Beratungsstelle „MobbingHelp“

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Die Diplom Sozialpädagogin (Abschluss FH 2003) Susanne Koch ist in der Beratungsstelle MobbingHelp in Halle seit ihrer Eröffnung im Juni 2013 tätig.

 

Im Jahr 2015 wurde das Angebot der Mobbingberatung auf den Saalekreis erweitert.

 

Mit der Beratungsstelle MobbingHelp schafft der Caritas Regionalverband Halle e.V. eine Anlaufstelle für all diejenigen, die als Opfer, Täter oder anderweitig Beteiligte mit Mobbing in Berührung kommen. Betroffene sollen durch Beratung aktiv in Krisensituationen unterstützt werden. Durch ein präventives Angebot aus Workshops und Elternabenden sollen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen für das Thema Mobbing sensibilisiert werden, um besser auf Mobbingsituationen reagieren zu können. Hier kommen Sozialtrainings und Klassenworkshops zum Einsatz. Intervenierend arbeitet die Beratungsstelle orientiert an den Methoden „No-Blame-Approach“ und “Gegen-Gewalt-Konzept”.


Stiftung Warentest/ Projektleiterin, Marktanalytikerin Bereich Untersuchungen – Team Multimedia

Panel 14: In-App-Käufe in Kinder-Apps – Jugendmedienschutz vs. Geschäftsmodelle



Marktanalytikerin und Projektleiterin bei der Stiftung Warentest im Team Multimedia. Themenschwerpunkte: Telekommunikation, Computer und Internet.
Einsätze als Kurzzeitexpertin in Tunis für ein EU-Twinning-Projekt (Stärkung der Führungskapazitäten auf dem Gebiet der Marktüberwachung, der Qualitätskontrolle und des Verbraucherschutzes).
Koordination von internationalen Gemeinschaftstests (Mitglied des Management Committee von ICRT – International Consumer Research and Testing).


Chefredakteur und Geschäftsführer bei Golem.de

Panel 1: Alexa, Siri, Cortana, Google-Home – gehört ihr bald zur Familie?



Benjamin Sterbenz ist seit 2014 Chefredakteur und Geschäftsführer bei Golem.de. Das Online-Magazin berichtet seit 1997 über Technik und IT und ist eines der führenden Qualitätsmedien auf diesem Gebiet. Es wird monatlich von 2,5 Millionen IT-Profis gelesen. Zuvor war der gebürtige Wiener acht Jahre lang bei der österreichischen Tageszeitung Kurier, davor lange Zeit beim Musikmagazin the gap. Sein Buch „Genres in Computerspielen – eine Annäherung“ gilt als wissenschaftliches Standardwerk zur Genre-Frage.


Am 1. Juni 2017 veröffentlichte das Land Sachsen-Anhalt auf der Grundlage des KMK-Strategiepapiers einen Leitfaden für Medienbildung: Das Konzept „Bildung in der digitalen Welt durch den Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge an den Schulen des Landes Sachsen-Anhalt“.

Das Konzept „Bildung in der digitalen Welt durch den Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge an den Schulen des Landes Sachsen-Anhalt“ finden Sie als PDF zum Download hier.

 
 



Ministerium für Bildung

Panel 5: Die AG-Medienkompetenz: Was war - Was ist - Was kommt?



• Ausbildung als Lehrer für die Fächer Mathematik/Physik
• mehrere Jahre Tätigkeit als Lehrkraft
• mehrere Jahre Tätigkeit im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulqualität
• ab 2001: Tätigkeit im Kultusministerium/Bildungsministerium in unterschiedlichen Aufgabenfeldern (Lernen mit neuen Medien, Externe Evaluation an Schulen, Internationale Schulleistungsuntersuchungen)
• aktuell im Ref. 16 MB als Referatsleiter i. V. zuständig für Digitale Bildung und Umsetzung der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ und für das landesweite Bildungsmanagementsystem



brain-SCC GmbH, Geschäftsführer

Panel 6: Digitalisierung der Arbeitswelt – Eine Chance für die Medienpädagogik?



verheiratet, vier Kinder

geboren 1971 in Halle (Saale)

 

Kenntnisse / Erfahrungen:
• langjährige bundesweite Beratung und Unterstützung der öffentlichen Hand bei der Umsetzung von IT- und Digitalisierungsprojekten
• Organisation der 3. und 4. Digitalisierungskonferenz zum Thema „Herausforderung Wirtschaft 4.0 – Chancen, Pflichten, Risiken“ im Jahr 2017
• Beteiligung am Aufbau des Landesportals und Zuständigkeitsfinder Sachsen-Anhalt und Rollout auf die kommunale Ebene
• umfassende Erfahrungen beim Aufbau von Internetportalen und Apps

 

Verbandsarbeit (Auswahl):
• Landesvorstandsmitglied und Vorsitzender der Landesfachkommission Internet und Digitale Wirtschaft des Wirtschaftsrates Sachsen-Anhalt
• Landesbeauftragter des Cluster IT Mitteldeutschland e.V.
• Vorstandsmitglied des Verbandes der IT- und Multimediaindustrie (VITM) in Sachsen-Anhalt
• Leitung Beirat „Digitale Services“ Kommune 2.0 e.V.



Hochschule München/ Professorin an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienbildung,
PH-Schaffhausen/ Dozentin im Fachbereich Medienbildung,
Medienpädagogin

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Dr. Angelika Beranek ist seit dem Wintersemester 2015 Professorin an der Hochschule München an der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Medienbildung. Dort leitet sie das Medienlabor und ist als Studiengangsleiterin für den Master „Angewandte Forschung in der Sozialen Arbeit“ tätig.

 

Von 2005 bis 2015 arbeitete sie als Medienpädagogin im Infocafe, der medienpädagogischen Jugendeinrichtung der Stadt Neu- Isenburg. Arbeitsschwerpunkte waren dort, neben dem offenen Computerclub für 10 bis 21-Jährige, die Kooperation mit Schulen, an denen sie Unterrichtseinheiten, Projekttage und Workshops durchführte.

Im Jahr 2008 kam zu dieser Arbeit das Mediensuchtpräventionsprojekt „Be your Gamemaster“ der Stadt Neu-Isenburg und des staatlichen Schulamtes Offenbach hinzu.

 

Seit 2006 war sie als freie Referentin mit den Themenbereichen exzessive Mediennutzung, Social- Networking, Pro- Ana /Mia, Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Cyberbullying, Einsatz von Medien im Unterricht und Computerspielen in ganz Deutschland tätig.

 

2013 folgte ihre Promotion mit dem Titel „Sicher in Communities- Analyse der Einflüsse einer Aufklärungseinheit über Onlinerisiken unter besonderer Berücksichtigung des peer to peer Ansatzes“.

 

Sie entwickelte zusammen mit Beate Kremser, Florian Borns, Gregory Grund und Jörg Schüler das preisgekrönte Mentorenprogramm zur Onlinemobbingprävention Digitale Helden, welches 2013 startete.


juuuport/ Media-Scout

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Henrietta Byk, 1999 in der Ukraine geboren und in Magdeburg aufgewachsen, ist seit 2013 aktives Mitglied bei fjp>media, der Verband junger Medienmacher Sachsen-Anhalt. In ihrer Schule engagierte sie sich als Chefredakteurin der Schülerzeitung und setzte sich für die Erlangung des Titels „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ein. 2015 entwickelte sie mit der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz eine Media-Scout-Ausbildung, absolvierte die Juleica und führt seitdem eigenständig Medienprojekte mit Kindern- und Jugendlichen durch. Sie nimmt seit zwei Jahren an der Bundesjugendkonferenz Medien in Rostock teil und steht dort im bundesweiten Austausch mit Medienscouts.

 

2016 lies sie sich zum Juuuport-Scout ausbilden und berät auf der Online-Beratungsplattform www.juuuport.de ehrenamtlich andere Jugendliche zu Cybermobbing, Mobbing, sozialen Netzwerken oder Abzocke.


Servicestelle Kinder und Jugendschutz, Medienpädagogin

Panel 10: Cybermobbing – Prävention und Intervention als gesellschaftliche Aufgabe



Ariane Pedt, geboren 1985 und aufgewachsen in Ostwestfalen, studierte den Bachelor und Masterstudiengang Medienbildung – Visuelle Kultur und Kommunikation an der Universität in
Magdeburg. Während des Masterstudiengangs von 2011 bis 2013 war sie in verschiedenen Projekten als selbstständige Medienpädagogin in Sachsen-Anhalt aktiv.

 

2013 begann sie ihre Tätigkeit im Medientreff zone! von fjp>media, der Verband junger Medienmacher in Sachsen-Anhalt, in der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Magdeburg mit dem Schwerpunkt handlungsorientierter Medienarbeit.

 

In der Servicestelle Kinder- und Jugendschutz bei fjp>media führt sie seit Beginn 2015 landesweite Bildungsangebote für Kinder, Jugendliche, Multiplikatoren und Familien durch. Schwerpunkte sind dabei die Vermittlung einer sicheren, reflektierten Mediennutzung (Soziale Netzwerke, mobile Geräte, Computerspiele). Sie beobachtet und informiert dabei über aktuelle Gefährdungspotentiale durch Medien, Umgang mit exzessiver Mediennutzung, Cybermobbing und Sexting sowie Datenschutz.


Goethe-Universität Frankfurt am Main/ Professor für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten 

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



• ist Vertretungsprof. für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 
• 2004 – 2009 Magisterstudium Pädagogik und Philosophie an der TU Darmstadt
• 2012 Promotion
• bis 2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter u.a. am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik mit dem Schwerpunkt Medienpädagogik an der TU Darmstadt
• 2014 – 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt
• SoSe 2017 Gastprofessor am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien
• aktuell: Vertretungsprof. für Neue Medien in Lehr-Lernkontexten an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main
• Forschungsschwerpunkte: Bildung & Digitalisierung, Didaktik der Neuen Medien, Human Enhancement & Transhumanismus


Freiwillige Selbstkontrolle Unterhaltungssoftware GmbH/ Leiter USK.online

Panel 14: In-App-Käufe in Kinder-Apps – Jugendmedienschutz vs. Geschäftsmodelle



Paul Dalg leitet den Bereich USK.online bei der USK. Der Geschäftsbereich USK.online berät Unternehmen mit Angeboten im Internet oder Rundfunk zu allen Jugendschutz-Themen (z.B. Social Media, Mobile- und Online-Games, Streaming oder eSport). Zu den mehr als 35 USK.online-Mitgliedern gehören Unternehmen wie Nintendo (Super Mario), King (Candy Crush), Rovio (Angry Birds) oder RocketBeans.tv.

Paul Dalg, Jahrgang 1986, hat Geschichte und Germanistik in Potsdam studiert. Er arbeitet seit 2011 für die USK. Seitdem hat Paul in über 1.500 Fällen Spiele geprüft, zu Spielen beraten oder zum Privatvergnügen gespielt.


megalearn Bildungswerk gGmbh/ Fachbereichsleitung Digitalisierung

Panel 6: Digitalisierung der Arbeitswelt – Eine Chance für die Medienpädagogik?



• 2 Jahre Technologe/ Projektant im Zementanlagenbau Dessau / im Bereich Logistik
• 3 Jahre Verkaufsleiterin für technische Geräte in den neuen Bundesländern
• 1994 Einstieg in die Bildungsbranche im Bereich der Erwachsenenbildung
• 6 Jahre Bildungsberatung bei der MEDIADESIGN Akademie Dessau
• 4 Jahre Schulleitung und Akademieleitung der MEDIADESIGN Akademie Dessau, Magdeburg und Leipzig
• 1 Jahr Tätigkeit im Bildungswerk der Wirtschaft Sachsen-Anhalt e.V. als Assistentin der Geschäftsleitung und Außenstellenleiterin
• 9 Jahre Akademieleiterin megalearn DIE AKADEMIE Dessau
• 2 Jahre Regionalmanagerin Süd in der megalearn Bildungswerk gGmbH als Teil der BWSA-GROUP
• z. Z. Fachbereichsleitung Digitalisierung in der megalearn Bildungswerk gGmbH


 Deutsches Kinderhilfswerk (DKHW)/ Koordinierungsstelle Kinderrechte, Referentin Medien

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



Isabell Rausch-Jarolimek studierte Medienwissenschaften, Soziologie und Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach Abschluss ihres Studiums war sie als Referentin für Medienpädagogik bei der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) tätig, bevor sie die Geschäftsführung des fragFINN e.V. übernahm. Anschließend leitete sie für 2 Jahre den Bereich Jugendmedienschutz in der Gemeinsamen Geschäftsstelle der medienanstalten. Seit Mai 2017 ist sie als Referentin Medien in der Koordinierungsstelle Kinderrechte beim Deutschen Kinderhilfswerk e.V. mit dem Thema digitale Kinderrechte befasst.



Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF

Panel 6: Digitalisierung der Arbeitswelt – Eine Chance für die Medienpädagogik?



 

Frau Dr.-Ing. Tina Haase hat 2005 das Studium der Computervisualistik in Magdeburg abgeschlossen und war im Anschluss als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fraunhofer IFF Magdeburg / Geschäftsfeld »Virtuell Interaktives Training« tätig. Von 2012 – 2015 war sie stellvertretende Leiterin dieses Geschäftsfeldes.
Sie hat dort in zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten zu Fragen der didaktischen Gestaltung technologiebasierter Lernsysteme mitgewirkt.
Seit 2016 arbeitet Frau Haase im Geschäftsfeld »Mess- und Prüftechnik« und leitet dort das Technologiefeld »Lernen und Erfahrungstransfer«. Kernthemen sind die Visualisierung von Erfahrungswissen, deren Integration in Lern- und Assistenzsysteme sowie die Einführung dieser Systeme in den Unternehmen.
Frau Haase hat 2017 ihre Promotion zum Thema »Technologiebasierte Lern- und Assistenzsysteme für die Instandhaltung« an der Fakultät für Maschinenbau der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erfolgreich abgeschlossen.


Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (GMK)/ Geschäftsführerin

Panel 2: Netzwerkarbeit in den Ländern – Strukturen, Anforderungen und Bedarfe für erfolgreiche Medienkompetenz-Netzwerke und -Verbände



Dr. Friederike von Gross ist Geschäftsführerin der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK). Sie ist Erziehungswissenschaftlerin und war viele Jahre in der Wissenschaft und Praxis der Medienpädagogik aktiv. Sie lehrte und forschte u.a. zu YouTube, Social Media und Computerspielen. 2015 promovierte sie zum informellen Lernen in medial geprägten Jugendszenen.


Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



• 2005 Referent an der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien in Bonn – Aufbau des neuen Bereichs „Pädagogischer Jugendmedienschutz: Medienerziehung“.

 

• Seit 2013 Referent bei der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn; Fachbereich zielgruppenspezifische Angebote: Entwicklung neuer medienpädagogischer Angebote zum Thema Big Data, Politische Bildung (Europa, Arabische Welt), Inklusion, Angebote in einfacher Sprache.

 

• Aktuelle Publikation: (2017) Harald Gapski /  Monika Oberle / Walter Staufer (Hrsg.). Medienkompetenz als Herausforderung für Politik, politische Bildung und Medienbildung. Bd. 10111 www.bpb.de/medienkompetenz-schriftenreihe. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn.


Stiftung Digitale Spielekultur/ Projektmanagerin 

Panel 9: "Methodenkoffer" – Neue Methoden für die medienpädagogische Arbeit (Workshop)



Carolin Wendt hat Politikwissenschaft und Germanistik in Dresden (B.A.), Chemnitz (M.A.) und Dunedin (NZ) studiert.

Seit Januar 2016 ist sie Projektmanagerin bei der Stiftung Digitale Spielekultur. Dort ist sie verantwortlich für digitale-spielewelten.de, eine Kompetenzplattform für Medienpädagogik in der digitalen Spielekultur.

Zusätzlich betreut sie im Awardbüro vom Deutschen Computerspielpreis die Einreicher und ist maßgeblich an Vorbereitung und Durchführung der Jurysitzungen beteiligt.


Teilnehmer/-innen:

  • Marco Tullner (Bildungsminister des Landes Sachsen-Anhalt)
  • Markus Kurze (Vorstandsvorsitzender Medienanstalt Sachsen-Anhalt)
  • Prof. Dr. Stefan Iske (Universität Magdeburg)
  • Prof. Joachim von Gottberg (Universität Halle)

Moderation:

  • Andreas Ulrich (Journalist & Coach)

Audiomitschnitt:

 

 




Otto-von-Guericke Universität Magdeburg/ Projektidee „Actionbound“

Panel 9: "Methodenkoffer" – Neue Methoden für die medienpädagogische Arbeit (Workshop)



Berufliche Stationen:
• Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Lehrkraft für besondere Aufgaben bzw. wissenschaftliche Mitarbeiterin: Institut I – Bildung, Beruf und Medien
• RKW Sachsen-Anhalt Projektleiterin des Projektes „ego.-MINT“
• Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg, wissenschaftliche Mitarbeiterin: Professur für Technische Bildung und ihre Didaktik

 

Ausbildung:
• Otto-von-Guericke Universität Magdeburg: betriebliche Berufsbildung und Berufsbildungsmanagement, Master of Science
• TU Chemnitz: Wirtschaftswissenschaften, Bachelor of Science

 

Expertenprofil:
• Berufliche Orientierung
• Lehren und Lernen mit Apps
• pädagogische Werkstattarbeit
• pädagogische Laborarbeit
• Statuspassagen im Rahmen der Lehrerausbildung


No Hate Speech Movement Deutschland/ Projektmanagerin

Panel 7: Hatespeech, Fake-News, Social Bots – "Wir bilden Deine Meinung!"



Sina Laubenstein ist verantwortlich für das Projektmanagement und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der „No Hate Speech“ Kampagne in Deutschland. Das „No Hate Speech Movement“ ist eine Initiative des Europarats, die Umsetzung in Deutschland wird seit 2016 von den Neuen deutschen Medienmachern koordiniert. Die Kampagne solidarisiert sich mit von Hate Speech Betroffenen und ermutigt die schweigende Mehrheit, sich auch im Netz gegen Hassrede und Diskriminierung stark zu machen. Innerhalb eines Jahres hat sich Kampagne zur zentralen Anlaufstelle für das Thema Hass im Netz entwickelt und etabliert.

Frau Laubenstein ist Politikwissenschaftlerin und interessiert sich für die Entwicklung der Zivilgesellschaft im Online-Raum. Vor der No Hate Speech Kampagne hat sie verschiedene Erfahrungen gesammelt, u.a. in Projekten, die sich mit Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit im Offline- und Online-Raum auseinandersetzen.


Erstmals wird das Rote Sofa als Rahmenprogramm auf der 4. Netzwerktagung stattfinden. Aufgerufen sind alle Bürgerinnen und Bürger, alle Netzwerkakteure und alle medienpädagogisch Aktiven ihren Beitrag, ihr Interview, ihre Projektvorstellung oder ihre Visionen auf dem Roten Sofa zu präsentieren. Den Gästen der Tagung wird somit Raum gegeben, die Inhalte der Tagung selbst mitzubestimmen und zu gestalten.

Wofür kann das Rote Sofa genutzt werden:

  • Interessierte für eine Thematik zu sensibilisieren,
  • Aufmerksamkeit für das gewählte Thema zu erzeugen,
  • Werbung in eigener Sache,
  • Wahrnehmung von medienpädagogischen Angeboten und Projekten,
  • Unterstützer für eine gemeinsame Aktion zu finden,
  • Fördermöglichkeiten zu finden,
  • oder auch einfach mal nur ins Gespräch zu kommen.

Die Ausrichtung der Inhalte erfolgt nach den Themenblöcken medien I netzwerken I lernen.




Techniker Krankenkasse (TK)/ Leiter der Landesvertretung Sachsen-Anhalt der TK

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



• Jahrgang 1970, verheiratet, 2 Kinder
• seit 1997 Leiter der Landesvertretung Sachsen-Anhalt der Techniker Krankenkasse
• stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung
• Vorsitzender des Verwaltungsbeirates der MedFlex GmbH (2005-2009)
• Mitglied der CDU Sachsen-Anhalt
• Vorsitzender des Landesfachausschusses Gesundheit, Pflege und Verbraucherschutz der CDU Sachsen-Anhalt
• Mitglied im Bundesfachausschuss Gesundheit und Pflege der CDU Deutschland
• Mitglied im Bundesvorstand des CDU-Wirtschaftsrates
• Mitglied im Landesvorstand des CDU-Wirtschaftsrates
• Mitglied im Aufsichtsrat der Handball Magdeburg GmbH (1.Bundesligamannschaft Herren 2010-2014)
• ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Magdeburg für Kassenarztrecht


Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH, Geschäftsführerin

Panel 6: Digitalisierung der Arbeitswelt – Eine Chance für die Medienpädagogik?



• seit 2002 Geschäftsführerin der mitz GmbH-Merseburger Innovations- und Technologiezentrum

 

Ausgewählte Projekt- und Gremienerfahrungen:
• Netzwerksprecherin des Gründernetzwerkes Halle-Saalekreis (seit 2016), Mitglied des ego-Förderbeirates des Ministeriums für Wissenschaft, Wirtschaft, Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt (seit 2007)
• Kommissarische Beiratsvorsitzende im KKZ – Kunststoffkompetenzzentrum Halle/Merseburg (seit 2014)
• Netzwerkmanagement des Interessenkreises Rapid Prototyping enficos– 3D-Druck (seit 2013) – Etablierung im mitteldeutschen Raum
• administrative Projektleitung in europäischen interreg-Projekten: SIGMAforWATER (2010-2013), NGSP (2011-2013), europedirect-Büro (2005- 2012)
• Netzwerkmanager in ZIM-Netzwerken: enficos (2008-2012), IT-Allianz
(2012-2013)

• z.Zeit: Entwicklung eines regionalen Digitalisierungszentrum in der Region


Die Förderratgeber/ Geschäftsführerin

Panel 15: Bundes- und landesweite Fördermöglichkeiten für medienpädagogische Projekte



Sabine Schwab – Beratung Fördermittel und Fundraising, Autorin

Die zertifizierte Kommunikationstrainerin und Moderatorin, Politologin und Journalistin ist im Team der Förderratgeber verantwortlichen für Methoden, Didaktik und Kommunikation. Sie setzte langjährig internationale Projekte des Kunst- und Kulturaustauschs mit den Ländern Mittel- und Osteuropas um und arbeitete als Vorstand eines gemeinnützigen Bildungsträgers.

Gemeinsam mit dem zertifizierten EU-Fundraiser Gerhard Schwab berät sie Vereine, Verbände, Schulen und Kitas rund um Fundraising und trainiert sie u.a. in der Entwicklung und Antragstellung von förderfähigen Projekten. Partner sind z.B. die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Berlin, die Friedrich-Ebert-Stiftung und der Deutsche Schulleiterkongress.

Publikation „Der Förderratgeber“ Handbuch für gemeinnützige Organisationen und Vereine zu Fundraising und insbesondere zur Antragstellung von Projekten, 4.erweiterte und aktualisierte Auflage 2017


Offener Kanal Wettin e.V./ Leiter

Panel 15: Bundes- und landesweite Fördermöglichkeiten für medienpädagogische Projekte



• Jahrgang 1959
• 1987-1992 Studium der Philosophie an der Martin-Luther-Universität Halle
• 1991-1996 Tätigkeit in der offenen Jugendarbeit im Saalkreis
• 1993-1995 Studium an der Kreativitätsschule Leipzig
• 1995-2002 geschäftsführender Gesellschafter der Multimedia-Firma „picture factory“ in Halle
• seit 1996 selbstständig im Bereich Kultur- und Medienmanagement
• seit 1999 Leitung des Wettiner Bürgerfernsehsenders WTV auf Honorarbasis
• seit 2003 bei der IHK registrierter Ausbilder für den Beruf des Mediengestalters für Bild und Ton
• seit 2012 Dozent für Ethik an der Fachschule für Sozialpädagogik in Aschersleben


Quantified Self Bewegung Deutschland

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



Florian Schumacher ist Self-Tracking-Pionier, Speaker und berät Unternehmen zu digitalen Gesundheitslösungen. Seit 2010 erforscht der 37-jährige Münchner die Erfassung und Nutzung persönlicher Daten im Selbstversuch. In seinen Experimenten mit Sensoren, Wearables und Implantaten, Gesundheitsanwendungen sowie vernetzten Diensten und Umgebungen, erlangt der Ingenieur und Design Thinker ein praktisches Verständnis digitaler Trends. Als Gründer von Quantified Self Deutschland hat Schumacher Deutschlands größtes Netzwerk für den Austausch von Anwendern und Anbietern von Self-Tracking Lösungen ins Leben gerufen. Schumacher ist Co-Autor mehrerer Fachbücher und berichtet auf seinem Blog igrowdigital über Quantified Self, Wearables, Life- und Biohacking.


Sporthochschule Köln/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

Panel 4: Quantified Self – Selbstoptimierung durch Zahlen



Herr Dr. Christopher Grieben ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation der Deutschen Sporthochschule Köln. Er analysiert im Rahmen des Forschungsfeldes “eHealth” den Einfluss von internetbasierten Intervention auf das Bewegungsverhalten und Gesundheitskompetenzen Jugendlicher bzw. junger Erwachsener. Besonderer Fokus liegt dabei auf unterschiedlichen Bindungsstrategien an präventive Maßnahmen.

Herr Dr. Grieben arbeitet als Projektmanager bei folgenden Projekten: EU-Projekt “e-Learning Fitness” (Entwicklung einer e-Learning Plattform zur Fort- und Weiterbildung von Fitnesstrainern), Stadtsport und Trisearch (Beide: Entwicklung einer Social Media Plattform zur Förderung der körperlichen Aktivität und Steigerung der Gesundheitskompetenz).

Er vertritt darüber hinaus das Institut in folgenden Arbeitskreisen: IUHPE (International Union of Health Promotion and Education, Health Region (Gesundheitsregion Köln/Bonn), peb (Plattform Ernährung und Bewegung e.V.), NRW Gesund (Tourismus NRW e.V.).

Ergänzend arbeitet Herr Dr. Grieben als Projektmanager bei der Firma fischimwasser GmbH. Dort entwickelt und betreut er digitale Projekte im Rahmen der Prävention und Gesundheitsförderung.


Teleport GmbH, Geschäftsführer

Panel 5: Die AG Medienkompetenz: Was war – Was ist – Was kommt?

Panel 16: "Digitale Agenda Sachsen-Anhalt" – Wo geht die Reise hin?



Marco Langhof studierte Elektrotechnik an der TU Dresden und war zunächst in der Mikroelektronik-Forschung und der Halbleiterindustrie tätig. Er war Leiter der Entwicklungsabteilung verschiedener Technologieunternehmen; seine Vita umfasst internationale Patente und Publikationen.

 

Seit 2001 ist er geschäftsführender Gesellschafter der Teleport GmbH, welche ITK-Dienstleistungen für ca. 2.500 Unternehmen, Organisationen und Behörden erbringt. Daneben ist er Vorstandsvorsitzender des Arbeitgeber-Verbandes der IT-Wirtschaft Sachsen-Anhalt sowie Vorstand der ECOLE Stiftung.

 

Als Mitglied des IT-Lenkungskreises im Finanzministerium Sachsen-Anhalt berät er bei der Standardisierung von öffentlichen IT-Infrastrukturen; als Vertreter des IT-Verbandes ist er Mitglied im Landesschulbeirat und berät zu Fragen des Einsatzes von IT im Bildungsbereich.

 

Langhof ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.


Mitteldeutscher Rundfunk

Panel 11: YouTube, Funk und Co. – Das Fernsehen der jungen Generation



Jan Schmieg (29) hat in Magdeburg Journalistik/Medienmanagement (B.A.) studiert und zunächst als Social Media Redakteur im MDR Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt gearbeitet. Nach dem Volontariat beim Mitteldeutschen Rundfunk (u.a. Station beim KIKA, bildundtonfabrik, MDR Entwicklungslabor) betreute er eines der ersten Formate von MDR SPUTNIK beim Jungen Angebot von ARD und ZDF „funk“. Derzeit verantwortet Jan Schmieg als Online CvD die Web-Angebote von MDR SPUTNIK auf Facebook, Twitter, Instagram, YouTube und der Homepage sputnik.de.


Am 13. Juni 2017 führten in Halle das Ministerium für Bildung und das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung zusammen mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) den vierten Workshop zur Erarbeitung der Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalts durch. Dabei wurde unter dem Titel „Schule in der digitalen Welt“ die Frage erörtert, wie eine zeitgemäße Bildung innerhalb einer fortschreitenden Digitalisierung gestaltet werden kann. Den Teilnehmenden wurden dabei anhand konkreter Beispiele die Chancen, Nutzen aber auch die Risiken für Lernende und Lehrende aufgezeigt.

Die Referate und Dokumente, Interviews sowie die Präsentationen zu den einzelnen Arbeitsgruppen sind für Sie ab sofort online verfügbar.

Alle Dokumente zur Tagung finden Sie hier: www.digital.sachsen-anhalt.de.

Die Umsetzung der Maßnahmen werden zukünftig in der Landesstrategie „Bildung in der digitalen Welt“ vom Minsiterium für Bildung zusammengefasst. Der Kurzvortrag „Strategische Maßnahmen zur Umsetzung – Schule in der digitalen Welt“ ist hier für Sie einsehbar.

 
 



mohio e.V.

Rotes Sofa 3: Entwicklungspolitische Medienkompetenz: Potentiale der Verzahnung von Globalem Lernen und Medienbildung – mohio e.V.



Mathias Rauh bewegt sich an den Schnittstellen zwischen Medien, Gesellschaft und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Bereits während seines Studiums in Medienwissenschaft und Psychologie forschte er zu Kommunikationsstrategien für Erneuerbare Energien. Die Ergebnisse übersetze er in die Praxis durch Zusammenarbeit mit GIZ, Friedrich-Ebert-Stiftung und dem nationalen Energieversorger ICE in Costa Rica. Einblicke in den Medienbetrieb erhielt er u.a. während seiner Journalistentätigkeit in Südspanien und Sachsen-Anhalt, aber auch durch medienpädagogische Arbeit. Nach einem aufbauendem Master in Kommunikationsforschung an der Uni Erfurt widmet er sich verstärkt dem Zusammenspiel von Globalisierung und Medien vor dem Hintergrund einer öko-sozial nachhaltigen Entwicklung. Diese oft eher akademischen Themen trägt er nun seit rund 3 Jahren als Bildungsreferent für den mohio e.V. dorthin, wo die wahren Agenten der Zukunft sitzen – ins Klassenzimmer.


Eigenbaukombinat Halle e.V.

Rotes Sofa 2: {JUNGHACKER}: Programmieren für Kids – ein Projekt von Eigenbaukombinat Halle e.V.



• Daniel Havlik (38) ist Software-Entwickler und Inhaber der Firma „gocept gmbh & co. kg“.
• Seit 2013 engagiert er sich ehrenamtlich im Eigenbaukominat Halle e.V., wo er zusammen mit anderen im Oktober 2016 die Veranstaltung „JUNGHACKER – Programmieren für Kids“ initiiert hat.
• Beim Programm „Jugend hackt“ der Open Knowledge Foundation Germany war er mehrfach als Mentor tätig, und ist regionaler Projektleiter für „Jugend hackt Halle“, was im November 2017 erstmals stattfindet.


Offener Kanal Merseburg, Geschäftsführerin

Rotes Sofa 4: Medienpädagogik in den Offenen Kanälen Sachsen-Anhalts



Diana Elsner wurde 1974 in Halle (Saale) geboren. 1990-1993 absolvierte sie eine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel für Rundfunk, Fernsehen, Video. 1993-1996 machte sie ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg. Anschließend absolvierte sie ihr Studium der Kultur- und Medienpädagogik an der Hochschule Merseburg (FH), welches sie 2002 als Dipl. Kulturpädagogin abschloss. 2002-2003 machte sie eine Weiterbildung zum DVD-Operator an der Fernsehakademie Mitteldeutschland, und seit 1999 war sie zudem Dozentin im Medienkompetenzzentrum der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. 1999-2000 begann sie als medienpädagogische Honorarkraft im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e.V., 2003 – 2008 wurde sie medienpädagogische Mitarbeiterin und seit 2009 ist sie Geschäftsführerin im Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e.V. Seit 2014 ist sie Lehrbeauftrage im Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur der Hochschule Merseburg. Diana Elsner ist Vorstandsmitglied im Bundesverband der Offenen Kanäle (BOK), Mitglied der GMK-Landesgruppe Sachsen-Anhalt und Sprecherin der GMK-Fachgruppe Bürgermedien.


Labor für Medienbildung/ Medienpädagogin

Rotes Sofa 1: Perspektiven der MediennutzerInnen – Labor für Medienbildung



Seit dem Jahre 2000 ist Sonja Kettel als Medienschaffende tätig. Zunächst im Bereich lokale Rundfunk- und Fernsehmedien, dann als Filmeditorin auf dem Gebiet des Tier- Natur- und Dokumentarfilms. Seit 2008 arbeitet sie zudem freiberuflich als Medienpädagogin in nunmehr zahlreichen Projekten an sozialen und schulischen Einrichtungen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, zuletzt in Zusammenschluss mit weiteren KollegInnen unter dem Namen ‚Labor für Medienbildung’. Als BA-Sprechwissenschaftlerin arbeitet sie ferner im Bereich Medienrhetorik. Ihr individueller Fokus liegt dabei auf dem Sprechen in und mit Medien und dem Sprechen vor Publikum oder allgemein in sprechintensiven Berufen. Zielgruppe sind Radiosprecher, Lehrer oder allgemein Menschen, die ihre rhetorischen Kompetenzen und ihre Selbstwirksamkeit vor Publikum trainieren wollen.


Labor für Medienbildung/ Medienpädagogin

Rotes Sofa 1: Perspektiven der MediennutzerInnen – Labor für Medienbildung



Lisa Krug ist freiberufliche Medienpädagogin und Referentin in Sachsen-Anhalt. Ihr Aufgabenbereich beinhaltet neben der Fördermittelakquise die Konzeption, Planung und Durchführung medienpädagogischer Projekte für die verschiedenen Zielgruppen in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen und Vereinen. Nach dem Studium der Medienbildung (M.A. eEducation) und mehrjähriger Mitarbeit als Teamerin im Medienmobil der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, war sie 2015 Mitbegründerin des Labors für Medienbildung, einem Zusammenschluss freier MedienpädagogInnen in Sachsen-Anhalt.




Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK)/ Leiter der Abteilung „Medienkompetenz, Programm und Forschung“

Panel 11: YouTube, Funk und Co. – Das Fernsehen der jungen Generation



 

geb. 1970 (Ellwangen)
Diplom-Sozialwirt (Friedrich-Alexander-Universität, Nürnberg)

 

Seit 1997:

Referent bei der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK),
Zuständigkeitsbereiche: Programmaufsicht, Programmbeobachtung und Forschung, Prüfer bei der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).

 

Seit 2004:

Leiter der Geschäftsstelle des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) sowie der Mediendaten Südwest.

 

Seit 2011:

Leiter der Abteilung „Medienkompetenz, Programm und Forschung“ der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), Vorstandsmitglied der Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest (MKFS), Mitglied der Fachkommission „Wissen, Forschen, Technikfolgenabschätzung” beim Kinderschutzzentrum I-KiZ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


BILDUNG UND MEDIEN Leipzig/ Expertin

Panel 3: Lernen im digitalen Zeitalter – reicht eine Reform oder bedarf es einer Revolution?

Panel 9: "Methodenkoffer" – Neue Methoden für die medienpädagogische Arbeit (Workshop)



Jördis Dörner beschäftigt sich seit 2007 mit dem Einsatz digitaler Medien in der Bildung. Sie ist M.A. für Medienbildung und Dipl.-Ing. (FH) für Medientechnik sowie zertifizierte Lernbegleiterin.

Nach den Stationen SAEK Leipzig (als medienpädagogische Mitarbeiterin und später Studioleiterin) über die Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin (Projektleitung “Werkstatt – Digitale Bildung in der Praxis”) hat sie im März 2017 die KF Education UG gegründet und lehrt am Dessau Department of Design der Hochschule Anhalt im Bereich Learning Design.

Sie wurde mehrfach mit Medienkompetenzpreisen ausgezeichnet.


Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg/ Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaften

Abschlussdiskussion

Panel 12: Ein Materialfundus für alle – Strategien für ein bundesweites Portal zur Medienbildung

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



 

Joachim von Gottberg studierte Germanistik und Theologie (Lehramt) in Bonn. Er arbeitete in verschiedenen Institutionen des Jugendschutzschutzes und gründete 1994 die Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen e.V. (FSF) in Berlin, deren Geschäftsführer er ist. Er arbeitet als Chefredakteur der Fachzeitschrift tv diskurs. Seit 2015 ist er Vertretungsprofessor für Medien- und Kommunikationswissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Seine Schwerpunktthemen sind neben dem gesetzlichen Jugendschutz die Rolle der Medien als Faktor der Sozialisation sowie Medienpäadagogik.


CDU/ Bildungsminister Sachsen-Anhalt

Abschlussdiskussion



• geboren 1968 in Wismar, evangelisch, verheiratet, zwei Kinder
• 1987 Erweiterte Oberschule Otto-von-Guericke, Magdeburg, Abitur
• 1996 Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Abschluss: Magister
• 2001/2002 Referent des Landtagspräsidenten a. D., Dr. Klaus Keitel
• 2002/2011 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt
• 2011/2016 Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt
• seit 25.4.2016 Minister für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt

 

Politischer Werdegang
• 1991 Eintritt in die CDU
• 1999-2013 Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Halle
• 2002-2011 Finanz- und wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
• seit 2013 Kreisvorsitzender der CDU Halle
• seit 2016 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt


SPD/ Fraktionsvorsitzende im Landtag Sachsen-Anhalt

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



Ausbildung, beruflicher Werdegang:

 

1996 Abitur
2001 Soziologin
2001-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin MLU SFB 580
2008-2011 Referentin im Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt
2010 Promotion

 

Politische Funktionen in der SPD

 

1999 Eintritt in die SPD
2005-2013 SPD-Vorsitzende Halle (Saale)
seit 2013 stellv. SPD-Vorsitzende Halle (Saale)
seit 2008 Mitglied des SPD-Landesvorstandes Sachsen-Anhalt
seit 2015 stellv. Landesvorsitzende der SPD Sachsen-Anhalt

 

Parlamentarische Arbeit

 

seit 2011 Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt
seit 2011 Sprecherin für Wissenschaftspolitik
seit 2011 Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
seit 04/2016 Vorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
seit 04/2016 Mitglied im Ältestenrat des Landtages von Sachsen-Anhalt

 

weitere Ehrenämter

 

seit 2001 stellv. AWO-Kreisvorsitzende Halle-Merseburg
2006-2009 sachkundige Einwohnerin im Sozialausschuss des Stadtrates Halle (Saale)
2006-2016 Beisitzerin im AWO-Landesverband
seit 2012 Vorsitzende des Wissenschaftsforum Sachsen-Anhalt – Sachsen e.V.
seit 2013 Beisitzerin im Vorstand der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V.



CDU/ Fraktionsvorsitzender im Landtag Sachsen-Anhalt

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



Siegfried Borgwardt wurde am 27. Juni 1957 in Naumburg an der Saale geboren, ist evangelisch, seit 1982 verheiratet und hat zwei Töchter. Einst gelernter Vollmatrose der Hochseefischerei mit Abitur, nutzte er eine überleitende Ausbildung zum Elektromonteur und war anschließend bis 1983 als selbiger in den Leunawerken angestellt. Bereits 1979 trat Siegfried Borgwardt der CDU bei. Nachdem er zunächst zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Funktionen in der CDU übernahm, ist er seit 2011 Landtagsabgeordneter und war Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt sowie Vorsitzender der Arbeitsgruppe Recht, Verfassung und Gleichstellung. In der aktuellen Wahlperiode steht er der CDU-Fraktion als Vorsitzender vor.


DIE LINKE/ Fraktionsvorsitzender im Landtag Sachsen-Anhalt

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“



Ausbildung, beruflicher Werdegang

• geboren am 22. Dezember 1973 in Halle (Saale)

• 1990 Polytechnische Oberschule

• 1993 Ausbildung MSR-Techniker BUNA AG Schkopau

• 1995 Ausbildung Finanzschule Wernigerode, Laufbahnprüfung mittlerer Dienst

• 1995/96 Grundwehrdienst

• 1996/2008 Prüfer beim Finanzamt Halle-Süd

• 2008/11 Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Königs Wusterhausen (Aufstiegsbewerber gehobener Dienst), Abschluss Dipl.-Finanzwirt

• seit 2011 Abgeordneter der Fraktion DIE LINKE im Landtag Sachsen-Anhalt

 

Politische und gesellschaftliche Funktionen

• 1992 Eintritt in die PDS/Linkspartei.PDS/DIE LINKE

• 1999/2009 sachkundiger Einwohner im Stadtrat Halle (Saale), Rechnungsprüfungsausschuss

• 2007 bis 2015 Stadtvorsitzender DIE LINKE Halle (Saale)

• 2009 bis 2016 Mitglied im Stadtrat Halle (Saale)

• seit März 2011 finanzpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion DIE LINKE Sachsen-Anhalt

• seit 2014 Vorsitzender des Finanzausschusses des Landtages Sachsen-Anhalt

• seit März 2016 Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Landtag Sachsen-Anhalt


Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Professor für Pädagogik und Medienbildung

Auftaktdiskussion: „Die Bedeutung der Medienkompetenz in der digitalen Welt“

Impulsvortrag medien | netzwerken | lernen - Gemeinsam auf dem Weg zur digitalen Bildungsgesellschaft

Abschlussdiskussion



 

Prof. Dr. Stefan Iske ist Professor für Pädagogik und Medienbildung am Institut 1: Bildung, Beruf, Medien der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Schnittfeld von Medienkultur, Mediensozialisation, Medienerziehung und Medienbiographie. Einen besonderen Fokus bilden dabei die Bereiche der digitalen Spaltung und digitalen Ungleichheit sowie das Internet als Kultur- und Bildungsraum. Er ist Diplom-Erziehungswissenschaftler und hat seine Dissertation 2007 an der Universität Duisburg-Essen mit dem Titel „Navigationsanalyse – Methodologie der Analyse von Prozessen der Online-Navigation mittels Optimal-Matching“ verfasst. Ein methodischer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Lern- und Bildungsprozessen aus Prozessperspektive, insbesondere in formalen und informellen Kontexten.


Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/ wissenschaftlicher Mitarbeiter

Panel 17: Gleicher Zugang, anderer Gebrauch: Bildung und die Nutzung digitaler Chancen



 

Dan Verständig studierte bis 2011 an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg im Bereich Medienbildung.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums ist er seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik in Magdeburg. Zu seinen Arbeitsgebieten gehören u.a. die Bildungstheorie, Internet Studies sowie Digital Game Studies


Nächste Seite »« Vorherige Seite