Geboren 1963 in Magdeburg;
Studium an der dortigen Technischen Hochschule; 1986 Abschluss als Dipl. Lehrer für Physik und Mathematik;
Lehrer an verschiedenen Schulen in Halle;
1991 – 2019 Referent für schulische Medienbildung am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung, u. A. Aufbau der Medienpädagogischen Beratung Sachsen-Anhalt und Fachaufsicht, Koordination des Pilotprojekts Internet-ABC-Schulen Sachsen-Anhalt;
ab August 2019 Schulleiter der Ersten Kreativitätsschule Sachsen-Anhalt e. V.




Evaluationsverantwortlicher im Projekt [D-3]




Paul D. Bartsch, Prof. Dr.: 1954 geboren, Diplomlehrer (Deutsch/Musik), Promotion als Literaturwissenschaftler 1988. Von 1991 bis 2017 Leiter des medienpädagogischen Arbeitsbereichs am LISA, seit 2009 Professor für „Erziehungswissenschaft: Kindheit und Medien“ an der Hochschule Merseburg. Als Mitglied der Länderkonferenz MedienBildung
(LKM) beteiligt an der Erarbeitung der KMK-Erklärung „Medienbildung in der Schule“ (2012) sowie des kompetenzorientierten Konzepts zur schulischen Medienbildung der LKM (2015); zudem Federführung für das Landeskonzept Sachsen-Anhalt zur „Bildung in der digitalen Welt“ (2017).




Ute Bernhardt studierte nach ihrer Berufsausbildung zur Kommunikationselektronikerin Rechtswissenschaften an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg. Nach dem Referendariat arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg am Lehrstuhl von Herrn Prof. Dr. Wolfhard Kohte für Deutsches und Europäisches Arbeits-, Sozial-, Unternehmens- und Verbraucherrecht sowie als selbständige Rechtsanwältin mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Verbraucher- und IT-Recht. Seit 2016 leitet sie die Rechtsabteilung der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e.V. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen hier u.a. in den Bereichen des Telekommunikations- und Datenschutzrechts, der Verbraucherbildung und des Jugendmedienschutzes. In ihrer Arbeit berät sie Schulen, Multiplikatoren und hält Vorträge.




Leiterin des Projekts [D-3]




Ines Bieler ist Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Englisch am Gymnasium und arbeitet zurzeit am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Initiative: Lehramt@digital.
Sie ist Mitbegründerin der @Bildungspunks, einer Plattform, die Lehrende und Lernende im Umgang und beim Einsatz von digitalen Medien im Unterricht unterstützt und vernetzt.
Darüberhinaus organisiert sie zusammen mit zwei Kolleginnen regelmäßig das Barcamp #BEO – Bildung Education Ost.




Seit 1991 bei der LPR Hessen
1996 bis 1999 Studium der Betriebswirtschaft VWA Kassel
Seit 2001 Leitung des Referats „Medienkompetenz und Medienwirtschaft“ der LPR Hessen

Vorsitzende des Vereins Internet-ABC e. V.
Fachbeirätin der Stiftung Zuhören
Geschäftsführerin der Hessen Digital Radio GmbH





„Bunny Bricks“ war als Kind ihr erstes Spiel auf einem DOS-Rechner ihres Vaters, es folgten Familien-LAN-Parties mit „Age of Empires“ und im Master schließlich die eigene Spieleentwicklung. Doch wie kam es zu dieser beruflichen Richtung? Im Bachelor studierte Johanna Daher „Journalistik“ an der TU Dortmund. Dabei verliebte sie sich in den Online-Journalismus und kam schnell auf die Idee, dass Programmieren-Lernen ein super sinnvolles Upgrade wäre. Deshalb absolvierte sie ihren Master in „Medien- und Spielekonzeption“ an der Hochschule Harz in Wernigerode, belegte so viele Programmierkurse wie möglich, programmierte Apps und Spiele. Mit ihrer Masterarbeit über „Newsgames“, also Spiele für den Journalismus, schließt sich der Kreis. Derzeit arbeitet sie als Online-Redakteurin beim MDR SACHSEN-ANHALT.




Medienanstalt Sachsen-Anhalt: Stv. Direktor




Prof. Jana Dittmann ist seit 2002 Leiterin der Arbeitsgruppe Advanced Multimedia und Security an der Fakultät für Informatik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seit 2018 begleitet sie als Mitglied im Digitalisierungsbeirat die Umsetzung der Digitalen Agenda für das Land Sachsen-Anhalt. Ihre Arbeitsgruppe erforscht Fragen des Verbraucherschutzes, des Datenschutzes, der Informationssicherheit und der digitalen Souveränität als gesellschaftlichen und ethischen Herausforderungen der Digitalisierung. Zum Beispiel beschäftigt Sie sich mit Sicherheitswarnungen und der Visualisierung von Risiken oder mit Fragen zu Datenschutz und Ethik bei mobilen Endgeräten im aktuellen EU-Projekt „enhAnced Mobile BiomEtRics (AMBER)“. Im schulischen Bildungsbereich wurden Orientierungshilfen und Handreichungen (z.B. „Kompass für digitale Selbstverteidigung“) als Handlungsoptionen erarbeitet.




Jördis Dörner beschäftigt sich seit 2007 mit dem Einsatz digitaler Medien in der Bildung. Sie ist M.A. für Medienbildung und Dipl.-Ing. (FH) für Medientechnik sowie zertifizierte Lernbegleiterin. Nach den Stationen SAEK Leipzig (als medienpädagogische Mitarbeiterin und später Studioleiterin) über die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin (Projektleitung “Werkstatt – Digitale Bildung in der Praxis”) hat sie im März 2017 die KF Education UG gegründet und lehrt am Dessau Department of Design der Hochschule Anhalt im Bereich Learning Design. Sie wurde mehrfach mit Medienkompetenzpreisen ausgezeichnet.




Dipl. Pädagogin, Medienpädagogin

Geschäftsleitung, Bildungsreferentin Blickwechsel – Verein für Medien- und Kulturpädagogik: http://www.blickwechsel.org 1. Vorsitzende, in Doppelspitze mit Prof. Dr. Dorothee Meister, der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur http://www.gmk-net.de/

Arbeitsschwerpunkte Vorträge, Fortbildungen päd. Fachkräfte, Workshops Schulklassen, Kinder, Jugendliche, Elternbildung




Geb. 1956 in Caracas (Venezuela)

Studium der Medien-, Literatur- und Geschichtswissenschaften in Berlin und Osnabrück, Magister Artium.

Berufliche Tätigkeiten an der Universität Osnabrück, in einem soziokulturellen Zentrum, beim European Media Art Festival, als freier Kameramann und Schnitttechniker und als Vertriebsleiter in der Softwarebranche. Seit 1997 bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt verantwortlich für den Bereich Bürgermedien (Offene Kanäle und Nichtkommerzielle Lokalradios).




Technische Realisation im Projekt [D-3]




2000
Eintritt in die Partei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

2002-2004
Mitglied im Vorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Magdeburg

2006-2012
Mitglied im Landesvorstand BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Magdeburg

2011-2016
Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt in der 6. Wahlperiode (gewählt bei der Landtagswahl am 20.03.2011)

seit 01.04.2016
Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt in der 7. Wahlperiode (gewählt bei der Landtagswahl am 13.03.2016)




Katja Friedrich, geb. 1954, M.A. Literaturwissenschaft, seit 1999 bei der Landesmedienanstalt von Rheinland-Pfalz, der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK). Dort hat sie die Stabsstelle „Zukunft der Bildung“ inne.  Sie gründete 2006 die 100% Tochtergesellschaft der LMK medien+bildung.com (m+b.com) und leitet sie seitdem als Geschäftsführerin.  Sie war mehrere Jahre Mitglied der Jury des renommierten Dieter-Baacke-Preises.

Die Aufgabe von m+b.com ist es, die Potenziale digitaler Bildung in allen Bildungsbereichen sichtbar zu machen und Strategien zur Verankerung innovativer Medienbildungskonzepte in der Praxis zu entwickeln und zu befördern. m+b.com arbeitet in Schulen, Universitäten, Einrichtungen der Jugend- und Erwachsenenbildung. In den letzten drei Jahren hat m+b.com sich verstärkt mit interkultureller Medienbildung in der Einwanderungsgesellschaft und politischer Bildung in Zeiten der Digitalisierung beschäftigt und dazu Programme entwickelt.

Mehr Infos: http://medienundbildung.com




Prof. Dr. Johannes Fromme studierte Englisch, Sport und Erziehungswissenschaft (Lehramt) an der PH Westfalen-Lippe und promovierte (1985) an der Universität Bielefeld. Nach der Habilitation (1995) durch die Bielefelder Fakultät für Pädagogik war er Vertretungsprofessor in Vechta, Münster und Bielefeld. Seit 2002 ist er Professor für Erziehungswissenschaftliche Medienforschung unter Berücksichtigung der Erwachsenen- und Weiterbildung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Dort hat er den Bachelor- und den Masterstudiengang Medienbildung mit aufgebaut. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Medienbildung und Digital Game Studies, Mediensozialisation und Medienkulturen im Zeitalter digitaler Medien und Mediale Unterstützung formeller und informeller Lern- und Bildungsprozesse.

Webseite: https://www.meb.ovgu.de/, https://www.meb.ovgu.de/mitarbeiter/prof-dr-johannes-fromme/

E-Mail: jfromme@ovgu.de




Lutz Frühbrodt hat (zusammen mit Annette Floren) im Frühjahr 2019 die viel beachtete Studie „Unboxing YouTube: Im Netzwerk der Profis und Profiteure“ veröffentlicht.
Der promovierte Volkswirt ist seit 2008 Professor für Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt und analysiert vor allem neue Formen der Unternehmenskommunikation wie das Content Marketing. Zuvor arbeitete er als Technologie-Reporter im Wirtschaftsressort der „Welt“-Gruppe.




Schülersprecherin Gymnasium




Joachim von Gottberg studierte Germanistik und Theologie (Lehramt) in Bonn. Er arbeitete in verschiedenen Institutionen des Jugendschutzschutzes und gründete 1994 die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Berlin, deren Geschäftsführer er bis Dezember 2018 war. Er arbeitet als Chefredakteur der Fachzeitschrift tv diskurs. Seit 2015 ist er Vertretungsprofessor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Seine Schwerpunktthemen sind neben dem gesetzlichen Jugendschutz die Rolle der Medien als Faktor der Sozialisation sowie Medienpädagogik.




Michael Gurt, Jahrgang 1970, hat von 1997 bis 2000 ein Magisterstudium mit dem Hauptfach Medienpädagogik und den Nebenfächern Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Psychologie absolviert. Seit Januar 2001 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am JFF – Institut für Medienpädagogik. Seine Arbeitsschwerpunkte am JFF liegen in den Bereichen Materialentwicklung, medienpädagogische Beratung und Wissenstransfer. Als verantwortlicher Redakteur und Projektleiter des FLIMMO, einem Ratgeber zur Fernseherziehung für Eltern und Fachkräfte, beschäftigt er sich hauptsächlich mit der pädagogischen Beurteilung von Bewegtbildinhalten. Im Bereich Games hat er bei der Studie „Kompetenzförderliche Potentiale populärer Computerspiele“ mitgearbeitet sowie das Elternmaterial „Game Life!“ mitentwickelt. Er ist Juryleitung beim Bayrischen Kinder- und Jugendfilmfestival sowie Mitglied der Nominierungskommission für den Fernsehpreis des Grimme-Instituts in der Kategorie „Kinder & Jugend“.




Curricularmanagerin im Projekt [D-3]




Philipp Grammes hat die Deutsche Journalistenschule besucht und ist seit 2005 Redakteur für Hörfunk und Online beim Bayerischen Rundfunk (BR). Als Digitalchef von Bayern 2 gestaltet er die Internet-Aktivitäten des BR-Kulturradios. Darüber hinaus bildet Philipp Grammes Lehrkräfte zum Thema „Umgang mit Fake News“ fort und arbeitet als Mediencoach mit Jugendlichen.




Jacqueline Hain studierte Medienbildung, visuelle Kultur und Kommunikation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als Teamerin für das Medienmobil der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und sammelte erste Erfahrungen in der medienpädagogischen Projektarbeit an Schulen und Kindertagesstätten.

Von 2008 bis 2012 war sie als angestellte Medienpädagogin für die Medienanstalt Sachsen-Anhalt für das Projekt „Medienmobil“ tätig. Zu ihrem Aufgabenbereich zählten die Konzeption, Koordination und Durchführung von medienpädagogischen Projekten (Foto, Video, Audio, Trickfilm, Handy und Internet) mit Kindern und Jugendlichen sowie die Umsetzung medienpädagogischer Elternabende und Fortbildungen.

Von 2012 bis 2017 war Jacqueline Hain Projektleiterin des Netzwerks Medienkompetenz Sachsen-Anhalt bei der Medienanstalt Sachsen-Anhalt.

Seit 2017 ist Jacqueline Hain als Jugendmedienschutzreferentin in der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz von fjp>media tätig. Dort ist sie für den erzieherischen Kinder- und Jugendschutz in ganz Sachsen-Anhalt tätig. Im Rahmen ihrer Tätigkeit betreut sie das „Digitale Kinderzimmer“ und das Angebot „Medienpause“ zu der Kampagne „Heute schon mit Ihrem Kind gesprochen?“




Daniel Havlik (40) ist Software-Entwickler und Inhaber der Firma „gocept gmbh & co. kg“. Seit 2013 engagiert er sich ehrenamtlich im Eigenbaukombinat Halle e.V., wo er zusammen mit anderen im Oktober 2016 die Veranstaltung „JUNGHACKER – Programmieren für Kids“ initiiert hat.

Beim Programm „Jugend hackt“ der Open Knowledge Foundation Germany war er mehrfach als Mentor tätig, und ist regionaler Projektleiter für „Jugend hackt Halle“, was seit November 2017 jährlich veranstaltet wird. Vom 8.-10. November 2019 findet „Jugend hackt Halle“ zum 3. Mal im Eigenbaukombinat statt.

 

 




Geboren 1969, verheiratet, zwei Söhne, 1989 Berufsausbildung in der Landwirtschaft. 1990-97 Jurastudium in Berlin und Niedersachsen. Mitarbeiter in der Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben und der Treuhand Liegenschaftsgesellschaft. 1998 Ernennung zum Richter auf Probe in Sachsen-Anhalt und anschließend zum Staatsanwalt, 2003 persönlicher Referent des Justizministers und stellvertretender Ministeriumssprecher 2006 Tätigkeit in der Abteilung Strafrecht des Ministeriums.

Seit 2007 Direktor der Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA), Vorsitzender des Sachsen-Anhalt Medien e.V. und der der Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutsche Medientage e.V.,  stv. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutscher Landesmedienanstalten (AML), und des Digitalradio Mitteldeutschland e.V., Mitglied der Kommission für  Jugendmedienschutz und Beauftragter für den Haushalt der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM), Mitglied im Stadtrat der Einheitsgemeinde Stadt Wanzleben, stv. Ortsbürgermeister der Ortschaft Stadt Seehausen, Mitglied des Aufsichtsrates der Agrargenossenschaft Dreileben e.G.





Medienanstalt Sachsen-Anhalt: Referentin Programm und Jugendmedienschutz, Stv. Bereichsleiterin Programm

 




  • Geboren am 12.07.1967 in Roßlau(Elbe)
  • Klasse-Abschluss 1984 und Abitur 1986 in Zerbst
  • 1986 bis 1990 Studium der Politikwissenschaften an der Offiziershochschule Zittau. Abschluss 1990 Diplompolitikwissenschaftler
  • 1991 bis 1993 Angestellter beim Landkreis Zerbst, erst im Brand- und Katastrophenschutz dann Personalratsvorsitzender
  • 1993 Eintritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
  • 1993 bis 1995 stellvertretender Kreisvorsitzender, von 1995 bis 2004 Kreisvorsitzender der SPD Anhalt-Zerbst
  • 1993 bis 2001 erst Gewerkschaftssekretär, dann Geschäftsführer bei der Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV) Anhalt in Dessau
  • 1994 bis 2001 Fraktionsvorsitzender der SPD im Kreistag von Anhalt-Zerbst
  • 1998 bis 2002 Beisitzer im SPD-Landesvorstand, von 2002 bis 2004 stellvertretender Landesvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
  • 2001 bis 2006 Landrat des Landkreises Anhalt-Zerbst
  • 2004 bis 2009 Landesvorsitzender der SPD-Sachsen-Anhalt, von 2009-2016 stellvertretender Landesvorsitzender
  • 2006 bis 2011 Minister des Inneren des Landes Sachsen-Anhalt
  • seit 2011 Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt
  • Ich bin seit 32 Jahren mit meiner Frau Silke verheiratet, wir haben zwei Töchter und zwei Enkelkinder.

 




Prof. Dr. Stefan Iske ist Professor für Pädagogik und Medienbildung am Institut 1: Bildung, Beruf, Medien der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittfeld von Medienkultur, Mediensozialisation, Medienerziehung und Medienbiographie. Einen besonderen Fokus bildet dabei der Bereich der Digitalen Spaltung und digitalen Ungleichheit sowie das Internet als Kultur- und Bildungsraum. Er ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und hat seine Dissertation 2007 an der Universität Duisburg-Essen mit dem Titel „Navigationsanalyse – Methodologie der Analyse von Prozessen der Online-Navigation mittels Optimal-Matching“ verfasst. Ein methodischer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Lern- und Bildungsprozessen aus Prozessperspektive, insbesondere in formalen und informellen Kontexten.




Johanna Janiszewski ist die Gründerin und Geschäftsführerin von “Tiny Crocodile Studios”. In dem 2016 etablierten Studio entwickelt sie familienfreundliche Spiele für Jung und Alt. Außerdem bringt sie Kindern und Jugendlichen in Workshops die Grundlagen der Spieleentwicklung bei. 2019 erschien ihr erstes Buch, “Unity für Dummies” im Verlag “Wiley-VCH”.





Dr. Lutz Kinkel leitet das Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit (ECPMF) mit Sitz in Leipzig. Davor war er über 20 Jahre im Journalismus und schrieb über Politik und Medien – als Redakteur bei Spiegel Online, tagesschau.de und dem stern, dort zuletzt als stellvertretender Leiter des Hauptstadtbüros. Seinen Magister in Geschichte, Politik und Wirtschaft absolvierte er an der Universität Hamburg, seine Doktorarbeit schrieb er über die NS-Regisseurin Leni Riefenstahl. Lutz Kinkel lehrt Journalismus an der Akademie für Publizistik in Hamburg und hält Vorträge über Desinformation.

2018 startete das ECPMF eine Partnerschaft mit der Brüsseler Nichtregierungsorganisation Lie Detectors, die Unterrichtseinheiten zum Thema Desinformation und Fake News für Kinder und Jugendliche konzipiert. In diesem Rahmen lehrt Lutz Kinkel in Schulklassen in Sachsen und Berlin. Auf politischer Ebene wirbt Lie Detectors für die Integration von Medienkompetenzschulungen in die Lehrpläne und berät die Europäische Kommission über Online-Desinformation. Das Projekt wurde 2018 mit dem „European Digital Skills Award“ im Bereich Bildung ausgezeichnet.




Chefredakteur „Volksstimme“
Geb. 31.12 1963
verh., 2 Kinder
geb. in Papenburg

1984-1993 Studium Germanistik, Philosophie, Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster.
1990-1994 Freie Mitarbeit „Münstersche Zeitung“ und „Radio RST“ in Rheine.
1994-1996 Volontariat „Rheiderland-Zeitung“, Ostfriesland.
1996-1997 Redakteur „Rheiderland-Zeitung“, Ostfriesland.
1997-1999 Redakteur und Projektleiter „Drehscheibe“, Bonn.
1999-2001 Mitglied der Chefredaktion „Lausitzer Rundschau“, Cottbus.
2001-2008 stellvertretender Chefredakteur „Wetzlarer Neue Zeitung“.
2008-2011 Chefredakteur „Wetzlarer Neue Zeitung“.
seit Oktober 2011 Chefredakteur „Volksstimme“.




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