Referenten 2017

Projektbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“/ Projektleitung

Panel 2: Netzwerkarbeit in den Ländern – Strukturen, Anforderungen und Bedarfe für erfolgreiche Medienkompetenz-Netzwerke und -Verbände



Adrian Liebig, studierte an Freien Universität Berlin Erziehungswissenschaften und Medienpädagogik/Medienforschung. Nach dem Studium arbeitete er im Bereich der Medienkompetenzstärkung in verschiedenen Projekten, bevor er 2011 ins Bundesministerium für Bildung und Forschung wechselte. Im heutigen Referat „Digitaler Wandel in der Bildung“ arbeitete er zuerst als Referent und ab Sommer 2013 in der Funktion des stellvertretenden Referatsleiters. Seit 2014 war er zudem in der abteilungsübergreifenden BMBF-Projektgruppe „Digitale Agenda in Bildung und Forschung“ für Fragen der Digitalisierung in der Bildung zuständig. Im Mai 2016 übernahm Herr Liebig die Leitung des Initiativbüros „Gutes Aufwachsen mit Medien“. Das Initiativbüro wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert und durch die Stiftung Digitale Chancen umgesetzt.


Mitteldeutsche Zeitung, Kulturredakteur

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



• geboren 1956 in Gotha (Thüringen), studierte nach Abitur und Grundwehrdienst Bibliothekswesen in Leipzig.

• 1976, als Student, Protest gegen die Biermann-Ausbürgerung,

• 1977 SED-Austritt; Verschiedene Tätigkeiten zur DDR-Zeit, u. a. in der Leipziger Blindenbücherei als Packer, später bei der katholischen Kirche,

• zuletzt bis 1990 freiberuflich als Schriftsteller;

• seit 1990 Journalist bei der Mitteldeutschen Zeitung Halle, seit 1996 dort als Ressortleiter Kultur tätig; 2015 in den PEN gewählt, verheiratet, Kinder, lebt in Halle und Berlin.


Journalist & Coach

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen

Panel 11: YouTube, Funk und Co. – Das Fernsehen der jungen Generation

Panel 14: In-App-Käufe in Kinder-Apps – Jugendmedienschutz vs. Geschäftsmodelle

Abschlussdiskussion



Andreas Ulrich arbeitet als Autor, Reporter und Moderator für Hörfunk und Fernsehen des Rundfunks Berlin Brandenburg (rbb) sowie für Deutschlandfunk Kultur. Seine Schwerpunkte: Politik, Zeitgeschichte und Sport.
Der Diplom-Journalist lehrt als Dozent an der Universität der Künste (UdK) in Berlin und an der Elektronischen Medienschule (ems) Potsdam.


Servicestelle Kinder und Jugendschutz, Medienpädagogin

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Ariane Pedt, geboren 1985 und aufgewachsen in Ostwestfalen, studierte den Bachelor und Masterstudiengang Medienbildung – Visuelle Kultur und Kommunikation an der Universität in
Magdeburg. Während des Masterstudiengangs von 2011 bis 2013 war sie in verschiedenen Projekten als selbstständige Medienpädagogin in Sachsen-Anhalt aktiv.

 

2013 begann sie ihre Tätigkeit im Medientreff zone! von fjp>media, der Verband junger Medienmacher in Sachsen-Anhalt, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Magdeburg mit dem Schwerpunkt handlungsorientierter Medienarbeit.

 

In der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bei fjp>media führt sie seit Beginn 2015 landesweite Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche, Multiplikatoren und Familien durch. Schwerpunkte sind dabei die Vermittlung einer sicheren, reflektierten Mediennutzung (Soziale Netzwerke, mobile Geräte, Computerspiele). Sie beobachtet und informiert dabei über aktuelle Gefährdungspotentiale durch Medien, Umgang mit exzessiver Mediennutzung, Cybermobbing und Sexting sowie Datenschutz.


Chefredakteur und Geschäftsführer bei Golem.de

Panel 1: Alexa, Siri, Cortana, Google-Home – gehört ihr bald zur Familie?



Benjamin Sterbenz ist seit 2014 Chefredakteur und Geschäftsführer bei Golem.de. Das Online-Magazin berichtet seit 1997 über Technik und IT und ist eines der führenden Qualitätsmedien auf diesem Gebiet. Es wird monatlich von 2,5 Millionen IT-Profis gelesen. Zuvor war der gebürtige Wiener acht Jahre lang bei der österreichischen Tageszeitung Kurier, davor lange Zeit beim Musikmagazin the gap. Sein Buch „Genres in Computerspielen – eine Annäherung“ gilt als wissenschaftliches Standardwerk zur Genre-Frage.


Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA)/ Verantwortliche für das Medienportal emuTUBE des Bildungsservers

Panel 12: Ein Materialfundus für alle – Strategien für ein bundesweites Portal zur Medienbildung



Birgit Kersten wurde 1967 in Halle (Saale) geboren. Ihr Studium Lehramt für Geographie und Geschichte absolvierte sie an der Martin-Luther-Universität. 1994 legte sie das 2. Staatsexamen ab und begann als Lehrerin im Land Sachsen-Anhalt tätig zu werden. Seit 1996 ist Birgit Kersten als abgeordnete Lehrkraft am Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) im Bereich schulische Medienbildung beschäftigt. Ab 2002 stellt die digitale Mediendistribution einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt ihrer Tätigkeit dar. So betreut sie seit 2010 emuTUBE, das Onlinedistributionssystem des Landes Sachsen-Anhalt. Als Koordinatorin ist sie zuständig für den Medienpool, die landesweite Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu Fragen der Mediennutzung unter dem Fokus emuTUBE sowie für aktuelle Weiterentwicklungen des Systems. Parallel arbeitet sie bundesweit in verschiedenen Gremien für Mediendistribution mit.


Stiftung Digitale Spielekultur/ Projektmanagerin 

Panel 9: "Methodenkoffer" – Neue Methoden für die medienpädagogische Arbeit (Workshop)



Carolin Wendt hat Politikwissenschaft und Germanistik in Dresden (B.A.), Chemnitz (M.A.) und Dunedin (NZ) studiert.

Seit Januar 2016 ist sie Projektmanagerin bei der Stiftung Digitale Spielekultur. Dort ist sie verantwortlich für digitale-spielewelten.de, eine Kompetenzplattform für Medienpädagogik in der digitalen Spielekultur.

Zusätzlich betreut sie im Awardbüro vom Deutschen Computerspielpreis die Einreicher und ist maßgeblich an Vorbereitung und Durchführung der Jurysitzungen beteiligt.



Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



 

Dan Verständig studierte bis 2011 an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg im Bereich Medienbildung.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums ist er seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik in Magdeburg. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören u.a. die Bildungstheorie, Internet Studies sowie Digital Game Studies


Eigenbaukombinat Halle e.V.

Rotes Sofa 2: {JUNGHACKER}: Programmieren für Kids – ein Projekt von Eigenbaukombinat Halle e.V.



• Daniel Havlik (38) ist Software-Entwickler und Inhaber der Firma „gocept gmbh & co. kg“.
• Seit 2013 engagiert er sich ehrenamtlich im Eigenbaukominat Halle e.V., wo er zusammen mit anderen im Oktober 2016 die Veranstaltung „JUNGHACKER – Programmieren für Kids“ initiiert hat.
• Beim Programm „Jugend hackt“ der Open Knowledge Foundation Germany war er mehrfach als Mentor tätig, und ist regionaler Projektleiter für „Jugend hackt Halle“, was im November 2017 erstmals stattfindet.


Stiftung Warentest/ Projektleiterin, Marktanalytikerin Bereich Untersuchungen – Team Multimedia

Panel 14: In-App-Käufe in Kinder-Apps – Jugendmedienschutz vs. Geschäftsmodelle



Marktanalytikerin und Projektleiterin bei der Stiftung Warentest im Team Multimedia. Themenschwerpunkte: Telekommunikation, Computer und Internet.
Einsätze als Kurzzeitexpertin in Tunis für ein EU-Twinning-Projekt (Stärkung der Führungskapazitäten auf dem Gebiet der Marktüberwachung, der Qualitätskontrolle und des Verbraucherschutzes).
Koordination von internationalen Gemeinschaftstests (Mitglied des Management Committee von ICRT – International Consumer Research and Testing).


Offener Kanal Merseburg, Geschäftsführerin

Rotes Sofa 4: Medienpädagogik in den Offenen Kanälen Sachsen-Anhalts



Diana Elsner wurde 1974 in Halle (Saale) geboren. 1990-1993 absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel für Rundfunk, Fernsehen, Video. 1993-1996 machte sie ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg. Anschließend absolvierte sie ihr Studium der Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg (FH), welches sie 2002 als Dipl. Kulturpädagogin abschloss. 2002-2003 machte sie eine Weiterbildung zum DVD-Operator an der Fernsehakademie Mitteldeutschland, und seit 1999 war sie zudem Dozentin im Medienkompetenzzentrum der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. 1999-2000 begann sie als medienpädagogische Honorarkraft im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e.V., 2003 – 2008 wurde sie medienpädagogische Mitarbeiterin und seit 2009 ist sie Geschäftsführerin im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e.V. Seit 2014 ist sie Lehrbeauftrage im Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur der Hochschule Merseburg. Diana Elsner ist Vorstandsmitglied im Bundesverband der Offenen Kanäle (BOK), Mitglied der GMK-Landesgruppe Sachsen-Anhalt und Sprecherin der GMK-Fachgruppe Bürgermedien.


Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt

Impulsvortrag: „Digitale Agenda Sachsen-Anhalt – Was ist das Ergebnis“

Panel 16: "Digitale Agenda Sachsen-Anhalt" – Wo geht die Reise hin?



Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen mit anschließendem Referendariat im Bezirk des OLG Braunschweig, erlangte Dirk Nebel sein zweites juristisches Staatsexamen im Jahr 1996.

Zwischen 1996 und 2004 war Dirk Nebel als Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit des Landes Sachsen-Anhalt tätig und wechselte aus dieser Tätigkeit in den Gesetzgebungs- und Beratungsdienst des Landtages von Sachsen-Anhalt.

Als einer der Leiter dieses unabhängigen Beratungsgremiums der Abgeordneten und des Justitiariats der Landtagsverwaltung wechselte er 2013 in die Funktion des Leiters der Zentralabteilung für „Allgemeine und übergreifende Angelegenheiten“ in das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt.

Seit November 2016 ist Ministerialdirigent Dirk Nebel als Zentralabteilungsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt mit der Zuständigkeit für „Zentrale Dienste, Digitale Strategie und Breitbandversorgung“ tätig.



APPSfactory/ Chief Executive Officer

Panel 14: In-App-Käufe in Kinder-Apps – Jugendmedienschutz vs. Geschäftsmodelle



• Geboren 1968 in Duisburg
• Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg sowie der EAP-ESCP mit den Abschlüssen Diplom-Kaufmann und Diplome de Grande Ecole im Jahr 1993
• 1993-1997: Unternehmensberater bei Bossard Consultants
• 1997-1999: Unternehmensberater bei der Knorr-Bremse im Bereich Strategische Planung und TQM
• 2002-2008: Gesellschafter und COO der MINICK Gruppe, 2006 Verkauf der MINICK Gruppe an Swisscom
• Seit 2009: Co-Gründer und CEO der APPSfactory GmbH in Leipzig
• Dozent an der HTWK Leipzig und der Akademie der Medien in München


Sporthochschule Köln/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



Herr Dr. Christopher Grieben ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln. Er analysiert im Rahmen des Forschungsfeldes “eHealth” den Einfluss von internetbasierten Intervention auf das Bewegungsverhalten und Gesundheitskompetenzen Jugendlicher bzw. junger Erwachsener. Besonderer Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen Bindungsstrategien an präventive Maßnahmen.

Herr Dr. Grieben arbeitet als Projektmanager bei folgenden Projekten: EU-Projekt “e-Learning Fitness” (Entwicklung einer e-Learning Plattform zur Fort- und Weiterbildung von Fitnesstrainern), Stadtsport und Trisearch (Beide: Entwicklung einer Social Media Plattform zur Förderung der körperlichen Aktivität und Steigerung der Gesundheitskompetenz).

Er vertritt darüber hinaus das Institut in folgenden Arbeitskreisen: IUHPE (International Union of Health Promotion and Education, Health Region (Gesundheitsregion Köln/Bonn), peb (Plattform Ernährung und Bewegung e.V.), NRW Gesund (Tourismus NRW e.V.).

Ergänzend arbeitet Herr Dr. Grieben als Projektmanager bei der Firma fischimwasser GmbH. Dort entwickelt und betreut er digitale Projekte im Rahmen der Prävention und Gesundheitsförderung.


MdL, Sprecher für Wissenschaft, Bildung und Kultur der AfD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



 

Hans-Thomas Tillschneider wurde 1978 in Temeschburg, Rumänien, geboren, und wuchs im württembergischen Freudenstadt auf. Nach dem Abitur studierte er von 1998 bis 2004 Islamwissenschaften, Arabistik, Philosophie sowie deutsche Litertaturgeschichte in Freiburg, Leipzig und Damaskus. Nach seinem Magister-Abschluss absolvierte er ab 2005 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes ein Promotionsstudium an der Universität Jena. 2009 wurde Tillschneider an der Universität Freiburg zum Dr. phil. promoviert. Nach einer Post-Doc-Tätigkeit in Paris, war er in den Jahren 2011 bis 2016 akademischer Rat auf Zeit an der Universität Bayreuth. Nach seiner Wahl in den 7. Landtag ist er hier unter anderem als Sprecher für Bildung, Kultur und Wissenschaft tätig.


Landesbeauftragter für den Datenschutz des Landes Sachsen-Anhalt

Panel 1: Alexa, Siri, Cortana, Google-Home – gehört ihr bald zur Familie?



Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Sachsen-Anhalt Dr. Harald von Bose überwacht bei den jeweils verantwortlichen Behörden und sonstigen öffentlichen Stellen des Landes Sachsen-Anhalt gem. § 22 des Gesetzes zum Schutz personenbezogener Daten der Bürger (Datenschutzgesetz Sachsen-Anhalt) als auch bei den nicht-öffentlichen Stellen (z. B. bei Unternehmen und Vereinen) mit Sitz in Sachsen-Anhalt als zuständige Aufsichtsbehörde gem. § 38 Bundesdatenschutzgesetz die Einhaltung und Wahrung des Recht auf informationelle Selbstbestimmung und anderer Vorschriften über den Datenschutz. Dazu gehören auch die Beratung gegenüber dem Landtag und den vorerwähnten Stellen. Er setzt sich für die Stärkung des Datenschutzes in den Bereichen des Rechts, der Technik und der Medienkompetenz ein. Mit der ab Mai 2018 anwendbar werdenden EU-Datenschutz-Grundverordnung erhält der Landesbeauftragte weitere Aufgaben und Befugnisse.

Nicht zuständig ist der Landesbeauftragte für die in Sachsen-Anhalt ansässigen Bundesbehörden (z. B. das Umweltbundesamt), die der Kontrolle durch die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit unterliegen. Bei den Gerichten des Landes beschränkt sich die Kontrolle des Landesbeauftragten auf deren Verwaltungstätigkeiten.

Das Informationszugangsgesetz Sachsen-Anhalt (IZG LSA) überträgt dem Landesbeauftragten für den Datenschutz die Aufgabe des Landesbeauftragten für die Informationsfreiheit.
Das in Art. 5 Abs. 1 Satz 1 Grundgesetz verbürgte Recht auf Informationsfreiheit gibt jedermann das Recht, sich unbehindert aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten.

Der Landesbeauftragte vermittelt bei Streitfällen zwischen Antragstellern und Behörden, wirkt auf die Einhaltung des IZG LSA hin und setzt sich gegenüber Behörden für die proaktive Veröffentlichung von Informationen ein.


SPD/ Fraktionsvorsitzende im Landtag Sachsen-Anhalt

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



Ausbildung, beruflicher Werdegang:

 

1996 Abitur
2001 Soziologin
2001-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin MLU SFB 580
2008-2011 Referentin im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
2010 Promotion

 

Politische Funktionen in der SPD

 

1999 Eintritt in die SPD
2005-2013 SPD-Vorsitzende Halle (Saale)
seit 2013 stellv. SPD-Vorsitzende Halle (Saale)
seit 2008 Mitglied des SPD-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt
seit 2015 stellv. Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt

 

Parlamentarische Arbeit

 

seit 2011 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt
seit 2011 Sprecherin für Wissenschaftspolitik
seit 2011 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
seit 04/2016 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
seit 04/2016 Mitglied im Ältestenrat des Landtages von Sachsen-Anhalt

 

weitere Ehrenämter

 

seit 2001 stellv. AWO-Kreisvorsitzende Halle-Merseburg
2006-2009 sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss des Stadtrates Halle (Saale)
2006-2016 Beisitzerin im AWO-Landesverband
seit 2012 Vorsitzende des Wissenschaftsforum Sachsen-Anhalt – Sachsen e.V.
seit 2013 Beisitzerin im Vorstand der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.


Goethe-Universität Frankfurt am Main/ Professor für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten 

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



• ist Vertretungsprof. für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 
• 2004 – 2009 Magisterstudium Pädagogik und Philosophie an der TU Darmstadt
• 2012 Promotion
• bis 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter u.a. am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der TU Darmstadt
• 2014 – 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
• SoSe 2017 Gastprofessor am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien
• aktuell: Vertretungsprof. für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main
• Forschungsschwerpunkte: Bildung & Digitalisierung, Didaktik der Neuen Medien, Human Enhancement & Transhumanismus


Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

Panel 6: Digitalisierung der Arbeitswelt – Eine Chance für die Medienpädagogik?



 

Frau Dr.-Ing. Tina Haase hat 2005 das Studium der Computervisualistik in Magdeburg abgeschlossen und war im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fraunhofer IFF Magdeburg / Geschäftsfeld »Virtuell Interaktives Training« tätig. Von 2012 – 2015 war sie stellvertretende Leiterin dieses Geschäftsfeldes.
Sie hat dort in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Fragen der didaktischen Gestaltung technologiebasierter Lernsysteme mitgewirkt.
Seit 2016 arbeitet Frau Haase im Geschäftsfeld »Mess- und Prüftechnik« und leitet dort das Technologiefeld »Lernen und Erfahrungstransfer«. Kernthemen sind die Visualisierung von Erfahrungswissen, deren Integration in Lern- und Assistenzsysteme sowie die Einführung dieser Systeme in den Unternehmen.
Frau Haase hat 2017 ihre Promotion zum Thema »Technologiebasierte Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung« an der Fakultät für Maschinenbau der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erfolgreich abgeschlossen.


Staatssekretärin im Ministerium für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt

Panel 16: "Digitale Agenda Sachsen-Anhalt" – Wo geht die Reise hin?



geboren 1962 in Halberstadt, verheiratet, ein Kind

 

Beruflicher Werdegang
• 1985 Studium, Dipl.-Lehrerin für Deutsch und Geschichte
• 1985-2002 Lehrerin in Halberstadt
• 2002-2004 Lehrerin in Herzberg (Niedersachsen)
• 2004-2011 Lehrerin in Vienenburg
• 2005-2007 Fachseminarleiterin in Deutsch, Studienseminar Goslar
• 2007-2011 Leiterin eines pädagogischen Seminars, Studienseminar Goslar
• seit 4.5.2016 Staatssekretärin im Ministerium für Bildung

 

Politischer Werdegang
• 2009-2014 Stadträtin in Halberstadt


Quantified Self Bewegung Deutschland

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



Florian Schumacher ist Self-Tracking-Pionier, Speaker und berät Unternehmen zu digitalen Gesundheitslösungen. Seit 2010 erforscht der 37-jährige Münchner die Erfassung und Nutzung persönlicher Daten im Selbstversuch. In seinen Experimenten mit Sensoren, Wearables und Implantaten, Gesundheitsanwendungen sowie vernetzten Diensten und Umgebungen, erlangt der Ingenieur und Design Thinker ein praktisches Verständnis digitaler Trends. Als Gründer von Quantified Self Deutschland hat Schumacher Deutschlands größtes Netzwerk für den Austausch von Anwendern und Anbietern von Self-Tracking Lösungen ins Leben gerufen. Schumacher ist Co-Autor mehrerer Fachbücher und berichtet auf seinem Blog igrowdigital über Quantified Self, Wearables, Life- und Biohacking.


Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK)/ Geschäftsführerin

Panel 2: Netzwerkarbeit in den Ländern – Strukturen, Anforderungen und Bedarfe für erfolgreiche Medienkompetenz-Netzwerke und -Verbände



Dr. Friederike von Gross ist Geschäftsführerin der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sie ist Erziehungswissenschaftlerin und war viele Jahre in der Wissenschaft und Praxis der Medienpädagogik aktiv. Sie lehrte und forschte u.a. zu YouTube, Social Media und Computerspielen. 2015 promovierte sie zum informellen Lernen in medial geprägten Jugendszenen.


Evangelisches Schulzentrum Leipzig/ Medienpädagoge

Panel 3: Lernen im digitalen Zeitalter – reicht eine Reform oder bedarf es einer Revolution?



Frithjof Nürnberger bewegt sich als Medienpädagoge (B.A.) in der Schnittstelle zur Sozialen Jugendarbeit (M.A.) und im Kontext schulischer Medienbildung (Lehrtätigkeit). Seine Arbeit für staatliche, kirchliche und private Einrichtungen wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Dieter Baacke Preis 2010, dem Medienpädagogischen Preis Sachsen 2015 und 2016, der Visionale Leipzig 2016 und dem Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland 2017. In seiner Abschlussarbeit beschäftigte er sich mit der Affinität Jugendlicher zu rechten Gedankenwelten im Zusammenhang mit Sozialen Medien.

 

Im Evangelischen Schulzentrum Leipzig ist Frithjof Nürnberger seit 2014 festangestellt. Dort unterrichtet er unter anderem das versetzungsrelevante Profilfach Musen und Medien, leitet ein Medienstudio und hat jüngst ein medienpädagogisches Schulkonzept entwickelt, das fächerübergreifend aufgebaut ist und Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen einbezieht.


RTL II YOU/ Teamleiter Programm

Panel 11: YouTube, Funk und Co. – Das Fernsehen der jungen Generation



Gerhard Putz (B.A. of Science Business Administration and Economics, M.A. of Arts Medien- und Kommunikationswissenschaften)

 

Ich bin 28 Jahre alt und habe Business Administration and Economics (früher BWL) und Medien- und Kommunikationswissenschaften (Schwerpunkt Journalismus) im Doppelstudium studiert und anschließend eine „ziemlich typische TV-Vita“ hingelegt.

Durch eine zufällige Begegnung auf dem Oktoberfest bin ich zu einer ersten Hospitation beim Bayerischen Fernsehen gekommen und habe danach verschiedene Hospitationen und Praktika absolviert. (u.a. ZDF Auslandsjournal und Sat1 Planetopia)

Danach habe ich mich für ein Volontariat bei RTL II entschieden und durfte bereits in dieser Zeit einzelne Formate eigenverantwortlich betreuen oder pilotieren. (u.a. Der Trödeltrupp, X-Diaries, Next,please!) Nach zwei tollen Jahren im klassischen TV als Producer bin ich durch die Idee von Christian Nienaber (RTL II Leiter Digital) zu RTL II YOU in die Webvideobranche gerutscht. In der Folge habe ich das Team Programm von RTL II YOU geleitet und beschäftige mich mit Webvideocontent (Youtube, Snapchat und Co) sowie mit Influencern und den damit einhergehenden neuen Formen von Zielgruppenansprache und Vermarktung. In dieser Zeit wurden Programme wie mjunik oder berlyn entwickelt und realisiert. Aktuell bin ich Teamleiter Next Generation TV bei RTL II und bin für neuartige Sendungskonzepte für die junge Zielgruppe und weitere inhaltliche Formen im bzw. abseits des klassischen linearen Fernsehens zuständig.


Mitteldeutsche Zeitung, Chefredakteur

Panel 16: "Digitale Agenda Sachsen-Anhalt" – Wo geht die Reise hin?



• Geboren 1964 in Burg (Sachsen-Anhalt)

• bis Ende 1990 Journalistik- und Geschichtsstudium in Leipzig

• 1991 Redakteur der Berliner Zeitung

• 1993 bis 2001 stellvertretender Ressortleiter Lokales der Berliner Zeitung

• 2001 bis 2010 Ressortleiter Lokales Berliner Zeitung

• ab Juni 2010 Chefredakteur Mitteldeutsche Zeitung

 

Sonstiges:

• Lehrbeauftragter an der Freien Universität Berlin, Fachbereich Publizistik und Kommunikationswissenschaften

• Dozent an der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg

• Lehrbeauftragter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 


juuuport/ Media-Scout

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Henrietta Byk, 1999 in der Ukraine geboren und in Magdeburg aufgewachsen, ist seit 2013 aktives Mitglied bei fjp>media, der Verband junger Medienmacher Sachsen-Anhalt. In ihrer Schule engagierte sie sich als Chefredakteurin der Schülerzeitung und setzte sich für die Erlangung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ein. 2015 entwickelte sie mit der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz eine Media-Scout-Ausbildung, absolvierte die Juleica und führt seitdem eigenständig Medienprojekte mit Kindern- und Jugendlichen durch. Sie nimmt seit zwei Jahren an der Bundesjugendkonferenz Medien in Rostock teil und steht dort im bundesweiten Austausch mit Medienscouts.

 

2016 lies sie sich zum Juuuport-Scout ausbilden und berät auf der Online-Beratungsplattform www.juuuport.de ehrenamtlich andere Jugendliche zu Cybermobbing, Mobbing, sozialen Netzwerken oder Abzocke.


 Deutsches Kinderhilfswerk (DKHW)/ Koordinierungsstelle Kinderrechte, Referentin Medien

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



Isabell Rausch-Jarolimek studierte Medienwissenschaften, Soziologie und Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach Abschluss ihres Studiums war sie als Referentin für Medienpädagogik bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) tätig, bevor sie die Geschäftsführung des fragFINN e.V. übernahm. Anschließend leitete sie für 2 Jahre den Bereich Jugendmedienschutz in der Gemeinsamen Geschäftsstelle der medienanstalten. Seit Mai 2017 ist sie als Referentin Medien in der Koordinierungsstelle Kinderrechte beim Deutschen Kinderhilfswerk e.V. mit dem Thema digitale Kinderrechte befasst.


Netzwerkstelle Medienkompetenz Sachsen-Anhalt/ Projektleiterin

Panel 8: NETZWERK-FORUM #2 – offenes Netzwerktreffen (Workshop)



Jacqueline Hain ist studierte Medienbildnerin und Medienpädagogin. Sie studierte bis 2008 Medienbildung: visuelle Kultur und Kommunikation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als Teamerin für das Medienmobil der Medienanstalt Sachsen-Anhalt und sammelte erste Erfahrungen in der medienpädagogischen Projektarbeit in Schulen und Kindertagesstätten.

Von 2008 bis 2013 war sie als Medienpädagogin für die Medienanstalt Sachsen-Anhalt für das Projekt „Medienmobil“ tätig. Zu ihrem Aufgabenbereich zählten die Konzeption, Koordination und Durchführung von medienpädagogischen Projekten (Foto, Video, Audio, Trickfilm, Handy und Internet) mit Kindern und Jugendlichen sowie von medienpädagogischen Elternabenden und Fortbildungen.

Seit 2012 ist Jacqueline Hain Projektleiterin des Netzwerks Medienkompetenz Sachsen-Anhalt.



Neues Städtisches Gymnasium Halle/ Schulleiter 

Panel 3: Lernen im digitalen Zeitalter – reicht eine Reform oder bedarf es einer Revolution?

Panel 16: "Digitale Agenda Sachsen-Anhalt" – Wo geht die Reise hin?



Jahrgang 1982, verheiratet, 5 Kinder. Studium Lehramt Deutsch und Geschichte an Gymnasien an der Universität Leipzig. Seit April 2015 Schulleiter am Neuen städtischen Gymnasium Halle (Saale).


Mitteldeutscher Rundfunk

Panel 11: YouTube, Funk und Co. – Das Fernsehen der jungen Generation



Jan Schmieg (29) hat in Magdeburg Journalistik/Medienmanagement (B.A.) studiert und zunächst als Social Media Redakteur im MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt gearbeitet. Nach dem Volontariat beim Mitteldeutschen Rundfunk (u.a. Station beim KIKA, bildundtonfabrik, MDR Entwicklungslabor) betreute er eines der ersten Formate von MDR SPUTNIK beim Jungen Angebot von ARD und ZDF „funk“. Derzeit verantwortet Jan Schmieg als Online CvD die Web-Angebote von MDR SPUTNIK auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und der Homepage sputnik.de.


Techniker Krankenkasse (TK)/ Leiter der Landesvertretung Sachsen-Anhalt der TK

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



• Jahrgang 1970, verheiratet, 2 Kinder
• seit 1997 Leiter der Landesvertretung Sachsen-Anhalt der Techniker Krankenkasse
• stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung
• Vorsitzender des Verwaltungsbeirates der MedFlex GmbH (2005-2009)
• Mitglied der CDU Sachsen-Anhalt
• Vorsitzender des Landesfachausschusses Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz der CDU Sachsen-Anhalt
• Mitglied im Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege der CDU Deutschland
• Mitglied im Bundesvorstand des CDU-Wirtschaftsrates
• Mitglied im Landesvorstand des CDU-Wirtschaftsrates
• Mitglied im Aufsichtsrat der Handball Magdeburg GmbH (1.Bundesligamannschaft Herren 2010-2014)
• ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Magdeburg für Kassenarztrecht


Offener Kanal Wettin e.V./ Leiter

Panel 15: Bundes- und landesweite Fördermöglichkeiten für medienpädagogische Projekte



• Jahrgang 1959
• 1987-1992 Studium der Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle
• 1991-1996 Tätigkeit in der offenen Jugendarbeit im Saalkreis
• 1993-1995 Studium an der Kreativitätsschule Leipzig
• 1995-2002 geschäftsführender Gesellschafter der Multimedia-Firma „picture factory“ in Halle
• seit 1996 selbstständig im Bereich Kultur- und Medienmanagement
• seit 1999 Leitung des Wettiner Bürgerfernsehsenders WTV auf Honorarbasis
• seit 2003 bei der IHK registrierter Ausbilder für den Beruf des Mediengestalters für Bild und Ton
• seit 2012 Dozent für Ethik an der Fachschule für Sozialpädagogik in Aschersleben