Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz veranstaltet am 14. November 2019 von 9.00 bis 16.30 Uhr in Magdeburg eine Fortbildung zur Mediennutzung in (teil-)stationären Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe.

WhatsApp, YouTube, Snapchat, TikTok, Fortnite oder Netflix sind die Medien, die Kinder und Jugendliche heutzutage am häufigsten nutzen. Wir wissen: Medien gehören ganz selbstverständlich zum Alltag von Kindern und Jugendlichen dazu. Doch oft treten die Chancen der Mediennutzung im Vergleich zu Stolpersteinen und Gefahren in den Hintergrund. Die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz möchte Sie dabei unterstützen, sich in der Medienerziehung der Kinder und Jugendlichen sicher zu fühlen, informiert und rechtlich sicher aufgestellt zu sein. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Medien mit Heranwachsenden sinnvoll und kreativ genutzt werden können.

Neben Schutzkonzepten machen sich gerade viele Einrichtungen auf den Weg, eigene Medienkonzepte zu gestalten. Die Serviestelle Kinder- und Jugendschutz möchte Einrichtungen dabei unterstützen, Medienkonzepte zu entwickeln, die den digitalen Kinderrechten gerecht werden. Diese Veranstaltung möchte allen interessierten Fachkräften fachlichen Input und Handlungsempfehlungen für die Erstellung eines Medienkonzeptes geben.

Inhaltliche Schwerpunkte werden sein:

  • sinnvolle Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen im Kinder- und Jugendhilfekontext
  • Berücksichtigung von (digitalen) Kinderrechten: zur Herausforderung von Teilhabe und gleichzeitigem Schutz (Kontaktsperren vs. digitaler Teilhabe)
  • Umgang mit Cybergrooming, Cybermobbing und sexualisierten Inhalten im Internet
  • medienbezogene Fallstricke in der pädagogischen Arbeit (Datenschutz, Urheberrechte und Persönlichkeitsrecht, Haftungsfragen)
  • Medien aktiv und kreativ in der Einrichtung nutzen
  • Bausteine für ein Medienkonzept in der Einrichtung

Die Fortbildung richtet sich an: Pädagogische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe gemäß SGB VIII (Hilfen zur Erziehung: teilstationäre Angebote der Jugendhilfe (Tagesgruppen); stationäre Angebote (Betreutes Wohnen, Kinder- und Jugendheime); individualpädagogische Betreuungsstellen (z.B. Erziehungsfachstellen), Mutter/Vater/Kind-Einrichtungen; Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit körperlichen und geistigen Beeinträchtigungen; Internate).

Dieses Angebot wird gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Sachsen-Anhalt.

Melden Sie sich jetzt an! Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch in Magdeburg. Bitte untersützten Sie uns in der Bewerbung der Veranstaltung und leiten Sie die Einladung in ihren Netzwerken weiter.

Anmeldungen bitte an jacqueline.hain@fjp-media.de bis zum 11.11.19

Weitere Auskünfte erhalten Sie unter
Telefon: 0391/5037638, Email: jacqueline.hain@fjp-media.de

 




Weblogs, kurz Blogs, waren eines der ersten Phänomene des Web 2.0 – innerhalb solcher Internet-Tagebücher können alle Menschen über Erlebnisse berichten und Themen kommentieren. Was ist das Besondere an dieser Kommunikationsform und welche Werkzeuge existieren um selbst in Blogs zu publizieren. Der Workshop soll einen Einblick in die Möglichkeiten des Bloggens geben. Dabei werden Grundlagen des Blogging und Besonderheiten bei der Arbeit mit digitalen Medien (Medienarten, Darstellungsformen, Rechtliches) vermittelt. Die Workshopteilnehmer sollen Regeln und Werkzeuge für die
Erstellung von Texten und anderen Medien (Foto, Video, Audio) für Online-Formate kennenlernen. Sie lernen dabei, wie Beiträge in Onlinesystemen veröffentlicht und auf Social Media Kanälen verteilt werden.





ACTIONBOUND ermöglicht die Erstellung einer interaktiven Schnitzeljagd: Ein Actionbound kann mit Bildungsinhalten konkrete Themen vermitteln oder als Multimedia-Guide durch einen Ort führen. Mithilfe von Rätseln, Aufgaben, Informationen, Spielen und medialen Elementen werden konkrete Lerninhalte in einer spannenden Form an Nutzer der Schnitzeljagd vermittelt. Gespielt wird mit Smartphones oder Tablets (iOS oder Android), die Bound-Erstellung erfolgt im browserbasierten Bound-Creator auf der Seite www.actionbound.de.

Im Workshop sollen die Möglichkeiten von ACTIONBOUND kennengelernt und praktisch erprobt werden. Dabei beschäftigen wir uns mit der App ACTIONBOUND und deren Nutzung zur Vermittlung von Umweltkompetenzen.

Zentrale Fragen des Workshops sind:
– Wie kann eine abwechslungsreiche, interaktive Schnitzeljagd mit ACTIONBOUND erstellt werden?
– Welche Gestaltungselemente eignen sich zur Darstellung welcher Inhalte?
– Wie können Quizelemente und Aufgaben zur Vermittlung eines bestimmten Themas genutzt werden?
– Was sind GPS Koordinaten und QR Codes?

Der Workshop ist weitgehend praktisch orientiert und beinhaltet die Produktion kleiner Medienelemente, z.B. die Erstellung von Fotos, Comics, Trickfilmen, Sprache, Geräuschen o.ä.
Das Thema des Workshops ist frei wählbar und kann mit unterschiedlichen Fachkontexten versehen werden.




In diesem Workshop lernen Kinder auf sehr spielerische Art und Weise die Eigenschaften leitender und nicht leitender Materialien kennen. Mit Hilfe von MakeyMakey verwandeln sich Alltagsgegenstände in Controller, also Tastatur & Maus eines Computers. So kann z.B. mit Banane und Karotte Klavier gespielt werden – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Die Programmiersprache Scratch ermöglicht es schließlich kinderleicht zu programmieren. Einfach Blöcke verschieben, Eigenschaften zuweisen und erleben, wie das Programm zum Leben erweckt.




Das Seminar führt in das Thema „Macht der Bilder“ ein, indem es aktuelle politische Debatten und Beispiele beleuchtet und Mechanismen der Manipulation von Bildern aufzeigt. Ein Blick in die Geschichte offenbart historische Zusammenhänge und ermöglicht eine Reflexion des eigenen Handelns | des eigenen Medienkonsums. Mit einem abschließenden Fotografie-Workshop wird das Thema greifbar und verständlich.




Der Workshop beleuchtet neue Medien in einem praktischen Kontext.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt
– Wie verändern die Soziale Netzwerke und digitale Medien unsere Welt?
– Wie kann Informationen / Fakten / Meinungen einordnen oder beurteilen?
– Welche Spuren hinterlasse ich im Internet?
– Wie stelle ich mich selbst im Netz dar?
– Chancen und Risiken digitaler Medien und des Internets

in jedem Seminar haben wir einen praktischen Teil mit dabei, z.B. die Erstellung eines Trickfilms, Foto-Plakaten oder einer digitalen Kampagne.




Berufsbilder und Arbeitswelten der Menschen veränderten sich in der Geschichte immer wieder. Im Seminar sollen Meilensteine der Geschichte der Arbeit praktisch und diskursiv beleuchtet werden.
Im Fokus steht die Zukunft der Arbeit: Wie verändern sich Berufsbilder – Wie verändert sich die Arbeitswelt?

Im praktischen Teil stehen die Digitalisierung und die Veränderung der Arbeitswelt im Mittelpunkt. Die Erstellung einer Film oder Foto-Kampagne zum Thema soll das Wissen und das Problembewusstsein rund um das Thema Arbeit vertiefen.

Abschluss des Seminars bilden die Vorstellung der Ergebnisse, Diskussion über Perspektiven für die Zukunft der Arbeit und eine gemeinsame Reflexion.




In diesem Workshop lernen Kinder mit Hilfe von Smartphones / Tablets eigene Stop Motion Animationen zu erstellen.

Was ist eigentlich ein Trickfilm? Und was ist „Stop Motion“? Wie wird aus Einzelbildern ein Film?

Was ist Storytelling? Wie komme ich zu einer „guten“ Geschichte?

Nach dem kreativen Gestalten (Basteln) der Materialien aus Papier / Pappe, Lego, Duplo, Knetmasse, Gummibärchen u.v.m. werden Bilder gelegt, fotografiert und animiert. Mit kinderleichten Schritten sind schnelle Erfolge garantiert!

 




Du wolltest schon immer wissen, wie ein 3D-Drucker funktioniert und erfahren, wie man damit eigene Ideen und außergewöhnliche Spielzeuge Wirklichkeit werden lassen kann? Dann bist du bei diesem Workshop richtig!

Während des Workshops werden wir uns anschauen, wie ein 3D-Drucker funktioniert und gemeinsam kleine Schlüsselanhänger oder Namensschilder drucken, die du sofort mitnehmen kannst.

Anschließend konstruierst du dein ganz individuelles Spielzeug mit unserem Konstruktionsprogramm, dem Digitalen Baukasten. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt! Ganz egal ob du deinen besonderen 🤖, ein fantastisches 🦄 oder dein Lieblingsmonster aus Minecraft bauen willst! Die ausgedruckten Spielzeuge sind dann ca. 10 Tage nach dem Workshop fertig und können bei uns abgeholt oder gegen Aufpreis versendet werden.

Der Kurs richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Dieser Workshop findet in der MACHERBURG statt. Die MACHERBURG ist eine Mitmach-Werkstatt und bietet Workshops rund um die Themen „Nachhaltigkeit“, „Selber machen / DIY“, „Upcycling“ und vieles mehr. Die Workshops richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Mit der Werkstatt haben Interessierte einen kostengünstigen Zugang zu Werkzeugen und Maschinen, um handwerklich oder künstlerisch in Eigenarbeit und/oder gemeinsam kreativ zu sein.

Max. Teilnehmer: 8
Kosten (inkl. 3D-Druck): 24,00 €
Datum: 24. April 2019 – 11:00 bis 12:30 Uhr
Ort: Magdeburg, Porsestraße 19




Du wolltest schon immer wissen, wie ein 3D-Drucker funktioniert und erfahren, wie man damit eigene Ideen und außergewöhnliche Spielzeuge Wirklichkeit werden lassen kann? Dann bist du bei diesem Workshop richtig!

Während des Workshops werden wir uns anschauen, wie ein 3D-Drucker funktioniert und gemeinsam kleine Schlüsselanhänger oder Namensschilder drucken, die du sofort mitnehmen kannst.

Anschließend konstruierst du dein ganz individuelles Spielzeug mit unserem Konstruktionsprogramm, dem Digitalen Baukasten. Dabei sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt! Ganz egal ob du deinen besonderen 🤖, ein fantastisches 🦄 oder dein Lieblingsmonster aus Minecraft bauen willst! Die ausgedruckten Spielzeuge sind dann ca. 10 Tage nach dem Workshop fertig und können bei uns abgeholt oder gegen Aufpreis versendet werden.

Der Kurs richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 14 Jahren und erfordert keinerlei Vorkenntnisse.

Max. Teilnehmer: 5
Kosten (inkl. 3D-Druck): 24,00 €
Datum: 14. April 2019 – 14:00 bis 15:30 Uhr
Ort: Magdeburg, Breitscheidstr. 51




Darf ich Projektfotos machen und in welchem Rahmen darf ich diese verwenden? Welche Inhalte darf ich auf die Website des Trägers oder Vereins stellen? Darf ich in meiner Einrichtung mit den Kindern und Jugendlichen YouTube nutzen? Welche Jugendschutzbestimmungen zur Mediennutzung muss ich in meiner Einrichtung beachten? Welche Punkte muss ich beachten, wenn ich mit Kindern oder Jugendlichen online kommuniziere? All diese Fragen stellen sich pädagogisch Tätige häufig im Berufsalltag. Gerade die neue Datenschutzgrundverordnung sowie Fragen zum Urheber- und Persönlichkeitsrecht bringen viele Unsicherheiten mit sich. Anhand ausgewählter Beispiele zeigen wir, wie Medien in der pädagogischen Arbeit genutzt werden können und man trotzdem auf der sicheren Seite ist.

Schwerpunkte:

  • Fotos und Videos (Persönlichkeitsrechte)
  • Verwendung von Bildern, Musik und Videos aus dem Internet (Urheberrechte)
  • Nutzung von Social Media Angeboten
  • Datenschutz

Zielgruppe: Sozialpädagogische Fachkräfte (der Jugendarbeit und des Jugendschutzes), SchulsozialarbeiterInnen, pädagogische Fachkräfte (ErzieherInnen, etc.)

Zeit: 9:00 bis 16:00 Uhr

Kosten: 35 Euro

Auskünfte zur Anmeldung und Organisation erhalten Sie unter
Telefon: 0391/5037638, Email: jacqueline.hain@fjp-media.de

zur Anmeldung




Hier können Kinder und Jugendliche von Dienstag bis Samstag im Internet surfen und recherchieren, an der Konsole oder den PCs spielen und Medien wie Fotoapparat und Videokamera ausprobieren.

Wir haben Dienstags bis Freitags von 15-20 Uhr und Samstags von 14-20 Uhr geöffnet.




Hassreden, Hetze und Diskriminierung sind in den letzten Jahren zunehmender im scheinbar rechtsfreien Raum des Internets anzufinden, besonders in Sozialen Medien, Foren und Kommentarspalten. Dabei werden oftmals durch abwertende, menschenverachtende und volksverhetzende Kommunikation andere Gruppen in ihrer Menschenwürde verletzt.

Das vorliegende Seminar beschäftigt sich mit den Mechanismen der politischen Meinungsbildung in und außerhalb des Internets. Es wird der Frage nachgegangen wie Vorurteile, Klischees und Missgunst gegenüber anderen Gruppen entstehen und wie diese heute verbreitet werden. Zudem soll herausgearbeitet werden, wie politische Kampagnen und Diskussionen heute geführt werden und welche Folgen sie haben können. Hassreden sollen dabei nicht nur im Netz, sondern in allen Dimensionen betrachtet werden: von Stammtischparolen über Kommentarspalten der Tageszeitung bis hin zu sozialen Netzwerken.

Hierzu werden die Grundlagen von Rechtsextremismus und –populismus im Netz diskutiert und an Beispielen verständlich gemacht. Es wird diskutiert, wie ein Schutz vor Hate Speech aussehen kann.

Dabei stehen vor allem die Handlungsoptionen im Blickfeld, wie mit Hassreden, Hetze und Diskriminierung umgegangen werden kann. Die Entwicklung eines eigenen Kampagnen-Bausteins gegen HateSpeech / für LoveSpeech soll abschließend die Digitalkompetenz der Teilnehmer steigern und Wege aufzeigen, damit umzugehen.

Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt des Seminars:

  • Wie funktioniert politische Meinungsbildung in der digitalen Gesellschaft?
  • Was ist das Problem bei Hassreden (Hate Speech)?
  • Warum sind menschenfeindliche Kommunikation, Hass und Abwertung anderer Menschen im Netz ein Problem? 
  • Wer / welche Gruppen sind von Hassreden betroffen? 
  • Wie und woran erkenne ich strafbare Inhalte im Netz?
  • Woran erkenne ich ein Gerücht / eine Falschmeldung im Netz?
  • Wie überprüfe ich Quellen und Urheber? Wie recherchiere ich richtig? Wie decodiere ich Bilder und Nachrichten?
  • Wie kann eine Gegenrede aussehen? Wie kann ich diese einbringen und anwenden?
  • Wann und unter welchen Voraussetzungen lohnt sich das?



Das Web verändert die mediale Kommunikation der Menschen. Geschichten können mithilfe digitaler Medien anders und neu erzählt werden. Digitales Storytelling verbindet so die uralte Technik des Geschichtenerzählens mit multimedialen Computertechniken. Wer im Netz spannende Stories konzipieren will, muss digital vernetzt, multi- und crossmedial denken. Das Erzählen mit Texten, Bildern, Animationen, Video und Audio gehört genauso dazu, wie die Einbindung interaktiver Medien und die Kommunikation mit den Nutzern.

Im Workshop DIGITALES STORYTELLING wollen wir neue Erzählformen, seien es Multimedia-Reportagen, Comic-Journalismus, Longform, Scrollytelling, Onlinefeature oder Virtual Reality Anwendungen kennen lernen und eigene Geschichten inszenieren lernen.

Lernziele 

Die Teilnehmer sind in der Lage einen digitalen Baustein für ihre Einsatzstelle umzusetzen. Hierzu erwerben Sie Kenntnisse über:

– die Basistechnik des Storytelling (Werkzeuge + Elemente einer Story)

– die Herangehensweise an ein Thema mithilfe von Storytelling

– Zielgruppen und Kanäle im digitalen Storytelling

– Dramaturgie und Formen von (digitalen) Geschichten

– mediale Techniken zur Umsetzung (Text, Foto, Video, Infografik, Audio/Podcast, Gamification, SocialMedia)

– Onlinetools für Storytelling und multimediales Erzählen

Die Teilnehmer können nach der erfolgreichen Teilnahme einen Projektplan und einen Umsetzungsfahrplan (inkl. Deadlines) zur Realisierung ihres digitalen Bausteins erstellen. Die Erkenntnisse des Seminars bilden dabei die Basis.




Interaktion statt Kreidestaub – Praxis statt dröge Theorie
Das Projekt [D-3] bietet Lehramtsstudierenden der Martin-Luther-Universität Halle einen Kompaktkurs rund um moderne Technologie im Klassenzimmer an, für jede Schulart und alle Unterrichtsphasen. Wir zeigen und üben mit Euch, wie man ein Tafelbild digital entwerfen, abspeichern, weiterberarbeiten, das digitale Whiteboard für interaktive Übungen lernorientiert nutzen, digitale Tools und Anwendungen didaktisch einsetzen und Feedback auf den Unterricht digital einholen kann.
Der Kurs besteht aus 4 Teilen, die am 25. Oktober, 1. November, 8. November, 15. November 2018, jeweils 16.15-17.45 Uhr stattfinden.
Die Plätze sind begrenzt, daher ist Eure Anmeldung vorab erforderlich!



Mit dem Tag der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt verfolgt das Netzwerk Medienkompetenz Sachsen-Anhalt das Ziel, die vielfältigen Medienkompetenzangebote aller Netzwerkpartner im Bundesland in Form eines Aktionstags zu präsentieren und in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. Gleichzeitig werden alle Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, bei den angebotenen Aktionen mitzumachen.

Melden Sie sich zahlreich an und zeigen Sie, dass sich in Sachsen-Anhalt viele Partner für ein medienkompetentes Bundesland stark machen.

Sollten Sie noch Fragen haben, dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir unterstützen Sie gern und freuen uns über Ihre Teilnahme.





Wir bieten an: Anti-Mobbing-Projekt an Schulen und anderen Einrichtungen

Wann? – Durch eine andere berufliche Haupttätigkeit ist die Planung für ein Projekt relativ zeitaufwendig. Projektplanungen innerhalb weniger Tage/Wochen ist daher nicht möglich. Interessierte Schulen/Unternehme/Heime müssten sich mehrere Wochen vor einem möglichen Projekttermin bei uns als Initiative melden.

Kosten? -Als nebenberufliche Initiative beschränken wir uns im Moment einzig auf die Erstattung der Anfahrtskosten.

Erreichbarkeit? -Per Mail jederzeit erreichbar. Telefonisch Mo-Do ab 16:00 Uhr // Fr ab 15:00 Uhr // Alternativ auch kurz nach 09:00 Uhr und kurz nach 12:00 Uhr

Umsetzung der Projekte?  -Durch gezielte Rollenspiele, Plakatgestaltungen, sowie die Zusammenarbeit mit der kompletten Menschenmasse legen wir besonderes Merkmal auf die Erfahrungen, welche Täter und Opfer machen. Die Rollenspiele sollen jeden einzelnen zeigen, wie sich Opfer und Täter in ähnlichen Situationen fühlen. Dabei soll Respekt und Toleranz übermittelt werden. Durch die Plakatgestaltungen sollen auch theoretische Kenntnisse von Mobbing übermittelt werden. Unsere Idee ist, dass Menschen das Wort Mobbing komplett neu erfinden. Dabei soll jeder Buchstabe im Wort Mobbing für etwas Gutes stehen.

Was bieten wir Ihnen?

  • umfangreiche Projektplanung mit flexiblen Umsetzungsmöglichkeiten
  • eine (kostenlose) Projektabeit mit detaigetreuer und konkreter Umsetzung
  • Fachliche Kompetenz im Thema Mobbing

WIR BESITZEN LEIDER KEINE PÄDAGOGISCHE AUSBILDUNG. PROJEKTLEITER MARCO KRÜGER WAR ABER SELBST EINMAL TÄTER UND OPFER VON MOBBING!

Gerne können Sie uns per Mail mit Ihrem Anliegen bzw. einer Terminanfrage kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen und werden uns dann zügig mit Ihnen in Verbindung setzen.

Mit freundlichen Grüßen,

Marco Krüger – Das M steht für Mut




Mit den Medienmobilen Medien verstehen lernen.

Um dem hohen Bedarf an medienpädagogischer Praxis gerecht zu werden, stellt die Medienanstalt Sachsen-Anhalt neben ihrem Medienkompetenzzentrum auch drei mobile medienpädagogische Einheiten zur Verfügung: die Medienmobile.

In den Medienmobilprojekten werden Kinder und Jugendlichen selbst zu Medienmachern/-innen und erstellen bspw. eigene Film-, Audio- oder Multimediaprodukte. Indem Heranwachsende Medien selbst gestalten und präsentieren, erfahren sie unmittelbar wie diese funktionieren. Sie werden von reinen Medienkonsumenten zu aktiven, kritischen und selbstbewussten Mediennutzern/-innen. Zieldimension der medienpädagogischen Projektarbeit ist es, dass die Teilnehmer/-innen sowohl ihre Medienkompetenz als auch ihre Sozialkompetenz ausbauen und stärken.

Interessierte Kindergärten, Schulen, aber auch Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen können die Medienmobile kostenfrei für eigene Medienprojekte anfordern und diese unter der Anleitung erfahrener Medienpädagogen/-innen umsetzen.