maßnahmen gewährleisten. Hierzu gehört, dass keine Datenweitergabe an Dritte erfolgt, ohne dass die Betroffenen dem zugestimmt hätten, außer gesetzliche Bestimmungen verlangen die Weitergabe. Erfahren Sie mehr zum Anmeldeverfahren in der Datenschutzerklärung.

Kontakt:

Alexander Karpilowski
Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt
Telefon: 0345 52 13 136
E-Mail: kontakt@medien-kompetenz-netzwerk.de




Das zweite Treffen der „Vernetzungswerkstatt Medienbildung“ in diesem Jahr widmet sich dem Thema „Professionalisierung medienpädagogischer Arbeit„. Die Kolleginnen der Koordinierungsstelle Medienbildung Sachsen geben einen Einblick in die Entwicklung von Qualitätsstandards medienpädagogischer Arbeit.

Das nächste Treffen findet am 02. April 2025 von 10:00 bis 12:00 Uhr online statt. Wir laden alle am medienpädagogischen Fachaustausch Interessierten herzlich ein. Die kommende Veranstaltung bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch und dient als Impuls für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von medienpädagogischen Angeboten.

Die Kolleginnen der Koordinierungsstelle Medienbildung Sachsen (KSM) haben es sich seit einiger Zeit zur Aufgabe gemacht, die Qualität medienpädagogischer Angebote systematisch zu sichern und zu verbessern. Vor diesem Hintergrund wurde die Arbeitsgruppe „Qualitätskriterien medienpädagogischer Arbeit in Sachsen“ ins Leben gerufen. Ziel der Arbeitsgruppe ist es, Qualitätskriterien zu entwickeln, die Orientierung bieten und die Professionalisierung der Medienbildung fördern.

Janet Torres Lupp und Dana Treter von der Koordinierungsstelle Medienbildung werden uns bei dem Treffen einen Einblick in den Prozess und den bisherigen Entwicklungsstand geben. Anschließend soll in der Runde diskutiert werden, welche Faktoren die Verbesserung medienpädagogischer Arbeit begünstigen und weiterentwickeln können.

Wenn Sie an dem Treffen teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte per Mail an Alexander Karpilowski – kontakt@medien-kompetenz-netzwerk.




Der Landespräventionsrat Sachsen-Anhalt ruft zur Teilnahme am Landespräventionspreis 2025 mit dem Thema „Gemeinsam gegen Kriminalität vor Ort“ auf. Der Preis ist mit insgesamt 3.500 Euro dotiert. Bewerbungen werden bis zum 25. April 2025 entgegengenommen.

Mit dem Landespräventionspreis möchte der Landespräventionsrat Sachsen-Anhalt Projekte und Initiativen auszeichnen, die kreativ, nachhaltig und wirksam zur kommunalen Kriminalprävention in Sachsen-Anhalt beitragen. Von besonderem Interesse sind für uns auch Konzepte, die von anderen als Best Practice umgesetzt werden können und somit Vorbildcharakter haben.

Die Kommunale Kriminalprävention ist so bunt wie das Leben selbst. Deshalb sucht das Gremium laufende oder abgeschlossene (nicht länger als zwei Jahre) Projekte und Initiativen, die mit ihrem analogen, hybriden oder digitalen Angebot dazu beitragen,

  • Kriminalität zu verhindern,
  • das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und Kriminalitätsfurcht zu reduzieren,
  • Opfer von Straftaten zu unterstützen, um eine erneute Viktimisierung zu vermeiden oder deren Kriminalitätsfolgen zu minimieren,
  • Zivilcourage zu fördern,
  • Hilfe für vulnerable Gruppen zu initiieren,
  • Nachbarschaftshilfe zu leisten,
  • Maßnahmen des Quartiersmanagements umzusetzen oder 
  • städtebauliche Maßnahmen zu realisieren.

Haben Sie ein Projekt, eine Initiative oder Aktion ins Leben gerufen, die das Leben in Ihrer Kommune sicherer und lebenswerter macht, Menschen vor Kriminalität schützt oder das Miteinander stärkt? Dann reichen Sie Vorschläge auf der Webseite des Landespräventionspreises 2025 ein.

Illustration: LPR LSA




Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz veranstaltet am 3. April 2025 von 9.00 bis 15.30 Uhr in Magdeburg die Fortbildung „Ein gutes Maß finden – Prävention exzessiver Mediennutzung“.

Digitale Medienangebote erfreuen sich großer Beliebtheit und spielen eine wichtige Rolle für das Aufwachsen junger Menschen. Neben den vielfältigen Potenzialen gehen damit aber auch bestimmte Risiken einher. Schnell vergisst man mal die Zeit oder unterliegt dem Druck, bloß nichts zu verpassen. Jedoch nicht jede exzessive Nutzungsweise ist auch gleichzustellen mit pathologischer Mediensucht.

Die Fortbildung geht auf Aspekte der Mediensucht ein (entlang der ICD-11-Klassifikation), grenzt diese von anderen Risiken wie Fear of missing out und exzessiver Mediennutzung ab und stellt Maßnahmen aus der Sicht der Präventionsarbeit vor.

Lernziele und Kompetenzen

  • Pathologische von unproblematischer Mediennutzung unterscheiden
  • Präventive Maßnahmen mit Heranwachsenden & Eltern eigenständig durchführen
  • Anlaufstellen für Intervention kennen

Zielgruppe

Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bzw. der Jugendarbeit

Schwerpunkte

  • Begriffserklärung „Sucht“ und Abgrenzung zu exzessiver Mediennutzung
  • Präventive Maßnahmen in Jugendhilfe und Elternarbeit
  • Praktische Erprobung von Methoden
  • Weiterführende Hilfsangebote und Beratungsstellen

Teilnahmegebühr: kostenlos

Weitere Informationen und Anmeldung




Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände in Sachsen-Anhalt (LAGF) lädt am 8. Mai 2025 zur digitalen Fachtagung zum Thema „Digitalisierung und Familienbildung“ ein. Eingeladen sind Mitarbeitende aus Jugendämtern, Familienzentren, lokalen Bündnissen, Kind-Eltern-Zentren, Mehrgenerationenhäusern, Kita und Schule, anderen Trägern der Familienbildung sowie politisch Verantwortliche in Land und Kommunen.

Smartphone, Playstation und soziale Medien prägen die Lebenswirklichkeit von Familien und sind mit vielen Chancen und Gefahren verbunden. Eltern fühlen sich angesichts der Undurchsichtigkeit und des rasanten Tempos der Entwicklung schnell überfordert, ihre Kinder gut beim Entdecken der digitalen Welten zu begleiten. Gleichzeitig sind die Digital Natives nicht automatisch medienkompetent geborene Kinder und Medienpädagogik scheint wichtiger denn je.

Familienbildung kann einen wichtigen Beitrag leisten, um Eltern in der Medienerziehung ihrer Kinder zu unterstützen. Diese Aufgabe wird in Zukunft noch wichtiger als bisher. Die Digitalisierung bietet über die Bildungsarbeit hinaus spannende Entwicklungsmöglichkeiten für  Einrichtungen – sei es in der Senkung von Zugangsbarrieren, das Erreichen wenig mobiler Zielgruppen, die kostengünstige Öffentlichkeitsarbeit über soziale Medien oder die interne Vereinfachung von Abläufen in der Planung und Verwaltung durch digitale Hilfsmittel.

Der Fachtag wird sich dem Thema Digitalisierung von verschiedenen Seiten nähern und sowohl den Bildungsauftrag, als auch die organisatorischen Chancen für Einrichtungen thematisieren.

Programm

09.30 Uhr Warming up und Begrüßung              
Sophie Nestler (technische Moderation) und Klaus Roes (Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF))

09.45 Uhr Grußwort                                      
Susi Möbbeck (Staatssekretärin im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt)

10.00 Uhr Input 1:
„Wie digitale Medien Familien prägen“ – Prof. Dr. Angelika Beranek (Hochschule München)
Eltern und Kinder bewegen sich in vielfältigen digitalen Zusammenhängen. Welches Bild zeichnen hier aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich Medienpädagogik?

11.00 Uhr Input 2:
„Familienleben und Digitalisierung“ – Yvonne Göz (Projektleitung) (Arbeitsgemeinschaft Hessische Familienbildung e.V.)
Das Modellprojekt an 15 Projektstandorten in Hessen wird vorgestellt. Es diente zur Entwicklung von Formaten zur digitalen Bildung und Medienkompetenz für Familien und die gesammelten Erfahrungen sind wertvoll für die Praxis.

12.00 Uhr:         Mittagspause

13.00 Uhr:         Workshops Runde 1: 

1. Elternmedienarbeit konkret
Susanne von Holten (Medienanstalt Sachsen-Anhalt) und Alexander Karpilowski (Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt)

Medienerziehung ist ein Querschnittsthema in der Arbeit mit Familien. Welche Strategien gibt es, um Eltern effektiv zu erreichen und zu beraten? Es werden digitale Plattformen mit Infos für Eltern vorgestellt und ein Überblick über Unterstützungsmöglichkeiten, Programme und Ansprechpartner*innen gegeben.

2. Kinderschutz im digitalen Raum
Dr. Katja Bach (fjp>media)

Soziale Netzwerke bergen neben vielen Chancenauch Gefahren wie Radikalisierung, Beleidigungen, Rechtsverletzung, ungesunde Schönheitsideale und sexueller Missbrauch. Fachkräfte und Eltern sollten darüber Bescheid wissen. Im Workshop werden Lösungsstrategien und Hilfsangebote, sowie technische Jugendschutzeinstellungen besprochen.

3. Digitale Formate der Familienbildung            
Wibke Foß (CVJM Familienarbeit)

Funktionieren thematische Angebote für Familien auch digital? Vorgestellt werden digitale Elternabende, Elternkurse und Actionbound. Welche pädagogischen Methoden digital möglich sind und welche Tools praxiserprobt – das diskutiert dieser Workshop.

4. „Heute schon mal abgeschaltet?“ – Prävention exzessiver Mediennutzung             
Anita Neutag (fjp>media)

Digitale Medien ziehen Kinder und Jugendliche in ihren Bann – auch durch suchtfördernde Elemente im Design von Spielen und sozialen Netzwerken. Der Workshop klärt auf, welche Bedürfnisse durch digitale Angebote gestillt werden und wie Manipulationsmechanismen erkannt und eingeschränkt werden können.

5. Wirkungsvolle Öffentlichkeitsarbeit über soziale Medien              
Annika Teuchtler (CVJM Familienarbeit)

Die digitale Welt bietet Einrichtungen die Möglichkeit, neue Zielgruppen mit geringen Kosten zu erreichen. Dabei lassen sich nicht nur Veranstaltungen bewerben, sondern auch Bildungsinhalte vermitteln. Was ist für eine Wirksamkeit auf Instagram und Facebook wichtig? Welche Hilfsmittel kann man nutzen um ansprechende Beiträge zu gestalten?

14.00 Uhr:         Pause

14.15 Uhr:         Workshops Runde 2:

15.15 Uhr:         Abschluss – Erkenntnisse des Tages

Weitere Informationen:
Veranstaltungsflyer

Anmeldung via Anmeldeformular (Anmeldeschluss ist der 25.04.2025)
Das Formular bitte herunterladen, am PC ausfüllen, speichern und dann per E-Mail an
eaf-sachsen-anhalt@gmx.de senden.






Vor dem Hintergrund des hohen Bedarfs an medienpädagogischen Angeboten in der frühkindlichen Bildung und der Weiterentwicklung des Bildungsprogramms „Bildung: elementar – Bildung von Anfang an“ lädt das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt am 10. März 2025 von 17:00 bis 18:30 Uhr zu einem digitalen Fachaustausch ein.

Der Austausch soll dazu dienen, den Stand, die Bedarfe und Aktivitäten im Bereich der frühkindlichen Medienbildung in Sachsen-Anhalt zu erfassen und Impulse für die Bildung mit, durch und über digitale Medien zu geben.

Ziel ist es, einen regelmäßigen Austausch zwischen pädagogischen Fachkräften, Leitungen, Trägern, Verwaltung, aber auch Ausbildungsverantwortlichen anzuregen, um optimale Bildungschancen für Kinder zu ermöglichen.

Agenda:

Schlaglichter: Medien und digitale Bildung – ein eigenständiger Bildungsbereich im neuen Bildungsprogramm

Impulsvortrag: „Medienbildung mit System – Medienbildungskonzepte für Kindertagesstätten und Horte – Jörg Kratzsch, Fachberatung Medienpädagogik, Landesjugendamt

Diskussion: Haltung, Rahmenbedingungen, Ausstattung und Maßnahmen für digitale Bildung

Thematischer und organisatorischer Ausblick: Wie geht es weiter?

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam eine Plattform für ein abgestimmtes (medien-)pädagogisches Handeln in der frühkindlichen Bildung zu schaffen. Dabei wollen wir Sie in Ihren Aktivitäten unterstützen, Lösungswege trotz herausfordernder Rahmenbedingungen aufzeigen und alltagstaugliche Hilfestellungen geben.

Kontakt:

Alexander Karpilowski
Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt
Telefon: 0345 52 13 136
E-Mail: kontakt@medien-kompetenz-netzwerk.de




Engagierte junge Menschen bis 27 Jahren, darunter Schülerinnen, Auszubildende, aktive Jugendinitiativen, Vereine oder Einzelpersonen, können bis 31. März 2025 beim JugendEngagementPreis Sachsen-Anhalt mitmachen.

Es warten Preisgelder von je 1.000 Euro sowie öffentliche Anerkennung für das jugendliche Engagement. Der Preis wird durch Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und sozialen Organisationen in Sachsen-Anhalt unterstützt. Das Spektrum des Jugendengagements ist breit: Von Klimaschutzaktionen über Kulturprojekte bis hin zu mehr Jugendbeteiligung auf dem Land oder Engagement gegen Antisemitismus – für den Preis können sowohl konkrete Projekte als auch fortlaufendes ehrenamtliches Engagement vorgeschlagen werden.

Alle wichtigen Infos finden Sie auf der Webseite unter: https://freistil-lsa.de/jugendengagementpreis/informationen/

Über das Online-Formular können Bewerbungen oder Vorschläge durch Dritte eingereicht werden: https://freistil-lsa.de/jugendengagementpreis/mitmachen/

Hintergrundinformationen:
Der landesweite freistil-JugendEngagementPreis wird im Jahr 2025 bereits zum 22. Mal von der Freiwilligen-Agentur Halle organisiert und durchgeführt. Durch den Preis soll die Vielfalt des Engagements junger Menschen in Sachsen-Anhalt aufgezeigt und gewürdigt werden. Ziel ist die öffentliche Anerkennung, Unterstützung und Förderung engagierter junger Menschen. Der JugendEngagementPreis wird unterstützt durch das Land Sachsen-Anhalt, die Lotto-Toto GmbH Sachsen-Anhalt, die Stadtwerke Halle sowie durch viele weitere langjährige Partner. Schirmfrau ist Petra Grimm-Benne, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt.




Lehrkräfte und Lernende erhalten am 8. Mai 2025 wertvolle Impulse zur nachhaltigen Förderung von Medienkompetenz an Schulen. Die Auftaktveranstaltung der Initiative „Schülerinnen und Schüler als Medienscouts in Sachsen-Anhalt“ findet im LISA Halle statt.

Ob TikTok, KI oder Fake News – digitale Medien sind allgegenwärtig. Doch wer kennt sich wirklich aus? Genau hier setzen die Medienscouts an. Sie sind die Expertinnen und Experten an ihren Schulen, die ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zeigen, wie sie sich sicher, kritisch und kreativ in der digitalen Welt bewegen.

Mit der Initiative „Schülerinnen und Schüler als Medienscouts in Sachsen-Anhalt“ startet die Medienpädagogische Beratung ein neues Projekt, das Lehrkräfte dabei unterstützt, Medienkompetenz nachhaltig an Schulen zu verankern und ein Team von Medienscouts aufzubauen.

Die Auftaktveranstaltung mit zwei Modulen findet am 8. Mai 2025 ab 9:30 Uhr im LISA Halle statt. Erste Schulen werden bereits als Medienscoutschulen ausgezeichnet. 

Programm:

09:30 – 10:00 Uhr
Begrüßung
10:00 – 10:30 Uhr
Impulsvortrag „Bildung in der Kultur der Digitalität“ 
10:30 – 10:45 Uhr
Vorstellung der Initiative „Medienscouts in Sachsen“ 
10:45 – 11:00 Uhr
Kennenlernen bei Kaffee und Plätzchen
11:00 – 11:30 Uhr
Erfahrungen aus der aktiven Medienarbeit – Jacqueline Hain und AG „Medienscouts“ Domschulen Magdeburg
11:30 – 12:00 Uhr
Organisation der Initiative & Siegelvoraussetzungen – Ulla Bornemann
12:00 – 13:00 Uhr
Mittagspause
13:00 – 14:30 Uhr
Workshop Modul I: Auf dem Weg zur Medienscout-Schule in Sachsen-Anhalt
Diana Thiem & Ulla Bornemann
13:00 – 14:30 Uhr
Workshop Modul II: Potenziale von KI im Alltag von Lehrenden und Lernenden
Philipp Höhle & Maurice Gorsler
14:30 – 15:30 Uhr | Abschlussrunde

Anmeldungen sind über elTIS online möglich. Die elTIS-Nummer lautet 24L3000010.

Dieses Medium ist freies Lern- und Lehrmaterial im Sinne der UNESCO-Initiative Open Educational Ressources (OER)
Details zu OER. Sie dürfen diesen Beitrag entsprechend oben angegebener Lizenz verwenden, wenn Sie folgende Quellenangabe benutzen:
Thomas Erling auf dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt (http://www.bildung-lsa.de/index.php?KAT_ID=16593#art45486)

Open Educational Resources




Online-Veranstaltung im Rahmen des Safer Interent Day am 25. Februar 2025 von 17:00 bis 19:00 Uhr mit dem Titel „Können wir unseren Augen trauen? Künstliche Intelligenz und Deepfakes in den modernen Medien“.

„Together for a better Internet“ – unter diesem Motto machen sich alljährlich im Februar zum Safer Internet Day viele Menschen und Institutionen auf der ganzen Welt dafür stark, die Sicherheit im Internet zu verbessern. Besonders Kinder und Jugendliche sollen im selbstbestimmten und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien unterstützt werden. In diesem Jahr wird unter dem Titel „Keine Likes für Lügen! – Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz” als thematischer Schwerpunkt die Aufklärung und Befähigung von Kindern und Jugendlichen zum Erkennen von Falschinformationen sowie populistischen und extremistischen Narrativen behandelt.

In diesem Zusammenhang bieten die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und das Projekt Fairsprechen von fjp>media eine Online-Veranstaltung an:

Können wir unseren Augen noch trauen?
Künstliche Intelligenz und Deepfakes in den modernen Medien
25. Februar 2025
17:00 bis 19:00 Uhr
Anmeldung unter: daten.fjp-media.de/fai_lpb_sid/

Der Papst Franziskus in einer stylischen Daunenjacke? Obama und Merkel essen genüsslich ein Eis zusammen am Strand? Donald Trump wird gewaltsam von Polizist*innen abgeführt? Putin kniet vor dem China-Diktator Xi nieder? Künstliche Intelligenzen spielen in der heutigen digitalen Welt eine zentrale Rolle. Nicht immer werden sie nur für Unterhaltungszwecke eingesetzt. Manche setzen KIs und Deepfakes auch ein, um bestimmten Personen oder Personengruppen zu schaden und auch, um Hass im Internet oder Desinformationen zu verbreiten.

Im Vortrag lernen die Teilnehmenden die Grundlagen von künstlicher Intelligenz und Deepfakes kennen und erfahren, welche Chancen und Risiken mit diesen nützlichen und gefährlichen Werkzeugen verbunden sind.




Am und um den 11. Februar 2025 finden anlässlich des Safer Internet Day mehrere Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und pädagogische Fachkräfte in Sachsen-Anhalt statt.Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“ – Das ist das Motto für den diesjährigen Safer Internet Day.

Zum Auftakt des Aktionstags lädt klicksafe Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 10 bundesweit zu einer digitalen Schulstunde ein. Unter dem Motto „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz“ werden von 10:00 bis 11:30 Uhr Strategien vermittelt, um extremistische Narrative und manipulative Deepfakes in sozialen Medien zu erkennen. Die Anmeldung ist bis zum 10. Februar 2025 kostenlos über das Online-Formular möglich.

Für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bietet am 11. Februar von 9:00 bis 13:30 Uhr das Landesjugendamt in Zusammenarbeit mit der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz eine thematische Online-Fortbildung zum Motto des SID2025 an. In der Veranstaltung wird den Teilnehmenden ein Überblick über Erscheinungsformen von Fake News gegeben und dabei die Rolle Sozialer Netzwerke beleuchtet. Zudem erhalten die Fachkräfte methodische Anregungen zur thematischen Arbeit mit Heranwachsenden und die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des Landesjugendamtes.

In der Evangelischen Grundschule in Magdeburg, Wilhelm-Külz-Straße 1, findet am 11. Februar von 17:00 bis 19:00 Uhr der Digitale Stammtisch statt. Im Fokus des Vernetzungstreffens steht der Aufbau eines „Makerspace“ mit Plotter, Cutter und Laserdrucker, die Vorstellung der „School of Programming“ für Kinder von 6 bis 18 Jahren, die Bundestagswahl 2025 in „Digitalien“ sowie der Austausch zu Best Practices in der digitalen Bildung. Anmeldungen nimmt Schulleiterin Anja Leiß unter leiss@ev-grundschule-md.de entgegen.

Am 13. Februar 2025 bieten die Freizeiteinrichtungen der Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) gemeinsam mit den Medienmobilen der Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt zwei Workshops für Kinder und Jugendliche an. Im Fokus stehen die Themen Internetsicherheit, Medienkompetenz und die Sensibilisierung für einen kritischen Umgang mit Social Media. Weitere Informationen und Anmeldung sind im Beitrag „SID 2025: Medienkompetenz-Workshops für Kinder und Jugendliche in den Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) zu finden.

Am 25. Februar gibt es von 17:00 bis 19:00 Uhr einen Online-Vortrag zum Thema „Können wir unseren Augen noch trauen? Künstliche Intelligenz und Deepfakes in den modernen Medien. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung zur gemeinsamen Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und Fairsprechen – Hass im Netz begegnen von fjp>media sind  auf der klicksafe-Webseite zu finden.

Bei einer Schulveranstaltung vom 17. bis 19. Februar in der Grundschule Bergsiedlung in Zeitz werden Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse mit Hilfe des Lernspiels „Wo ist Goldi? des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales spielerisch und kindgerecht an den sicheren Umgang mit digitalen Medien herangeführt. Die medienpädagogische Fachkraft der Stadt Zeitz führt das Angebot gemeinsam mit einer Lehrkraft der Schule exemplarisch durch. So dient der SID 2025 gleichzeitig als Auftakt, um „Wo ist Goldi?“ auch darüber hinaus in den Unterricht integrieren zu können.




Vom 26. bis 29. März 2025 lädt der Jugendmedienverband fjp>media engagierte junge Menschen, idealerweise Schülerzeitungsredakteurinnen, Nachwuchsjournalistinnen oder Journalismus-Studierende zur Leipziger Buchmesse ein, die diese journalistisch begleiten wollen.

Dabei möchte sich das Team auch mit kritischen Fragestellungen auseinandersetzen: Wie wird KI den Journalismus und die Autorinnen/Autoren – und Literaturlandschaft verändern? Welchen Einfluss haben Social Media, allen voran #booktok, auf die Bücherlandschaft und wie wirkt sich das auf den Konsum junger Menschen aus?

Junge Menschen können ihre Interessen und Skills in die Jugendredaktion einbringen: Es werden nicht nur Menschen gebraucht, die gern schreiben, sondern auch gestalten, fotografieren, Videos drehen und Podcasts erstellen wollen. Gesucht werden vor allem neugierige Menschen, die den Dingen auf den Grund gehen.

Voraussetzung für die Teilnahme:

Die Teilnahme am Vorbereitungstreffen für die Exkursion zur Leipziger Buchmesse
vom 21.02. bis 23.02.2024 in Magdeburg.
Mindestalter: 14 Jahre
Die Anmeldung zur Medienexkursion ist bis zum 10. März 2025 möglich.

Das Wichtigste im Überblick:

  • 26. bis 29. März 2025 Medienexkursion zur Leipziger Buchmesse
  • individuelle Anreise oder ab Magdeburg möglich
  • 75 Euro Teilnehmendenbeitrag
  • Unterkunft im Hostel Eden, Verpflegung inklusive

Kontakt:
Telefon: 0391/503 76 37
E-Mail: jugendbildung@fjp-media.de




Am 13. Februar 2025, anlässlich des Safer Internet Day 2025, bieten die Freizeiteinrichtungen der Franckeschen Stiftungen in Halle (Saale) gemeinsam mit den Medienmobilen der Medienanstalt Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt zwei Workshops für Kinder und Jugendliche an. Im Fokus stehen die Themen Internetsicherheit, Medienkompetenz und die Sensibilisierung für einen kritischen Umgang mit Social Media.

Workshop im Kinderkreativzentrum Krokoseum:
„Mit Sicherheit ins Netz – wie können sich Kinder gut im Internet bewegen?

Von 15:00 bis 18:00 Uhr dreht sich im Krokoseum alles um die sichere und kreative Nutzung des Internets. Hier können Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren lernen, wie man im Internet verlässliche Informationen findet, was man bei der Bildersuche beachten sollte und wie man sein Recht am eigenen Bild schützt. Zudem lernen sie, worauf man beim Schutz von Social-Media-Profilen achten sollte. Im Anschluss dürfen die jungen Menschen ihr neues Wissen gleich kreativ umsetzen. In kleinen Gruppen können sie kleine digitale Produkte wie Poster, Comics oder sogar kurze Stop-Motion-Filme erstellen. Der Workshop macht nicht nur Spaß, sondern hilft den Kindern auch, sicher und verantwortungsvoll im Netz unterwegs zu sein.

Anmeldungen per E-Mail: krokoseum@francke-halle.de oder telefonisch: 0163-8692205

Workshop im LeoLab mit dem Jugendclub TiQ – Treff im Quartier:
„TiQital wohlfühlen“

„TiQital wohlfühlen“ heißt es am 13. Februar 2025 zwischen 15.00 und 18.00 Uhr im LeoLab (Haus 53) der Franckeschen Stiftungen. In dem Workshop setzen sich Jugendliche zwischen 12 und 27 Jahren mit den Inhalten ihrer Social Media Feeds auseinander. Sie analysieren, welche Posts Spaß machen, aber auch kritisch betrachtet werden müssen. Gemeinsam werden Strategien zum Erkennen von vertrauenswürdigen Informationen erarbeitet und für einen achtsamen Umgang mit Social Media sensibilisiert. Ziel des Workshops ist es, die Teilnehmer dabei zu unterstützen, sich in der digitalen Welt zurechtzufinden und ihren Umgang mit Social Media bewusst und reflektiert zu gestalten.

Anmeldung per Instagram tiq_jugendclub oder per E-Mail: jugendclub@francke-halle.de




Am 29. Januar 2025 von 14:00 bis 17:00 Uhr stellen die Studierenden des 3. Semesters der Kultur- und Medienpädagogik die Ergebnisse des Seminars „Digitales Basteln, Maker & DIY“ vor.

Im Rahmen des Seminars „Digitales Basteln, Maker & DIY“ entwickelten die Studierenden elf innovative Konzepte für spannende Maker-Projekte, die von April bis September 2025 in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern wie Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Horten oder öffentlichen Bibliotheken realisiert werden könnten. Die meisten Projekte sind kleine Installationen, die dauerhaft in der Einrichtung verbleiben, während drei davon gezielt mit einer Zielgruppe erarbeitet oder vermittelt werden.

Die Studierenden präsentieren ihre Projektideen im kurzen Pitch, um gemeinsam mit dem Publikum Kooperationsmöglichkeiten zu erörtern. Dabei sind die Expertise und das Feedback der Anwesenden entscheidend, um die Konzepte praxisnah und wirkungsvoll zu gestalten.

Folgende Projekte werden vorgestellt:

  • Synthie-Box: Spielerisch Töne erzeugen – interaktiv und greifbar, besonders für Kinder.
  • Projekt mit VR + CoSpaces: Virtuelle Welten zum Entdecken und Mitgestalten.
  • Digitales Graffiti: Licht, Bewegung und Kreativität im Lightpainting.
  • (Can’t) Escape my Mind: Ein bewegendes Projekt zum Thema Depression.
  • Rechtsextremismus-Aufklärung mit VR: Ein Angebot für Jugendliche.
  • Digitales Museum: Menschenfeindliche Architektur interaktiv erkunden.
  • Mensch.Natur.Technik.Kunst: Spannende Perspektiven verbinden.
  • Englisch-Lernspiel: Sprachförderung kreativ und spielerisch.
  • Interaktive Erklärfilme: Komplexe Inhalte verständlich gemacht.
  • Raum-Teremi: Raum und Klang interaktiv erleben.
  • All-In-One Origami-Box: Kreativität in kompakter Form.

Die Veranstaltung
Datum: 29. Januar 2025
Uhrzeit: 14:00 – 17:00 Uhr
Ort: TaC (Theater am Campus), Hochschule Merseburg, Eberhard-Leibnitz-Straße 2, 06217 Merseburg

Ihre Teilnahme
Falls Sie an der Veranstaltung teilzunehmen möchten, freuen sich die Veranstalter über eine kurze Rückmeldung per E-Mail.

Kontakt
Matthias Melzer und Christian Peine
LfbA für Bildungswissenschaft
Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur
Hochschule Merseburg
matthias.melzer@hs-merseburg.de




Eine Angebot für Schülerzeitungen sowie Jugendredaktionen und medien- und politikinteressierte Schüler und Schülerinnen ab 14 Jahren.

Vom 27. bis 31. Januar 2025 lädt der Jugendmedienverband fjp>media Schülerzeitungen und medieninteressierte Schüler und Schülerinnen zu einer Exkursion nach Berlin ein. Jugendjournalistinnen sowie Mitglieder einer Schülerzeitung und Jugendredaktion sind herzlich zur Medienexkursion eingeladen.

Sie erfahren, wie Entscheidungen getroffen werden, wer die Strippen zieht, und wie sie als junge Stimmen gehört werden. Von einer exklusiven Regierungspressekonferenz bis zu spannenden Gesprächen mit Aktivist*innen und Journalist*innen: Hier bekommen junge Menschen Werkzeuge, um mit ihren Texten mitzumischen.

Die Teilnahmekosten betragen 75 Euro pro Person für die gesamte Woche. Die Unterbringung erfolgt in Mehrbettzimmern in der Unterkunft „three little pigs“. Die Anreise erfolgt individuell, Fahrtkosten können in Einzelfällen übernommen werden.

Wann: 27.01. bis 31.01.2025

Wo: Berlin, „three little pigs“, Adresse: Stresemannstraße 66, 10963 Berlin

Eine Anmeldung ist bis zum 20.01.2025 möglich. Dafür bitte die Teilnahme- und Fotoerlaubnis ausfüllen und diese rechtzeitig zurückmailen. Am schnellsten geht die Anmeldung über das Onlineformular auf der Webseite: https://www.fjp-media.de/2024/12/exkursion-nach-berlin/

Ansprechpartner: Max Neuhäuser, jugendbildung@fjp-media.de, Tel.: 0391 / 503 76 37




Im vergangenen Jahr wurde auf Anregung engagierter Akteurinnen und Akteure das digitale Austauschformat „Vernetzungswerkstatt Medienbildung“ etabliert. Die Veranstaltungsreihe wollen wir auch im Jahr 2025 fortführen und laden alle Interessierten zum Netzwerken ein.

Voneinander Lernen ist das übergeordnete Ziel der Vernetzungswerkstatt Medienbildung. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für den fachlichen Austausch und dient als Grundlage für die Entwicklung gemeinsamer Aktivitäten.

Die nächste Werkstatt findet am 22. Januar 2025 um 14:30 bis 16:30 Uhr online statt. Hierzu laden wir alle ein, die am medienpädagogischen Fachaustausch interessiert sind. Die Themenschwerpunkte werden von den Teilnehmenden festgelegt bzw. kurz vor der Vernetzungswerkstatt bekannt gegeben.

Ziel des Treffens wird es sein, bereits laufende Aktivitäten vorzustellen und zukünftige Vorhaben im Bereich der Medienbildung zu intensivieren. Darüber hinaus soll Gelegenheit zum fachlichen Austausch und Einblick in die Arbeit der Teilnehmenden gegeben werden.

Wenn Sie an dem Treffen teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte per Mail an Alexander Karpilowski – kontakt@medien-kompetenz-netzwerk.




Auftakt für Smart City Bildungsprojekte in Halle-Neustadt.

Smart HaNeu ist eine Bildungsinitiative für Halle-Neustadt. Sie verfolgt das Ziel, digitale Kompetenzen der Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt zu fördern und einen gleichberechtigten Zugang zur digitaler Infrastruktur und Teilhabe zu ermöglichen. Der offizielle Startschuss für das Projekt erfolgte im November mit der feierlichen Eröffnung des Smart-City-Bildungszentrums in der Passage 13 in Halle-Neustadt.

Rückblick auf die offizielle Eröffnung des Smart-City-Bildungszentrums und auf die Blockparty in Halle-Neustadt. Quelle: https://www.smartes.halle.de/massnahmen/smart-haneu

Smart HaNeu umfasst fünf Projekte mit einer Vielzahl von Unterprojekten:

Passage 13 als zentraler Bildungsort

Die Maßnahme wird von der Passage 13 des Kulturbühne Neustadt e.V. umgesetzt. Im Smart-City-Bildungszentrum werden digitale Kompetenzen von Jugendlichen praxisnah gefördert. Zudem steht ein mobiler Makerspace für schulische und außerschulische Bildungsangebote zur Verfügung. Die Passage 13 bildet außerdem interessierte Schülerinnen und Schüler zu Digitallotsen aus. Diese können dann an ihrer eigenen Schule oder an anderen jugendrelevanten Orten bei digitalen Themen und Fragen weiterhelfen und so ihre erworbenen Kompetenzen weitergeben.

Das Programm des Smart-City-Bildungszentrums finden Sie unter: https://passage13.de.

Dezentrale Angebote mit Dr. Data

Der Verein science2public e.V. bietet mit Dr. Data niedrigschwellige Angebote mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe bei technischen bzw. digitalen Problemen an. Das primäre Ziel ist das Erproben und Erlernen digitaler Techniken und Tools sowie die Ausbildung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu digitalen Themenfeldern im Stadtteil Halle-Neustadt.

Dr. Data berät Bürgerinnen und Bürgern in Halle-Neustadt zu technischen und digitalen Themen. Dienstags und donnerstags von 15:00 bis 18:00 Uhr im Neustadt Centrum und mittwochs im Südpark/Kaleidoskop bietet Dr. Data Hilfe bei Fragen rund um digitale Geräte wie Smartphones und Tablets an.

Weitere Informationen zu Dr. Data: https://www.smartes.halle.de/aktuelles/posts/dr-data

Digitale Kunst im öffentlichen Raum

Die Freiraumgalerie und der Verein Wall & Space e.V.. bieten einfache digitale und analoge Mitmach- und Lernangebote im öffentlichen Raum von Neustadt an. Da viele Haushalte in Neustadt nur begrenzten Zugang zu digitalen Ressourcen haben, wird der öffentliche Raum genutzt, um die digitalen Fähigkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner zu stärken.

Smart Murals sind großflächige digitale Wandprojektionen, die in Workshops mit verschiedenen Zielgruppen erarbeitet werden und digitale Kompetenzen wie Videoschnitt und Bildbearbeitung nahebringen.

Text mit Bildergalerie und Video gibt es unter: https://www.smartes.halle.de/aktuelles/posts/feierliche-eroeffnung-des-bildungszentrums-und-blockparty

Quartiersplattform

Eine Quartiersplattform soll einen digitalen Raum für Halle-Neustadt schaffen, der mehrsprachige und niederschwellige Teilhabe am Quartiersleben ermöglicht.

Umsetzungspartner ist die gemeinnützige Gesellschaft AWO SPI Soziale Stadt und Land Entwicklungsgesellschaft mbH (kurz: AWO SPI). Seit vielen Jahren ist sie für die Umsetzung des Quartiersmanagement in Halle-Neustadt zuständig und setzt regelmäßige Projekte aus den Bereichen Gemeinwohl und Beteiligung der Einwohnerschaft um. Nun soll partizipativ eine Quartiersplattform für den Stadtteil Halle-Neustadt entstehen.

Karrierebus für berufliche Orientierung

Der Karrierebus soll Schülerinnen und Schülern aus Halle-Neustadt berufliche Orientierung mit regionalen Unternehmen ermöglichen. Ein besonderes Augenmerk gilt der Überprüfung und Förderung digitaler Grundkompetenzen durch sogenannte „Digitalchecks“. Im Anschluss an die Unternehmensbesuche werden die digitalen Fähigkeiten der Teilnehmenden in Workshops optimiert, um sie besser auf Bewerbungen vorzubereiten.




Die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt richten in Kooperation mit der .lkj) – Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt den „28. Kinder- und Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt“ aus.

Mitmachen können Kinder und Jugendliche aus Sachsen-Anhalt bis einschließlich 21 Jahre. Das diesjährige Motto ist „Hokus Pokus“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro gewinnen. Die Bewerbungen werden bis zum 1. April 2025 entgegengenommen.

Die Kinder und Jugendliche aus Sachsen-Anhalt können sowohl einzeln als auch in Gruppen teilnehmen. Ob es sich um fantasievolle Geschichten, innovative Projekte oder fantastische Kunstwerke handelt, alle Beiträge sind willkommen. Es werden beispielsweise Projekte und Beiträge aus den Bereichen Theater, Literatur, Musik, bildende Kunst und Medien, wie zum Beispiel Fotografie oder Film gesucht.

Der Kinder- und Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt hat das Ziel, dass Kinder und Jugendliche in Sachsen-Anhalt ermutigt werden, selber kreativ zu sein und ihre eignen Beiträge zu präsentieren.

KJKP-Flyer als PDF

Weitere Informtionen und Einreichung: https://kjkp.lkj-lsa.de

Bildrechte: .lkj) Sachsen-Anhalt e.V.




Das neuste Projekt der Villa Schöpflin ist freii, ein innovatives, softwarebasiertes Programm in Form einer Web-App zur Prävention von Internetnutzungsstörungen (INS). Das Projekt ist im Bereich der universellen Prävention verortet und sucht Präventionsfachkräfte, die bei der wissenschaftlichen Ermittlung und Erfassung der Effekte von freii unterstützen können.

freii motiviert Kinder und Jugendliche durch individuelle und gemeinsame Herausforderungen zu einem selbstbestimmten Umgang mit Medien und zu einer ausgewogenen Freizeitgestaltung. freii unterstützt Familien durch verbesserte Kommunikation sowie durch den Aufbau von Wissen und gegenseitigem Vertrauen dabei, die Mediennutzung harmonischer zu gestalten. freii leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Internetnutzungsstörungen.

Die methodische Entwicklung von freii erfolgte in Kooperation mit der Drogenhilfe Köln gGmbH,
Dr. Kai W. Müller von der Universitätsmedizin Mainz (Ambulanz für Spielsucht), Tim Berthold
und dem Fachverband für Medienabhängigkeit e.V. freii richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren sowie deren Eltern und Erziehungsberechtigte. Die Teilnehmenden spielen freii 21 Tage lang über eine Web-App. Jeden Tag findet eine Challenge statt. Es gibt Einzel- und Familien-Challenges. Der tägliche Zeitaufwand in der Web-App beträgt etwa drei bis fünf Minuten. Am Ende erhalten die Teilnehmenden ein persönliches Feedback und werden bei Bedarf in weiterführende Hilfen vor Ort vermittelt. Der Start erfolgt im Setting Schule durch eine Präventionsfachkraft. Der Aufwand ist gering, da zu Beginn und nach den drei Wochen jeweils ein Workshop stattfindet. In diesen können u.a. die Kernbotschaften von freii vermittelt werden.

An der Effektstudie können 20 (Präventions-) Fachkräfte mit folgenden Voraussetzungen teilnehmen:

  • Fachkräfte mit einem staatlich anerkannten Studienabschluss gemäß Leitfaden Prävention
  • 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich der Suchthilfe / Gesundheitshilfe / Prävention
  • aktuelles Anstellungsverhältnis bei einer Institution, die im Rahmen ihrer Ausrichtung Präventionsmaßnahmen mit dieser Zielgruppe und Thematik umsetzt/umsetzten kann

Rahmen und Umsetzung:

  • Es findet ein zweistündiger digitaler Check-In im Januar 2025 statt.
  • Es findet eine zweitägige, kostenlose Qualifizierungsschulung am 12. und 13. Februar in Berlin statt.
  • An- und Abreisekosten bis zu 180 € sowie maximal zwei Übernachtungen (vom 11. bis 13.02. 2025) sowie die Verpflegung (Frühstück, Mittagessen, Seminarverpflegung) werden übernommen.
  • Sie erhalten einen kostenlosen Zugang zu freii.
  • Mit der Teilnahme ist die Durchführung von freii mit voraussichtlich fünf Klassen der Stufen sechs bis acht (Sekundarstufe I) in Ihrer Region bis Juli 2025 verbunden. Eine Durchführung umfasst ca. 4 Schulstunden, bzw. 3 Zeitstunden und beinhaltet einen Start-Workshop in der Klasse (90 Min.) und einen Abschluss-Workshop (90 Min.).
  • Das Forschungsvorhaben wird durch das Bundesministerium für Gesundheit gefördert.
Ausschreibung als PDF

Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der freii-Webseite oder auf der Webseite des Projekts.




Das Medienkompetenzzentrum (MKZ) der Medienanstalt Sachsen-Anhalt bietet im ersten Halbjahr 2025 in Halle (Saale) und bei den Bürgermedien eine Reihe völlig neuer Kurse an.

Wer seinen Horizont in Sachen Medien(kompetenz) erweitern und sich weiterbilden möchte, hat die Qual der Wahl. Von Januar bis Juli 2025 stehen zahlreiche neue Seminare, Ferienkurse und Workshops sowohl für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene zur Auswahl. Diese können im MKZ in Halle (Saale) besucht werden. Darüber hinaus wird ein Teil des Schulungsangebotes vor Ort in den Offenen Kanälen und bei den Nichtkommerziellen Lokalradios angeboten.

Die Bildungsangebote zu Internet, Smartphone und Tablet, Social Media, Journalismus, Fotografie, Video- und Audioproduktion richten sich an alle Altersgruppen. Die Angebote sind zertifiziert und als Bildungsurlaub in Sachsen-Anhalt anerkannt. Dafür stehen den Beschäftigten fünf Tage pro Jahr zur Verfügung.

Das aktuelle Programmheft mit 159 Angeboten ist kostenlos bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt erhältlich. Natürlich können die Seminare auch online unter www.phänomedial.de abgerufen werden. Dort ist selbstverständlich auch die verbindliche Online-Anmeldung möglich.




Das Fortbildungsprogramm für das Jahr 2025 des Landesjugendamtes Sachsen-Anhalt hält interessante Fortbildungen in den Bereichen Medienpädagogik, Jugendschutz und Gewaltprävention bereit.

Dem Thema Medienkonzepte widmen sich folgende Fortbildungen:

Handwerkszeug für die Gestaltung medienpädagogischer Elternabende erhalten Sie durch die Fortbildungen:

Mit der Fortbildung „Heute schon mal abgeschaltet?“ widmet sich das Fortbildungsportfolio auch Themen der Prävention exzessiver Mediennutzung und die Fortbildung „Digital Streetwork: Neue Wege der Zielgruppenansprache“ legt ein Augenmerk auf digitale Sozialräume und subjektorientierte Soziale Arbeit.

Für die gendersensible Ausrichtung der pädagogisch-professionellen Arbeit sind die Fortbildungen „Queerkompetenz im sozialarbeiterischen Handeln“ und „Gender und Medien“ gesetzt.

Im Themenbereich der Gewaltprävention und der Prävention weltanschaulicher Radikalisierungsprozesse finden sich Fortbildungen, wie:

Impulse für den Bereich digitaler Herausforderungen konnten mit der Fortbildung „Einsatz von KI in der Kinder- und Jugendhilfe“ ebenfalls ins Programm aufgenommen werden.

Das gesamte Fortbildungsprogramm des Landesjugendamtes ist unter https://fortbildung-lja.sachsen-anhalt.de zu finden.




Mit der Unterrichtseinheit „KI-Chatbots“ aus der Themenreihe „Wissen aus dem Web“ stellt das fit for news-Team neue Unterrichtsmaterialien zur Verfügung.

Mit dem neuen Unterrichtspaket werden pädagogische Fachkräfte in die Lage versetzt, den Schülerinnen und Schülern einen fundierten und praxisnahen Umgang mit KI Chatbots vermitteln zu können. Hier lernen sie nicht nur die grundlegende Funktionsweise von KI-Chatbots kennen, sondern erproben auch deren Handhabung und Nutzungsmöglichkeiten.

Mit praktischen Übungen vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihr Anwendungswissen: Sie gewinnen
Kenntnisse über zielführende Eingabemethoden (Prompting) wie auch über die Spezifika der wichtigsten KI-Tools Gemini, Copilot, ChatGPT und Perplexity. Dabei erfahren und testen sie auch die Grenzen und Schwachstellen der KI-Chatbots und lernen, wie sie KI-typische Fehler erkennen und Falschbehauptungen überprüfen können.

Zu den bereitgestellten Materialien gehören das Manual für die Lehrkräfte, die animierte Präsentation für den Unterricht, ein Arbeitsblatt, die Übersicht und Zusammenfassung der Unterrichtsziele. Mit diesem Paket können die Lehrkräfte Ihre Schülerinnen und Schüler gezielt auf den sicheren und reflektierten Einsatz von KI-Chatbots vorbereiten und gleichzeitig ihr kritisches Denken fördern.

Die neue Einheit 6c „KI-Chatbots“ befindet sich im Downloadbereich „Präsenzmaterialien Sek I und II.“ Link zur Einheit: https://fitfornews.de/downloads/

Auch im Bereich der beruflichen Orientierung hat das Team zum Thema „Stellenbewerbung“ die mit KI-Chatbots gegebenen Möglichkeiten in ein Lerntool umgesetzt. Es umfasst eine Einheit für den Präsenzunterricht sowie ein interaktives Selbstlernnugget. Sie zeigen, wie sich KI-Chatbots im Bewerbungsprozess zweckvoll nutzen lassen. Eine niedrigschwellige, aber auch praxisnahe Themenvermittlung wurde von den Macherinnen und Machern in den Blick genommen.

In dieser Einheit lernen die Jugendlichen, dass sie in ihrem Bewerbungsprozess das eigene Engagement und ihre persönliche Qualifikation in Bezug auf die Anforderungen des Arbeitsplatzes erfassen sollten – was meist zielführender ist als einen KI-generierten Bewerbungstext zu übernehmen.

Die Schülerinnen und Schüler können anhand einer praktischen Beispielaufgabe verschiedene KI-generierte Bewerbungstexte vergleichen. Dabei prüfen sie deren Aussagekraft im Hinblick auf die eigene Qualifikation und das persönliche Berufsinteresse. Das Ergebnis können sie sowohl mithilfe eines KI-Chatbots als auch ohne den Einsatz von KI überprüfen und bewerten.

Die Unterrichtsmaterialien sind direkt im Downloadbereich für die berufliche Orientierung verfügbar unter: https://fitfornews.de/downloads-berufliche-orientierung/
Zum Selbstlernnugget führt dieser Link: https://fitfornews.de/bo-onlinekurse/





Start des neues Beratungsangebots von FLIMMO für Eltern von Kleinkindern.

Kleine Kinder vor dem Bildschirm – viele Eltern fragen sich, ob das in Ordnung ist und wenn ja, was und wie lange geschaut werden darf? Mit dem Beratungsangebot möchte FLIMMO Unsicherheiten nehmen und zeigen, worauf beim Medieneinstieg geachtet werden sollte und wie Eltern diesen gut begleiten können.

„Wer kleine Kinder hat weiß, wie schwer es manchmal ist, etwas in Ruhe zu erledigen. Ein paar Minuten Bildschirmzeit können dabei schon helfen und sollten auch in Ordnung sein – solange es kurz ist und die Inhalte geeignet sind. FLIMMO möchte Eltern mit seinem neuen Angebot den Druck und ein Stück weit auch das schlechte Gewissen nehmen, sie aber auch informieren, wie der Start in die Medienwelt gut gelingen kann“, so Dr. Thorsten Schmiege, Vorsitzender des Vereins Programmberatung für Eltern und Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien.

Besonders wichtig ist am Anfang, was angeschaut wird, wie lange und vor allem, wie das Ganze begleitet wird. Gemeinsam ein Video oder eine Serie zu entdecken, ist für Kinder ohnehin am schönsten: So können Eltern auch Fragen beantworten oder trösten, wenn die Kleinen etwas ängstigen sollte. Denn Kinder können erst ab einem gewissen Alter tatsächlich verstehen, was auf dem Bildschirm passiert. Wie sich das Medienverständnis von klein auf entwickelt, was für das erste Schauen geeignet ist sowie viele Tipps für den Medienalltag mit Kleinkindern gibt es ab sofort auf www.flimmo.de/medienstart.

Illustration: FLIMMO




Der diesjährige Themenschwerpunkt lautet „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz.“

Die strategische Überflutung mit Desinformationen in Social Media und die rasante Weiterentwicklung von Technologien zur Erstellung von Deepfakes machen es online zunehmend schwieriger, faktenbasierte Inhalte von manipulierten Inhalten oder Falschinformationen zu unterscheiden. Zum Safer Internet Day 2025 (SID25) am 11. Februar stellt die EU-Initiative klicksafe mit dem Thema „Keine Likes für Lügen! – Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz” die Aufklärung und Befähigung von Kindern und Jugendlichen zum Erkennen von Falschinformationen sowie populistischen und extremistischen Narrativen in den Mittelpunkt. Gleichzeitig ruft die Initiative bundesweit dazu auf, Aktionen zum Safer Internet Day bei klicksafe anzumelden. Ob Schulen, Unternehmen, Behörden, Medienhäuser, Start-ups oder Vereine – alle, denen das Thema Online-Sicherheit und Medienkompetenz ein Anliegen ist, sind gefordert, sich aktiv am Safer Internet Day zu beteiligen, entweder zum Schwerpunktthema oder mit ihren eigenen Themen für ein besseres Internet.

Medienkompetenz junger Menschen fördern

Mit dem Safer Internet Day 2025 möchte klicksafe dazu beitragen, die Informations- und Medienkompetenz im Sinne einer kritisch-reflexiven Urteilsfähigkeit und faktenbasierten Meinungsbildung zu fördern und eine respektvolle und mündige Diskursfähigkeit zu stärken. Mit der Kampagne „Keine Likes für Lügen! Erkenne Extremismus, Populismus und Deepfakes im Netz” werden zudem demokratische Werte gefestigt und Demokratiekompetenz bei Kindern und Jugendlichen gefördert.

klicksafe ruft auf: Jetzt anmelden und mitmachen!

klicksafe und zahlreiche Institutionen bieten in ganz Deutschland vielfältige Veranstaltungen und Aktionen zum Safer Internet Day an. Ob Workshops, Vorträge, Unterrichtseinheiten, Webinare, Podcasts oder Diskussionsrunden – Teilnehmende können ihre Veranstaltungen und Aktionen zum Safer Internet Day ab sofort auf der Kampagnen-Website des SID anmelden. 2025 können Aktionen erstmals auch den ganzen Februar über angemeldet werden und stattfinden.

Fördern Sie mit Ihrer Aktion die Medien- und Demokratiekompetenz in Ihrem Umfeld ganz direkt und unmittelbar. Melden Sie Ihre Veranstaltungen, Events oder Aktionen zum Safer Internet Day 2025 ab jetzt auf der SID-Website an.

Illustration: klicksafe




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